Motorräder im Vergleich: Starke Magnete

MO Motorrad Magazin

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Ob man will, oder nicht. Die Zeit arbeitet für die bekannte Motorradmarke aus Milwaukee. Früher oder später wollen alle wissen: Was ist dran am Mythos? Doch Harley ist nicht gleich Harley. Es gibt deutliche Unterschiede.

Was wurde getestet?

Im Test waren vier Motorräder. Es wurden keine Endnoten erteilt.

  • Harley-Davidson Dyna Fat Bob (57 kW)

    • Typ: Chopper / Cruiser

    ohne Endnote

    „Sie ist der heiße Tipp für alle, die eine Big Block-Harley zum günstigen Kurs suchen. Neben dem markentypischen Umbaupotenzial gibt's ein Motorrad, das astrein funktioniert und Laune macht.“

    Dyna Fat Bob (57 kW)
  • Harley-Davidson FLSTSB Cross Bones (54 kW)

    • Typ: Chopper / Cruiser;
    • Hubraum: 1584 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2

    ohne Endnote

    „... Tatsächlich bietet die Cross Bones überraschend komfortable Fortbewegung, der tief montierte Ledersattel federt eifrig mit. Klassisch mutet auch die Einscheiben-Bremse vorne an. Nichts für Spätbremser. ...“

    Info: Dieses Produkt wurde von MO Motorrad Magazin in Ausgabe 9/2008 erneut getestet mit gleicher Bewertung.

  • Harley-Davidson VRSCDX Night Rod Special (89 KW)

    • Typ: Chopper / Cruiser

    ohne Endnote

    „Die Verpackung täuscht nicht. Die Rod ist das wilde Tier im Harley-Sortiment. Lang, flach, stark und vor allem schwarz. Das macht an, das drückt vorwärts, aber das strengt auch an.“

  • Harley-Davidson XL 1200 Nightster (49 kW)

    • Hubraum: 1202 cm³;
    • Zylinderanzahl: 2

    ohne Endnote

    „Keine Frage, kaum ein Motorrad wie die Nightster kauft man sich alleine mit den Augen. Und diese Vorgehensweise ist grundrichtig. Denn wie sie aussieht, so fährt die 1200er auch: kernig, ehrlich.“

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