Tri­star SZ-​1914

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Unser Fazit

Res­tex­em­plar der alten Schule

Viele Verbraucher trauen derzeit den neuen sparsamen Staubsaugern noch nicht so richtig über den Weg und halten daher lieber Ausschau nach einem Modell der alten Schule – sprich: nach einem Staubsauger, der mit ordentlichen, vierstelligen Wattzahlen zu imponieren weiß. Ein potenzieller Kandidat, von dem noch Restexemplare zu haben sind, wäre in diesem Fall der SZ-1914. Der Beutelsauger aus dem Hause Tristar belegt allerdings auch schön, dass Watt-Zahlen allein noch keine Garantie für Superleistungen sind.

Spezialist für Hart-/Glattböden

Der Tristar macht auf der anderen Seite keinen Hehl daraus, auf welchen Böden er sich hauptsächlich heimisch fühlt, nämlich auf Hart-/Glattböden. Demonstriert wird dies durch die zusätzlich zur umschaltbaren Kombidüse im Paket liegende Parkettdüse. Ausgestattet ist sie mit sanften Borsten, damit empfindliche Böden, wie eben Parkett, beim Saugen keine Schäden wie Kratzer und Co davontragen, während die Standard-Kombidüse sich der Reinigung robuster, unempfindlicher Böden widmen darf. Kundenrezensionen zufolge ist die Saugleistung in beiden Fällen recht ordentlich, wenn auch nicht auffallend gut – was die Leistungsaufnahme von maximal 2.400 Watt eigentlich vermuten lässt. Auf Teppichböden / Auslegeware musste es der Tristar sogar schon hinnehmen, mit Punktabzügen und schlechteren Noten bedacht zu werden. Auf diesen Untergründen scheint die Saugleistung nur noch mittelmäßig zu sein.

Großer Staubbeutel

Auffallend großzügig wiederum fällt der Staubbeutel aus. Mit einem Volumen von satten 4,5 Litern gesegnet, ist selbst bei großen Wohnflächen nur in längeren Abständen ein Filterbeutelwechsel fällig. Der Aktionsradius allerdings korrespondiert leider nicht damit, das sechs Meter lange Kabel zwingt in XL-Räumen zum Umstecken. Zusatzfilter für Hausstauballergiker sind Fehlanzeige, positiv zu vermerken ist dagegen, dass der Staubsauger recht wendig und daher leicht um Hindernisse herum zu manövrieren ist. Mit knapp sechs Kilogramm ist er zudem nicht allzu schwer.

2.400 Watt – und trotzdem kein Super-Sauger

2.400 Watt maximale Leistungsaufnahme sind etwa das Dreifache dessen, das sich einer der derzeit angesagten Eco-Modelle an der Steckdose genehmigt. Die Hoffnung, dafür als Gegenleistung auch das Dreifache an Saugkraft zu erhalten, trügt jedoch. De facto, und das legen die Kundenrezensionen nahe, saugt der Tristar etwa auf Mittelklasseniveau, jedenfalls auf Hart-/Glattböden. Wer daher einen Super-Sauger erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein und sollte es sich ernsthaft durch den Kopf gehen lassen, die 85 Euro (Amazon) für den Tristar lieber anderweitig zu investieren.

von Wolfgang

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