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Displaygröße: 17,3"
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Toshiba Qosmio X770 im Test der Fachmagazine

    • PC Games Hardware

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012

    Note:2,49

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    Getestet wurde: Qosmio X770-11C

    „Plus: 3D-Support.
    Minus: Akkulaufzeit zu kurz; Bei Volllast sehr laut.“  Mehr Details

    • E-MEDIA

    • Ausgabe: 21/2011
    • Erschienen: 10/2011
    • Produkt: Platz 5 von 7

    „befriedigend“ (3 von 5 Sternen)

    Getestet wurde: Qosmio X770-107

    „Plus: Gute Multimediaausstattung; Akzeptable Leistung.
    Mittel: Preis recht happig.
    Minus: Hitzeentwicklung.“  Mehr Details

    • c't

    • Ausgabe: 21/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • 5 Produkte im Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Qosmio X770-107

    Laufzeit: „schlecht“;
    Rechenleistung Büro / 3D-Spiele: „sehr gut“ / „sehr gut“;
    Display / Geräuschentwicklung: „zufriedenstellend“ / „schlecht“.  Mehr Details

    • PCgo

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Produkt: Platz 1 von 4
    • Seiten: 4

    „sehr gut“ (80 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „gut“

    Getestet wurde: Qosmio X770-107

    „Das Toshiba Qosmio 770-107 macht beim Spielen mit 3D-Brille die beste Figur unter den getesteten Geräten. Zudem ist das Qosmio sehr gut ausgestattet“  Mehr Details

    • PC Magazin

    • Ausgabe: 9/2011
    • Erschienen: 08/2011
    • Produkt: Platz 1 von 4
    • Seiten: 3

    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    Getestet wurde: Qosmio X770-107

    „Das 1600 Euro teure Qosmio 770-107 von Toshiba macht beim Spielen mit 3D-Brille die beste Figur unter den vier getesteten Geräten. Mit seiner GeForce-GTX-560M-GPU bringt es als einziges Notebook akzeptable Frameraten bei voller Auflösung. Zudem ist das Qosmio sehr gut ausgestattet. Bei der Akkulaufzeit ist der Qosmio das Schlusslicht.“  Mehr Details

    • notebookcheck.com

    • Erschienen: 03/2012

    „gut“ (81%)

    Getestet wurde: Qosmio X770-11C

    „Das Toshiba Qosmio X770-11C ist ein insgesamt gelungenes Desktop-Replacement für Spieler und Multimedia-Fans. Der erstklassige Sound, die rot leuchtenden Tasten und die hohe Spiele-Performance sind wie gehabt vorhanden und lobenswert. Wir haben die vorliegende Version X770-11C mit dem X770-10J (erstes Testgerät) verglichen. Dem Plus an Ausstattung (Shutter-Brille und 3D-Display), steht eine kürzere Akkulaufzeit, gepaart mit einer höheren Energieaufnahme, gegenüber. ...“  Mehr Details

    • notebookinfo.de

    • Erschienen: 10/2011

    „befriedigend“ (2,9)

    Getestet wurde: Qosmio X770-107

    „Zocken in 3D? Fast unmöglich! So interpretieren wir die hochmoderne Gaming-Tauglichkeit des Toshiba Qosmio X770-107. Für die 3D-Wiedergabe von Blu-ray Filmen oder das 2D-Gaming ist dieser 17,3-Zoller zwar gut geeignet, doch will man für diese Leistung auch 1.600 Euro berappen? Dafür sprechen gute Eingabegeräte und ein stabiles Gehäuse. Die Kontra-Fraktion wird von einem dunklen Display, der kurzen Akkulaufzeit und der hohen Lautstärke unterstützt. ...“  Mehr Details

    • notebookcheck.com

    • Erschienen: 09/2011

    „gut“ (79%)

    Getestet wurde: Qosmio X770-10J

    „Insgesamt können wir ein recht positives Résumé ziehen. Toshiba beweist beim Qosmio X770-10J Mut zur Individualität, eine Eigenschaft, die beileibe nicht auf jeden Hersteller zutrifft. Die ungewöhnliche Farbgebung hebt den 17-Zöller ebenso von der Konkurrenz ab wie der feine Sound. Das integrierte 2.1-System hat uns ausgesprochen gut gefallen, Lautsprecher und Subwoofer bieten einen einwandfreien Klang. ...“  Mehr Details

    • Hardwareluxx.de

    • Erschienen: 08/2011

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Qosmio X770-107

    „Toshiba liefert mit dem Qosmio X770 ein überzeugendes Gaming-Notebook ab, das eine hohe Leistung und ein auffälliges Gehäuse bietet, schlussendlich aber an seinem Display scheitert. ... Abzüge gibt es ... für das 3D-Display, das zwar ein hervorragendes Kontrastverhältnis besitzt, aber leider deutlich zu dunkel ist. So wird nicht nur der Outdoor-Einsatz ausgekontert, sondern vor allem der 3D-Betrieb sehr anstrengend für die Augen. Ein weiterer, wenn auch deutlich kleinerer Störfaktor ist die geringe Akkulaufzeit ...“  Mehr Details

    • Focus Online

    • Erschienen: 08/2011

    ohne Endnote

    Getestet wurde: Qosmio X770-10J

    „Die Möglichkeit, den Spiele-PC nach dem Spielen einfach zuklappen und wegräumen zu können, erkauft man sich beim Qosmio X770 mit einem hohen Preis. Ein ähnlich leistungsfähiges, aber stationäres System ist inklusive 3-D-fähigem Display für etwa 1300 Euro zu haben.“  Mehr Details

Einschätzung unserer Autoren

Qosmio X770-11C

Besseres Display als bei Schwestermodellen

Zur X770-Serie des Herstellers gehört das bereits bekannte 10J, dessen Bilddarstellung durch flaue Farben und sehr knappe Blickwinkel keineswegs überzeugen konnte – Gamer erwarten da deutlich mehr in der Darstellung und lassen sich nicht allein mit performanter Hardware (Quad-Core Prozessor und Nvidia GTX 560M) locken. Beim neuen 11C-Modell wurde dann auf Herstellerseite nicht gespart und das 3D-Display kann farblich voll überzeugen.

Konsequenterweise hat Toshiba zur Rufwahrung eines Top-Herstellers die 10J-Variante bereits aus dem Handel genommen und durch die HD+ Geräte 11D und 123 ersetzt. Beim hier vorgestellten X770-11C mit 17,3 Zoll großem 3D-Display bekommt der PC-Enthusiast ein brillantes Bild durch das Samsung-Panel geboten. Das Panel ist nach wie vor nicht entspiegelt, was aber innerhalb eines Raumes nicht weiter stört – die Nutzung des 3.600 Gramm schweren Gaming-Boliden im Park fällt also aus. Um den erweiterten Ansprüchen der Multimedia-Nutzer gerecht zu werden und um das integrierte Blu-ray Laufwerk zur Geltung zu bringen, wurde die Auflösung auf Full HD mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten erhöht. Um Besitzer dieses Oberklasse-Notebooks zu werden, muss man bei amazon rund 1.500,- einkalkulieren, was sich beim Anblick der restlichen Komponenten als angemessen erweist.

Das Herzstück bildet ein Intel Core i7-2670QM Prozessor mit vier echten Kernen, die durch HyperThreading auf acht addiert werden. Der Sandy Bridge Prozessor taktet mit 2,2 GHz und kann im Boost-Modus alle vier Kerne auf 2,8 GHz hochschrauben. Insgesamt 6 MByte Level3-Cahce beschleunigen die Rechenvorgänge, wie es einer QM-CPU gebührt. Unterstützung kommt von zwei DDR3-1333-Modulen zu je 4 GB, die bei PC-Spielen und anspruchsvollen Anwendungen zur Geltung kommt. Die Grafikkarte von Nvidia in Form einer GTX 560M hat doppelte Arbeit zu leisten, da die Darstellung mit 120 Hertz und nicht den üblichen 60 Hertz erfolgt. Für den 3D-Genuss packt der Hersteller eine Nvidia Shutter-Brille der zweiten Generation dazu. Die schnelldrehende Seagate Hybridfestplatte mit 4 GByte Flash-Unterstützung und einer Gesamtkapazität von 500 GByte bekommt Gesellschaft von einer zweiten Festplatte gleicher Größe von Toshiba.

Für die 3D-Darstellung ist die GTX560M nicht immer die Idealbesetzung und man muss zu Gunsten der Bild-Performance Kompromisse bei den Detailstufen je nach PC-Spiel einkalkulieren. Jedoch hat sich die X770-Serie mit dem neuen 11C-Modell deutlich verbessert.

Qosmio X770-123

Gamingfähig

Mit dem Qosmio X770-123 hat Toshiba ein neues Multimedia-Notebook in sein Sortiment aufgenommen. Angetrieben wird der 17-Zöller von leistungsfähiger Harwdare, die selbst anspruchsvollere Gamer zufriedenstellen dürfte.

Konkret setzt der Hersteller auf acht GByte RAM und einen Intel Core i7-2670QM, der in Sachen Leistungsfähigkeit zur ersten Liga gehört. Er verfügt über vier Kerne, kann seinen Basistakt im Turbo Boost auf bis zu 3,1 GHz anheben und stellt genügend Power bereit, um auch Jobs mit hoher Datenintensität (Videokonvertierung etc.) binnen kurzer Zeit zu erledigen. An der verbauten Nvidia GeForce GTX 560M gibt es ebenfalls wenig auszusetzen. Sie wird über ein 192 Bit breites Interface mit schnellem GDDR5 versorgt (1,5 GByte) und gibt Anwendern die Möglichkeit, die meisten aktuellen Games in hohen Detailstufen flüssig wiederzugeben. Einzig bei extrem anspruchsvollen Spielen wie Metro 2033 sind in dieser Hinsicht Probleme zu erwarten.

Ebenfalls praktisch: Das Notebook unterstützt Nvidias Optimus-Technologie. Sofern die dedizierte Grafik nicht benötigt wird, arbeitet also automatisch die stromsparende Intel HD Graphics 3000. Für Anwender bedeutet das einen echten Zugewinn an Bedienkomfort. Zwei mit 750 GByte bestückte Festplatten runden die Hardware schließlich ab. Das 17,3 Zoll große Panel wiederum gibt Anlass zur Kritik. Zwar ist die Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten prinzipiell ein guter Wert, angesichts des verbauten Blu-ray-Laufwerks hätte man sich allerdings ein Full-HD-Display gewünscht. Denn nur in diesem Fall könnten Anwender die hochauflösenden Blauscheiben auch auf dem Notebook selbst in höchster Qualität anschauen.

Nichts auszusetzen gibt es hingegen an der Anschlussleiste. Mit an Bord ist eine HDMI-Buchse zur verlustfreien Bildübertragung an ein ein externes Display, eine VGA-Schnittstelle, ein multipler Kartenleser sowie insgesamt vier USB-Ports. Von letztgenannten unterstützt dabei einer den modernen 3.0-Standard. Wer häufig Fotos von der Digitalkamera herunterladen oder eine weitere Festplatte anschließen möchte, darf sich also auf eine flotte Datenübertragung freuen. Ins World Wide Web geht es schließlich per integriertem WLAN, außerdem gehört der Funkstandard Bluetooth 3.0 zur Ausstattung. Der 3,4 Kilogramm schwere Bolide kann folglich ohne lästigen Kabelsalat mit Maus, Headset und Co. kommunizieren.

Das Toshiba Qosmio X770-123 verspricht eine starke Performance und hat eine gut bestückte Anschlussleiste im Gepäck, einzig die fehlende Full-HD-Auflösung ist ein wenig schade. Schließlich soll das Notebook immerhin knapp 1.500 EUR kosten.

Qosmio X770-107

Zocken in 3D

Der japanische Hersteller bringt zum dritten Quartal 2011 zwei Gaming-Notebooks seiner neuen Qosmio X770-Serie auf den Markt. Im Unterschied zum X770-10J ist das X770-107 mit einem Full-HD-Panel ausgestattet, das Spiele im beliebten 3D-Format darstellen kann.

Das Notebook unterstützt die sogenannte 3D-Active-Shuttertechnologie, mit der sich laut Hersteller mehrdimensionale Spielwelten erzeugen lassen. Eine passende Brille liegt dem Lieferpaket bei. Alle Medieninhalte – also auch 3D-Spiele und -Filme – werden auf dem 17,3 Zoll großen LED-Panel mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten aufgelöst und anschließend im 16:9-Format dargestellt. Die Reaktionszeit des Bildschirms soll bei fünf Millisekunden liegen. Anwender, die ihre 3D-Games alternativ lieber auf einem stereoskopischen Fernseher spielen möchten, dürfen sich zudem über eine moderne HDMI-Buchse freuen. Ansonsten gibt es einen Blu-ray-Brenner, einen multiplen Kartenleser und vier USB-Ports, wobei einer davon den modernen 3.0-Standard unterstützt. Ins Netz geht es kabellos per WLAN, Bluetooth 3.0 ist ebenfalls dabei.

Auf technischer Ebene steht mit dem Intel Core i7-2630QM ein leistungsstarker Vierkerner, der dank HyperThreading acht Aufgaben gleichzeitig erledigen kann und im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz rechnet. Ab Werk sind acht GByte RAM mit an Bord, zudem stellt das Notebook genügend Platz (1 TByte) zur Sicherung von Spielständen oder sonstigen Dokumenten bereit. Dabei setzt Toshiba auf eine Doppellösung. Neben der 500 GByte HDD gibt es eine Solid-State-Hybrid mit ebenfalls 500 GByte und vier GByte Flash-Speicher, über die man blitzschnell auf gesicherte Daten zugreifen kann. Abgerundet wird die Hardware schließlich von einer Nvidia GeForce GTX 560M, mit der sich – zumindest bei etwas verringerten Details – auch anspruchsvolle Games weitgehend reibungslos spielen lassen sollten.

Bei Amazon wird das Toshiba Qosmio X770-107 bereits für knapp 1.700 Euro angeboten. Wer auf 3D und Full-HD verzichten kann und zudem knapp 150 Euro sparen möchte, greift besser zum ansonsten identischen X77-10J.

Qosmio X770-10J

Interessant für Gaming-Fans

Toshiba hat die ersten Gaming-Notebooks seiner neuen Qosmio X770-Serie auf den Markt gebracht, darunter das X770-10J. Freuen darf man sich auf ein gut ausgestattetes Komplettpaket samt leistungsfähiger Hardware, großzügiger Anschlussleiste und integriertem Blu-ray-Laufwerk.

Mit dem Core i7-2630QM setzt der Hersteller auf eine moderne Intel-CPU der zweiten Generation, die eine starke Performance verspricht. Der Prozessor bietet vier Kerne, kann dank HyperThreading acht Aufgaben gleichzeitig bewältigen und taktet im Turbo Boost mit bis zu 2,9 GHz. In Puncto Arbeitsspeicher stehen ab Werk acht GByte RAM zur Verfügung. Das Notebook bietet zudem ausreichend Platz zur täglichen Datensicherung, wobei sich die Speicherkapazität (1 TByte) aus zwei Komponenten zusammensetzt. Neben einer 500 GByte großen HDD ist eine Solid-State-Hybrid mit ebenfalls 500 GByte und vier GByte Flash-Speicher an Bord, die einen blitzschnellen Zugriff auf gesicherte Daten erlaubt. Für die passende Grafikverarbeitung sorgt leistungsstarke Nvidia GeForce GTX 560M zum Einsatz, mit der die meisten Games auch in hohen Details weitgehend reibungslos gespielt werden können.

Das 17,3 Zoll-Display ist mit Leuchtdioden (LEDs) ausgestattet, löst mit 1.600 x 900 Bildpunkten auf und soll eine Reaktionszeit von acht Millisekunden bieten. Auch bei den Anschlüssen bleiben mit HDMI, USB 2.0 und multiplem Kartenleser keine Wünsche offen, zudem ermöglicht eine separate USB 3.0-Buchse den schnellen Transfer großer Datenpakete. Kompatible Peripheriegeräte können via Bluetooth drahtlos an das Notebook angeschlossen werden, ins Internet geht es per WLAN. Abgerundet wird das Angebot schließlich von einem Laufwerk, das nicht nur handelsübliche DVDs, sondern auch die hochauflösenden Blu-ray-Scheiben wiedergibt.

Die Ausstattung des Toshiba Qosmio X770-10J klingt in der Tat vielversprechend. Bleibt zu hoffen, dass die Erwartungen auch im Praxiseinsatz erfüllt werden. Im Fachhandel soll das Notebook ab sofort für unverbindliche 1.549 Euro erhältlich sein.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Toshiba Qosmio X770

Bildseitenverhältnis 16:9
Bit (Betriebssystem) 64 Bit
UMTS fehlt
Display
Displaygröße 17,3"
Hardwarekomponenten
Prozessor
Prozessor-Kerne 4
Konnektivität
WLAN fehlt
LTE fehlt
Bluetooth vorhanden
NFC fehlt
Ausstattung
Betriebssystem Windows 7

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