Talk Elec­tro­nics Edwards Audio App­ren­tice TT Test

  • 1 Test
  • Manu­ell
  • Rie­men
  • HiFi-​Plat­ten­spie­ler

ohne Endnote

Hüb­scher, sta­bi­ler Ein­stiegs­dre­her mit natür­li­chem Ana­log­klang

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 27.09.2022
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: „hervorragend“, „Highlight“

    Pro: gut verarbeitete Konstruktion; hauseigener Tonarm; unverfälschte Wiedergabe; hohe Qualität des Anschlusskabels; Upgrades möglich; VTA; sehr fairer Preis für das Gebotene.
    Contra: leicht instabiler Stand. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Hüb­scher, sta­bi­ler Ein­stiegs­dre­her mit natür­li­chem Ana­log­klang

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Schon optisch macht der Apprentice TT einiges her: Der transparente Acryl-Teller scheint zu schweben, wenn Sie ihn aus bestimmten Blickwinkeln betrachten. Für das schnittige, moderne Chassis in Form zweier ineinandergreifender Kreise verdient sich der Dreher ebenfalls Pluspunkte im Test bei lite-magazin.de. In Sachen Verarbeitung gibt’s nichts zu meckern: durchweg sauber, ohne Mängel. Der Plattenspieler ist dank seines mehrlagigen Aufbaus, auch mithilfe dämpfender Materialien in den Zwischenschichten, hervorragend von der Standfläche entkoppelt, was ihn weniger anfällig für Erschütterungen macht. Der Tonarm an der Seite ist frei beweglich und mit einem Gegengewicht ausgestattet. Dieses müssen Sie bei der Inbetriebnahme selbst anbringen und anschließend mit einer separat zu erwerbenden Tonarmwaage einstellen, damit Arm und Tonabnehmer die korrekte Auflagekraft besitzen.

Damit ist das Gröbste überstanden, denn im Grunde besteht die simple Einrichtung nur aus dem Entfernen der Transportsicherungen sowie dem Aufsetzen von Teller und Antriebsriemen. Übrigens müssen Sie den Riemen auf den größeren Durchmesser manuell umlegen, wenn Sie eine Vinyl-Single mit einer höheren Geschwindigkeit antreiben wollen (45 Umdrehungen). Da in den Spieler keine Vorstufe integriert ist, sind Sie auf einen Phonovorverstärker angewiesen bzw. alternativ auf einen Phono-Eingang im Vollverstärker der heimischen Stereoanlage. Ist alles eingerichtet und angeschlossen, belohnt der Dreher mit einem feinsinnigen Analogklang: „erdig“, „natürlich“ und „dunkel“, wie der Test herausstellt. Der Plattenspieler rotiert ruhig, stabil und kommt schnell auf seine Drehgeschwindigkeit. Kurzum: Ein solider Plattenspieler in hübschem Gewand und mit klasse Sound zum kleinen Preis.

von Thomas Vedder

„Vinyl erobert sich die Herzen der Musikfans zurück. Plattenspieler sind so gefragt, wie schon lange nicht mehr – zurecht.“

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