digital living Magazin prüft Drucker (8/2006): „Foto-Finesse“

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Viele Software-Hersteller glauben zu wissen, was der gewöhnliche Urlauber mit seinen digitalen Bildern macht. Angeblich erstellt er wie wild Diashows, verwaltet sie wie ein Bibliothekar und veranstaltet laufend Dia-Partys. Die Realität sieht meistens jedoch anders aus: Von dem GByte-großen Stapel werden die besten herausgepickt, einmal am Monitor hergezeigt und anschließend in den Tiefen der Unterordner abgelegt. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, Mega-Pixel-Erinnerungen zu verwerten. Eher klassisch ist das Fotolabor, an das man eine gebrannte CD schickt. In nahezu jedem Großmarkt hat sich so ein Studio zwischen Obst und Zeitungen eingenistet. Wer aber nicht brennen, fahren und abholen will, nutzt Fotodrucker.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei Fotodrucker sowie deren beiliegende Software. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Canon Selphy CP510

    • Farbdruck: Farbdrucker

    ohne Endnote

    „An die Qualität des Canon Selphy CP510 kommt kein Tintenstrahldrucker heran. Da der Kunde auf Canon-Verbrauchsmaterial angewiesen ist, bleibt er auch dem Fachhändler treu.“

    Selphy CP510
  • Epson Picture Mate 100

    • Farbdruck: Farbdrucker

    ohne Endnote

    „Der PictureMate ist durch einen integrierten Akku mobil und lässt sich einfach bedienen. Die Qualität lässt sich auf den ersten Blick mit der eines Laborbildes vergleichen. ...“

    Picture Mate 100
  • Lexmark P450

    • Farbdruck: Farbdrucker

    ohne Endnote

    „Die Größe des Druckers steht nicht in Relation zu dem Ergebnis. Auch die beste Druckqualität erreicht nur mittelmäßige Ergebnisse. Die Verbindung zum PC fehlt, das schränkt ein ...“

    P450

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