• Befriedigend 2,7
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Befriedigend (3,0)
2 Tests
Gut (2,4)
31 Meinungen
Displayauflösung: 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
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Varianten von Satellite C670

  • Satellite C670-104 Satellite C670-104
  • Satellite C670-18H Satellite C670-18H
  • Satellite C670-14P Satellite C670-14P
  • Satellite C670-13Z Satellite C670-13Z
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Toshiba Satellite C670 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Satellite C670-131

    „Selbst wenn das Toshiba C670-131 nur in Maßen bestückt ist und manche Details, etwa die USB-Cardreader-Platzierung und die Scharniere, sehr zu wünschen übrig lassen, bleibt ein durchweg positiver Eindruck bestehen. Sicher, für DVDs, Musik und Spiele sind Anlage oder ein Kopfhörer Pflicht. Die Lautsprecher geben geradezu nichts her. Erstaunlich, kooperiert Toshiba in höheren Preissegmenten doch immerhin mit Harman Kardon. Der Einsteiger bekommt jedoch vor allem einen weitgehend soliden Laptop mit großem 17-Zoll-Bildschirm ...“

    • Erschienen: Juli 2011
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (2,8)

    Getestet wurde: Satellite C670-131

    „Das Toshiba Satellite C670-131 findet sicher seinen Platz in anspruchslosen Haushalten. Wer das Gerät selten nach Draußen entführt und immer in schattiger Umgebung arbeitet, kann mit dem 17-Zoller für unter 500 Euro glücklich werden. Verzichtet werden muss auch auf eine zeitgemäße Anschlusspalette. Die verbauten Komponenten von Intel und Nvidia reichen für Office-Arbeiten, das Surfen im Internet und die täglichen Email-Checks vollkommen aus. Wirklich überzeugen kann aber nur der Preis.“

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Kundenmeinungen (31) zu Toshiba Satellite C670

3,6 Sterne

31 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
10 (32%)
4 Sterne
7 (23%)
3 Sterne
7 (23%)
2 Sterne
6 (19%)
1 Stern
1 (3%)

3,7 Sterne

29 Meinungen bei Amazon.de lesen

1,0 Stern

2 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • Für Casino-Spiele völlig ungeeignet!!!!!

    von Tone

    Ich spiele gerne bei PokerStars. Mit dem Toshiba kostet dies nur Geld. Ständig wird die Verbindung unterbrochen, obwohl der Router nur 3 Meter entfernt ist. Eine Support-Info ist ebenfalls nur telefonisch zu bekommen - leider nur kostenpflichtig!!! Auf der Toshiba Seite existiert der C670 nicht!!!!!! Es sind keine updates etc. zu bekommen
    Roshiba - einfach sch.........

    Antworten
  • Ein gut ausgestatteter Laptop der nicht unbedingt für Gamer geeignet ist

    von MrAddi
    • Vorteile: gute Bildqualität, gute Abmaße, preiswert, großes Display, Webcam, überhitzt nicht, integriertes Mikro
    • Nachteile: schlechte Lautsprecher, stürzt beim Spielen ab
    • Geeignet für: zu Hause, Privatgebrauch, Business
    • Ich bin: Schüler/Studenten

    Ich habe den satellite c670-12-E
    Er hat ein gutes Display und eine gute Tastatur.
    Jedoch keine guten (integrierten) Lautsprecher. Man sollte sich auf jeden Fall Boxen kaufen.

    Mein größtes problem ist jedoch dass er beim Spielen (z.B. ''Battlefield: Bad Company 2'' oder ''FIFA 12'') sich einfach von selber herunterfährt ohne überhitzt zu sein und mit vollem und am Strom angeschlossenem Akku. Das ist echt sch**** . ''Battlefield:Bad Company 2'' ist immerhin ein Jahr älter als der Laptop und ich spiel deswegen auch schon auf den kleinsten Grafikeinstellungen.

    Doch für Nutzer die keine Spiele auf dem C670 spielen ist er ein echt guter und preiswertiger PC.

    Antworten
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Einschätzung unserer Autoren

Satellite C670-104

Mul­ti­me­dia in Spar­ver­sion

Multimedia-Notebooks haben nicht zwangsläufig eine gute Grafik an Bord. Ein Beispiel dafür: das Satellite C670-104 von Toshiba. Hier muss man mit einer schwachen Onboard-Lösung (Intel GMA) leben, die selbst für einfachste Spiele kaum ausreicht.

Wesentlich besser ist da schon der Prozessor. Konkret setzt Toshiba auf einen Intel Core i3-380M (2,53 GHz), der zwar keinen Turbo Boost unterstützt, sich aber trotzdem durch ein ordentliches Leistungsniveau auszeichnet. So kann man – das zeigt jedenfalls die Erfahrung – auch härtere Jobs recht flott erledigen, zum Beispiel die Bearbeitung von Bildern oder die Konvertierung von Daten. Unterstützt wird die CPU hierbei von vier GByte RAM, wobei sich der Arbeitsspeicher zur Not auf acht GByte ausbauen lässt. Eine 500 GByte-Festplatte rundet die schließlich ab.

Das Panel wiederum ist leider als TruBrite-Modell ausgewiesen, das heißt: man muss mit einer spiegelnden Oberfläche und deshalb zwangsläufig mit störenden Reflexionen leben. Die Auflösung indes liegt bei 1.600 x 900 Pixeln, was mit Blick auf die Größe der Bildfläche (17,3 Zoll) noch vertretbar ist. Ziemlich gespart hat Toshiba dafür bei den Schnittstellen. Um ein externes Display anzuschließen, gibt es zum Beispiel keinen digitalen HDMI-, sondern nur einen analogen VGA-Ausgang. Hinzu kommt, dass von den zwei USB-Buchsen keine den 3.0-Standard unterstützt. Flotte Datentransfers sind also nicht möglich. Immerhin ist dafür der Netzwerkbereich in Ordnung, denn er umfasst nicht nur das obligatorische WLAN, sondern auch den Funkstandard Bluetooth 3.0.

Das Toshiba Satellite C670-104 bietet einen durchaus ordentlichen Prozessor, allerdings sind im Gegenzug die Anschlussleiste ziemlich schwach und die Grafik zudem nicht wirklich multimediafähig. Wer damit kein Problem hat, findet das Notebook derzeit beim Online-Händler Amazon für rund 500 EUR.

Satellite C670-18H

Mul­ti­me­dia in Spar­ver­sion

Mit seinem 17,3 Zoll-Panel gehört das Toshiba Satellite C670-18H zwar in die Klasse der Multimedia-Notebooks, allerdings nur, wenn man die reine Größe als Kriterium heranzieht. Die verbaute Grafik setzt dem rechner stattdessen enge Grenzen.

So kommt eine Intel HD Graphics 3000 zum Einsatz, die direkt im Prozessor integriert ist und dementsprechend auch von dessen Leistungssreserven (4 GByte) versorgt wird. Natürlich kann man damit HD-Videos anschauen und eventuell auch einige ältere Games bei akzeptablen Detailstufen zocken, für anspruchsvolle Multimedia-Tools mit hoher Datenintensität (aktuelle Spiele) ist der Chip allerdings nicht zu gebrauchen. Ansonsten bietet die Hardware eine 500 GByte große Festplatte, vier GByte RAM und einen Intel Core i3-2330M. Der Prozessor kann dabei seine Rechenfrequenz (2,2 GHz) zwar nicht automatisch übertakten (Turbo Boost), sein Leistungsniveau ist trotzdem überaus passabel. So lassen sich mit der Zweikern-CPU erfahrungsgemäß auch anstrengende Jobs wie die Bearbeitung von Videos ausreichend flott erledigen.

Das Panel wiederum löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf und ist mit einer spiegelnden Oberfläche ausgestattet. Ungünstige Lichtverhältnisse sind also problematisch, allerdings darf man sich im Gegenzug über hohe Kontraste und eine satte Farbdarstellung freuen. Bei den Schnittstellen fällt erstens auf, dass keine der zwei USB-Buchsen den 3.0-Standard für schnelle Datentransfers unterstützt. Wer häufig große Dateien von der Digitalkamera herunterlädt, sollte also etwas Geduld mitbringen. Und zweitens hat Toshiba auf einen digitalen HDMI-Port verzichtet. Stattdessen gibt es für den Anschluss eines externen Bildschirms lediglich eine analoge VGA-Schnittstelle – mit entsprechend negativen Konsequenzen für die Qualität der Datenübertragung. Abgerundet wird das Paket von einem Kartenleser, integriertem WLAN und Bluetooth.

Für Office, Internet und Videos reicht das Toshiba Satellite C670-18H sicher aus, allerdings hat sich der Hersteller bei den Schnittstellen merklich zurückgehalten. Für die derzeit bei Amazon aufgerufenen 500 Euro hat man zweifellos schon Notebooks mit besserer Anschlussleiste gesehen.

Satellite C670-13Z

Viel Spei­cher­platz

Das neue Multimedia-Notebook Satellite C670-13Z von Toshiba präsentiert sich großzügig. Satte 750 GByte stehen auf der Festplatte zur Verfügung, um Videos, Musik und die täglich anfallenden Dokumente zu sichern. Auch die weitere Ausstattung kann sich sehen lassen.

Vor allem der Prozessor überzeugt. Zum Einsatz kommt mit dem Core i3-2310M ein leistungsfähiger Intel-Prozessor der zweiten Generation, der mit 2,1 GHz rechnet. Die zwei physischen Kerne werden dank Hyperthreading virtuell verdoppelt, dass heißt, mit der CPU lassen im täglichen Betrieb bis zu vier Anwendungen gleichzeitig bewältigen. Für den nötigen Speed sorgen vier GByte RAM, bei Bedarf kann der Arbeitsspeicher auf acht GByte erweitert werden. Bei der Grafik setzt Toshiba auf eine Nvidia GeForce 315M, die über einen dedizierten Videospeicher verfügt und folglich nur bei anspruchsvollen Anwendungen die Prozessor-Reserven anzapft. Dazu gehören etwa aktuelle Spiele oder professionelle Bildbearbeitungssoftware, allerdings reicht die Performance der Grafikkarte hierfür ohnehin kaum aus. Gewöhnliche Multimedia-Tools – also die Wiedergabe von Filmen und Fotos – sind dagegen kein Problem.

Auch mit seinem 17,3 Zoll großen LED-Panel kann das Notebook punkten. Es löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf, was im Einsteigersegment eher selten vorkommt. Im Gegenzug hat der Hersteller auf eine moderne HDMI-Buchse verzichtet, über die man gespeicherte Videos verlustfrei an einen leistungsfähigen Bildschirm oder einen Fernseher schicken könnte. An Bord ist lediglich ein VGA-Anschluss, außerdem gibt es zwei USB 2.0-Ports und einen Kartenleser. Ein DVD-Brenner, integriertes WLAN für den drahtlosen Zugang ins Netz und Bluetooth 3.0 runden das Paket ab.

Toshiba bringt das Satellite C670-13Z für unverbindliche 649 Euro in den Handel. Dafür erhält man ein solides Einsteiger-Notebook, das nicht nur mit riesiger Festplatte, sondern auch mit einem modernen Prozessor und einem guten Bildschirm überzeugt. Die sparsame Anschlussleiste kann man dafür akzeptieren.

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Datenblatt zu Toshiba Satellite C670

Bildseitenverhältnis 16 : 9
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
Hardware Intel-CPU
UMTS fehlt
Display
Displaytyp Spiegelnd
Displayauflösung 1600 x 900 (HD+ / WSXGA)
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 2
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7
Optisches Laufwerk DVD-Brenner
Abmessungen & Gewicht
Abmessungen 413.6 x 270 x 28

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