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Wilson [K] Pro Open im Test der Fachmagazine

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    Platz 11 von 19

    „... fehlerverzeihender (durch den größeren Sweetspot) und armschonender. Der Hersteller schreibt von einem ‚perfekten Kompromiss aus Power, Sportlichkeit, Gefühl und Kontrolle‘. Wir meinen: ein ordentlicher Schläger 1. Mannschaft-Spieler bei Damen und Herren. Mehr nicht.“

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Weiterführende Informationen zum Thema Wilson K Pro Open können Sie direkt beim Hersteller unter wilson.com finden.

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Produktwissen

Moderne Klassiker

Deutsche Tennis Zeitung - Mit der Testsaite (1,25 mm) war der Prince nur schwer zu kontrollieren, der Gegentest mit der 1,35 mm starken Prince-Saite brachte deutlich bessere Resultate. Am meisten begeisterten die Tester aber die zwei Rahmen mit den klassischsten Namen im Test: der Head Graphene Prestige Pro und der Wilson Pro Staff 97. Beide bieten eine tolle Mischung aus der nötigen Kontrolle mit genügend Power und Stabilität. …weiterlesen

Leichte Riesen

tennisMAGAZIN - Zu empfehlen ist der Schläger vor allem Senioren, die häufig Doppel spielen. Nachteil: der Preis! Die leichte Version des Rackets von Maria Sharapova. Wenn man die Bälle sauber trifft, lässt sich recht viel Power erzeugen. Allerdings: Aufgrund der fehlenden Masse im Schlägerkopf flattert das Racket bei schnellen Rallys etwas. Und: Wer ein Modell sucht, das viel Komfort bietet, wird vom Instinct S wenig begeistert sein. …weiterlesen

Starke Stücke

tennisMAGAZIN - Auch beim Touch ist der XFeel Pro nicht top. Positiv: Beim Aufschlag lässt sich der Schlägerkopf gut beschleunigen, beim Volley ist das Racket sehr stabil. 239,95 € ist allerdings nicht preiswert. Ein Schläger ohne echte Schwächen. Vor allem Allrounder werden mit diesem Modell zurechtkommen. Topspin und Slice lassen sich ebenso gut spielen wie gerade Schläge. Problematisch wird es, wenn der Gegner mit viel Tempo agiert. …weiterlesen

Voll auf Speed

Deutsche Tennis Zeitung - ‚Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt wieder etwas Neues her!‘ Diese kleine Ab-Wandlung eines bekannten Sprichwortes gilt seit Jahren für den Racketbereich, insbesondere für die Komfortschläger.Testumfeld:Getestet wurden zwölf Tennis-Rackets. Die Schläger erhielten 92 bis 97 von 100 möglichen Punkten. Testkriterien waren Power, Komfort, Kontrolle und Gesamteindruck. …weiterlesen

Alles unter Kontrolle

tennisMAGAZIN - Im ersten TENNIS MAGAZIN-Schlägertest 2011 nahmen wir die neuesten Modelle für Turnierspieler unter die Lupe. Wichtigstes Bewertungskriterium war die Kontrolle. Einer der drei Testsieger bekam hier sogar die Höchstnote. Und wir mussten feststellen, dass Qualität ihren Preis hat: Die drei besten Modelle waren auch die teuersten.Testumfeld:Im Test befanden sich 16 Tennisschläger. Als Bewertungskriterien dienten Kontrolle, Touch, Power und Komfort. …weiterlesen

Test-Rallye

Deutsche Tennis Zeitung - Sie gehören zur großen Masse der Tennisspieler, die den Sport als reines Hobby betrachten. Wettkämpfe werden meist nur im Freundeskreis, in unteren Spielklassen oder Hobbyrunden ausgetragen. Sie treffen den Ball einigermaßen, aber Komfort ist deutlich wichtiger als Präzision.Testumfeld:Im Test waren zwölf Racket-Tennisschläger, die Wertungen von 92 bis 96 von 100 Punkten erhielten. …weiterlesen

Rackets

tennisMAGAZIN - Die typischen Hobbyschläger mit riesigen Köpfen, mächtigen Rahmen und extremer Kopflastigkeit (für mehr Power) sind auf dem Rückzug. Der dritte Teil unserer Testserie bietet einen bunten Mix aus Klassikern, etwas sportlicheren Rahmen und Rackets, die auch für Mannschaftsspieler empfehlenswert sind. Die Testsieger heißen Völkl DNX 1, eine echte Innovation, und Wilson N5 Force 110, ein Goldie im neuen Gewand.Testumfeld:Im Test waren 18 Tennisschläger mit Bewertungen zwischen 1- und 2-. Testkriterien waren Power, Komfort und Kontrolle. …weiterlesen

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