Verstärker für E-Gitarren, meist mit Röhren- oder Transistortechnik, sind beim Einsatz auf der Bühne und generell in lauter Umgebung unerlässlich.
Das Ranking berücksichtigt nur aktuelle E-Gitarrenverstärker. Zu den Produkten in der Liste gibt es Meinungen von Kunden und Kundinnen sowie in der Regel auch Tests von Magazinen. Mehr Transparenz geht nicht!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 5 weitere Magazine

E-Gitarrenverstärker Bestenliste

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Gitar­ren-​Combo

279 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    E-Gitarrenverstärker im Test: Blues Cube Stage von Roland, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Roland Blues Cube Stage

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
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  • 2
    E-Gitarrenverstärker im Test: Lionheart L5-Studio von Laney, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Laney Lionheart L5-Studio

    • Typ: Top­teil
  • 3
    E-Gitarrenverstärker im Test: Bassbreaker 15 Combo von Fender, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Fender Bassbreaker 15 Combo

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 4
    E-Gitarrenverstärker im Test: HT Club 50 MKII von Blackstar, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Blackstar HT Club 50 MKII

    • Typ: Top­teil
  • 5
    E-Gitarrenverstärker im Test: Classic 20 MH von Peavey, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Peavey Classic 20 MH

    • Typ: Top­teil
  • 6
    E-Gitarrenverstärker im Test: G5 Infinium von Bugera, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bugera G5 Infinium

    • Typ: Top­teil
  • 7
    E-Gitarrenverstärker im Test: 6505 MH von Peavey, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Peavey 6505 MH

    • Typ: Top­teil
  • 8
    E-Gitarrenverstärker im Test: V22 von Bugera, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Sehr gut

    1,1

    Bugera V22

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 9
    E-Gitarrenverstärker im Test: Micro Dark von Orange, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Orange Micro Dark

    • Typ: Top­teil
  • 10
    E-Gitarrenverstärker im Test: AC10 Custom von Vox, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Vox AC10 Custom

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 11
    E-Gitarrenverstärker im Test: Dark Terror von Orange, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Orange Dark Terror

    • Typ: Top­teil
  • 12
    E-Gitarrenverstärker im Test: Hornet von Mooer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Mooer Hornet

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 13
    E-Gitarrenverstärker im Test: FLY 3 Mini Amp von Blackstar, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Blackstar FLY 3 Mini Amp

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 14
    E-Gitarrenverstärker im Test: Mobile Cube von Roland, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Roland Mobile Cube

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 15
    E-Gitarrenverstärker im Test: JC-40 von Roland, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Roland JC-40

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 16
    E-Gitarrenverstärker im Test: Rocker 32 von Orange, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Orange Rocker 32

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 17
    E-Gitarrenverstärker im Test: Scream 15 von Rocktile, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Rocktile Scream 15

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 18
    E-Gitarrenverstärker im Test: AK20-GR von Soundking, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Soundking AK20-GR

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
  • 19
    E-Gitarrenverstärker im Test: MS-2 von Marshall, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Marshall MS-2

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
    Netz-​ oder Bat­te­rie­be­trieb
  • 20
    E-Gitarrenverstärker im Test: Code25 von Marshall, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Marshall Code25

    • Typ: Gitar­ren-​Combo
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  • Ratgeber: E-Gitarren-Amps

    Röhre, Tran­sis­tor oder Mode­ling?

    Stärken

    Schwächen

    Ein E-Gitarrenverstärker (englisch Amp) verstärkt den Ton einer elektrischen Gitarre, damit das Instrument auch in lauter Umgebung hörbar wird. Anders als ein HiFi- oder Keyboard-Verstärker formt ein Gitarrenverstärker den Klang maßgeblich mit. Je nach Verstärkertechnik und Bauform unterscheidet man verschiedene Typen – vom klassischen Röhrenamp bis zum modernen Modeling-Gerät.

    Peavey Classic 20 Mini Head Peavey Classic 20 Mini Head: Zweikanaliges Röhren-Topteil mit 20 Watt, EL84-Endstufe und Tweed-Design – kompakt, leicht und sehr gut bewertet. (Bildquelle: amazon.de)

    Verzerrung nach Maß

    Der magnetische Tonabnehmer einer E-Gitarre erzeugt ein Spannungssignal, das über Kabel oder per Funk zum Verstärker gelangt und dort über Vor- und Endstufen verstärkt, umgewandelt und an den Lautsprecher weitergeleitet wird. In den 1950er und 1960er Jahren mussten Verstärker mangels leistungsstarker PA-Anlagen voll aufgedreht werden – die Endstufenröhren wurden dabei übersteuert, und der Klang verzerrte. Diese klassische Röhrenverzerrung (Overdrive) ist bis heute ein zentrales Merkmal des Rock- und Bluestons.
    Im Laufe der Jahre kamen günstigere Transistorverstärker auf den Markt, die entweder Röhrenverzerrung simulieren oder besonders harte, aggressive Sounds erzeugen. Daneben gibt es Hybridverstärker mit Röhren und Transistoren sowie volldigitale Modeling-Amps, die per Prozessor Röhrenklänge und Effekte simulieren. Modeling-Geräte haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt: Aktuelle Geräte von Herstellern wie Boss (Katana), Line 6, Fender oder Neural DSP klingen laut Fachmagazinen so überzeugend, dass sie nicht nur für Zuhause, sondern auch auf der Bühne und im Studio eingesetzt werden. Besonders Amp-Profiler wie der Kemper Profiler ermöglichen es, echte Verstärker digital zu „fotografieren" und originalgetreu zu reproduzieren. Die Verzerrung kann außerdem in vorgeschalteten Effektgeräten entstehen – unabhängig vom Verstärkertyp.

    Mit oder ohne Lautsprecher?

    Bei der Bauform gibt es die offensichtlichsten Unterschiede: Sitzen Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse, handelt es sich um einen Combo-Verstärker. Sind Verstärker und Lautsprecher getrennt, wird der Verstärkerteil als Topteil (Head) und der Lautsprecherteil als Box bezeichnet. In einer Box sind üblicherweise vier identische Lautsprecher verbaut, beim Combo-Verstärker strahlt ein oder zwei Lautsprecher den Schall ab. Ein „Fullstack" bezeichnet ein Topteil auf zwei übereinander gestapelten Boxen, ein „Halfstack" ein Topteil mit einer einzelnen Box.

    Orange Micro Dark Orange Micro Dark: Winziger Hybrid-Gitarrenverstärker mit 20 Watt – eine 12AX7A-Röhre in der Vorstufe sorgt für typischen Orange-Klang, die Transistorendstufe macht ihn robust und für den mobilen Einsatz geeignet. (Bildquelle: amazon.de)

    In Sachen Transportfähigkeit punkten Combo-Verstärker klar. Die meisten Combos haben einen Lautsprecherausgang für eine externe Box sowie mehrere Eingänge. Für gewöhnlich sind Combos hinten offen; halboffene oder geschlossene Bauformen sind seltener.

    Worauf beim Kauf achten?

    Neben Bauform und Verstärkertechnik lohnt ein Blick auf die Anschlüsse: Ein Kopfhörerausgang mit integrierter Lautsprechersimulation erlaubt lautloses Üben zuhause – heute bei vielen Geräten Standard. Ein USB-Anschluss ermöglicht das direkte Aufnehmen am Computer ohne zusätzliches Audiointerface, ein AUX-Eingang das Einspielen von Backing Tracks. Bei Modeling-Amps lohnt außerdem ein Blick auf die Anzahl und Qualität der integrierten Amp-Modelle und Effekte sowie die Möglichkeit, Presets per App oder Fußschalter abzurufen.

    Tests und Kundenmeinungen

    Gitarrenverstärker werden regelmäßig von Fachmagazinen wie Amazona.de und Bonedo getestet. Röhrenamps aus dem Mittelklassesegment erhalten häufig Bestnoten für ihren dynamischen Klang, während Modeling-Amps vor allem für ihr Preis-Leistungs-Verhältnis und ihre Vielseitigkeit gelobt werden. Einsteiger-Combos im Bereich 100 bis 300 Euro schneiden in Tests oft mit „gut" ab; ab 500 Euro sind in der Regel deutlich bessere Klangeigenschaften zu erwarten. Käufer loben bei Modeling-Amps besonders die einfache Handhabung und den Umfang der mitgelieferten Sounds, kritisieren gelegentlich das Spielgefühl im Vergleich zu echten Röhrenamps.

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