Lautsprecher im Vergleich: Gut und günstig

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Inhalt

Marken-Standboxen für Einsteiger gibt es bereits ab etwa 600 Euro. Ob die Basismodelle auch für den gehobenen Genuss taugen, klärt unser groß angelegter Vergleich.

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Standlautsprecher mit Bewertungen von 57 bis 65 von jeweils 100 möglichen Punkten. Getestet wurden die Kriterien Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.

  • Heco Metas 500

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (65 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Preiswerte Standbox mit eleganter Optik und audiophil angehauchter Technik. Klingt für ihr Geld sehr fein und gediegen, mit rassigem Bass.“

    Metas 500

    1

  • KEF iQ50

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (64 Punkte) – Highlight

    Preis/Leistung: „überragend“

    „Zierliche, technisch wie optisch sehr pfiffige Standbox mit Koax neuester Machart. Klingt sagenhaft stressarm und hochauflösend. Kultverdächtig!“

    iQ50

    2

  • Jamo C 605

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (63 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Zeitlos geformte, preiswerte Standbox mit grundsolider Bestückung. Klingt monitorhaft neutral und sehr präzise, perfekt ausbalanciert.“

    C 605

    3

  • Canton GLE 470

    • Typ: Standlautsprecher

    „gut“ (60 Punkte)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Preiswerte Standbox mit modernen Chassis und solidem Gehäuse. Tönt auffallend lebendig und weiträumig, verlangt wenig Verstärkerleistung.“

    GLE 470

    4

  • Mission M35i

    • Typ: Standlautsprecher

    „befriedigend - gut“ (57 Punkte)

    Preis/Leistung: „gut - sehr gut“

    „Preiswerte, großvolumige Standbox mit umfangreicher Bestückung und solidem Gehäuse. Klingt betont körperhaft und tendenziell unaufgeregt.“

    M35i

    5

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