FlexWave nennt Crate seine Technologie, die bereits in etlichen Gitarren-Amps des Herstellers für ein röhrenähnliches Spielgefühl und Klangerlebnis sorgt. Nun wurde die Technologie weiter verfeinert und gab gleich einer kompletten neuen Serie den Namen.
Was wurde getestet?
Es wurden sechs Gitarrenverstärker getestet und keine Endnoten vergeben.
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Crate FW120/212
ohne Endnote
„... Ein toller, kraftvoll und ansprechend klingender 212er Combo, den man dank Ausstattung und Leistung guten Gewissens als preiswert bezeichnen kann.“
Crate FW120H
ohne Endnote
„... Die minimal zulässige Anschluss-Impedanz beträgt vier Ohm, wobei dieses Crate-Head dann auch seine Maimalleistung von ca. 120 Watt abgibt.“
Crate FW15
ohne Endnote
„... Einen ansprechend klingenden Combo mit Feeling, Dynamik und leichtem Fender-Champ-Touch hat Crate da auf die Beine gestellt.“
„... Der FlexWave 15R kann von der Lautstärke her mit so manchem 30 Watt starken Mitbewerber problemlos mithalten und erweist sich als flexibel, dynamisch, gut klingend und sägefrei.“
Crate FW412 cabinet
ohne Endnote
„... Für preisbewußte Rock-Gitarristen stellt Crate mit dem FlexWave (Half)-Stack ein kraftvolles und effektives dreikanaliges Aggregat auf die Bühne, welches dank des Shape-Reglers im High-Gain-Kanal auch Metal-tauglich ist.“
Crate FW65/112
ohne Endnote
„... Bereits in Dreiuhrstellung reicht die heftige Lautstärke bereits problemlos für mittlere Gigs aus, beim noch weiteren Aufdrehen gesellen sich auch Verzerrungen hinzu, die recht harmonisch ausfallen. ...“