Sony Vaio E14 Test

  • 1 Test
  • 4 Meinungen

  • 14"
  • Office-​Note­book

Gut

1,8

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    Vaio E14A1S1E/P

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 11.07.2012
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Vaio SVE14A1M6E


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Unser Fazit

Passables Hard­wa­re­pa­ket

Wer das Vaio SVE14A1M6E von Sony auf seinen Schreibtisch stellt, ist in Sachen Anwendungsleistung weitgehend auf der sicheren Seite: Mit an Bord ist nämlich ein passabler Intel-Prozessor, zudem darf man sich auf eine Mittelklasse-Grafik freuen.

Technische Eckdaten

Konkret sind vier GByte RAM und ein Core i3-2350M (2,2 GHz) verbaut, der zwar nur auf Intels „alter“ Sandy Bridge-Architektur basiert und keinen Turbo Boost zur automatischen Übertaktung unterstützt, aber dennoch ein ordentliches Maß an Power mitbringt. So kann man zum Beispiel selbst einige härtere Tools recht flott bewältigen, etwa das Rippen von Audiodateien oder Photoshop. Ebenfalls positiv: Mit der AMD Radeon HD 7670M ist eine Grafik verbaut, die auch einige neuere Games ordentlich wiedergibt – zumindest, wenn man die Details etwas reduziert. Komplettiert wird die Hardware schließlich von einer 500 GByte großen Festplatte zur Sicherung der täglich anfallenden Daten.

Sonstige Ausstattung

Ansonsten bietet das 2.300 Gramm schwere Notebook nicht allzu viel Spektakuläres. Die Anschlussleiste etwa umfasst mit einem SDXC-fähigen Kartenleser, einem HDMI- und einem VGA-Ausgang sowie je zwei USB 2.0- und USB 3.0-Buchsen jene Optionen, die man derzeit von einem Notebook erwarten kann. Das Gleiche lässt sich zudem über den Netzwerkbereich sagen (WLAN, Bluetooth). Bleibt schließlich noch das Display. Hier hat sich Sony für eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln entschieden, was angesichts der Bilddiagonale (14 Zoll) durchaus in Ordnung geht. Leider gibt es gleichzeitig keine Infos zur Gestaltung der Oberfläche (matt, spiegelnd). Ob man unterwegs mit Reflexionen rechnen muss, lässt sich demzufolge nicht beantworten.

Das Sony Vaio SVE14A1M6E überzeugt mit passabler Hardware und seiner modernen Anschlussleiste, allerdings ist der Internetpreis etwas übertrieben: Amazon etwa listet das Notebook derzeit für knapp 680 EUR, wobei die Farben Schwarz, Weiß und Pink zur Auswahl stehen.

von Stefan

Zu teuer

Knapp 780 EUR muss man für das neue Sony Vaio E14A1S1E/P voraussichtlich auf den Tisch legen. Zu viel, wie ein Blick aufs Datenblatt beweist. Vor allem der verbaute Intel-Prozessor ist zu diesen Konditionen eine Enttäuschung.

Sicher, der Core i3-2350M hat ohne Zweifel seine Qualitäten. Er gibt Anwendern die Möglichkeit, flott durchs Netz zu surfen, Office-Dokumente zu erstellen oder hochauflösende Bilder zu bearbeiten. Wer von Zeit zu Zeit jedoch auch härtere Jobs (Umwandlung von Videos etc.) erledigen möchte, sollte etwas Zeit einkalkulieren. Problematisch in diesem Zusammenhang ist vor allem, dass der mit 2,3 GHz taktende Zweikerner keinen Turbo Boost unterstützt. Ansonsten bietet die Hardware vier GByte RAM, eine 500 GByte große Festplatte (5.400 U/min) und eine AMD Radeon HD 7670M. Letztere hat einen separaten Videospeicher im Gepäck (1 GByte) und sollte bei mittleren Details auch mit einigen aktuelleren Games recht gut zurechtkommen.

Das Panel wiederum misst 14 Zoll und löst mit 1.366 x768 Pixeln auf, allerdings gehört es nur zu Sonys gewöhnlicher „Vaio-Kategorie“. Auf eine entspiegelte Oberfläche muss man demzufolge verzichten. Negative Konsequenz: Bei ungünstigen Lichtverhältnissen ist die Bildfläche kaum zu erkennen. Nichts auszusetzen gibt es dafür an der Anschlussleiste. Zur Ausstattung gehören ein SDXC-kompatibler-Kartenleser, VGA, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Display sowie vier USB-Buchsen, von denen zwei als flotte 3.0-Version ausgewiesen sind. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem unterstützt das 2,3 Kilogramm schwere Notebook die drahtlose Kommunikation via Bluetooth 4.0.

Das Vaio E14A1S1E/P ist mit guter Anschlussleiste und brauchbarer Grafik ausgestattet, dafür hätte der Hersteller durchaus einen flotteren Prozessor verbauen können. Überzogene Konditionen ist man von Sony-Notebooks jedoch seit längerem gewohnt.

von Stefan

Sub­no­te­book mit beleuch­te­ter Tasta­tur

Sony hat Mitte April 2012 seine Vaio E-Serie um einige neue Modelle erweitert, darunter das E14A1X1E/H. Positiv hervor sticht insbesondere die Tastatur. Sie ist mit einer Beleuchtung samt Lichtsensor ausgestattet, der die Helligkeit automatisch an die Umgebung anpasst.

Auf technischer Ebene steht mit dem Intel Core i5-2450M ein ordentlicher Mittelklasse-Prozessor. Er verfügt über zwei Kerne, taktet im Turbo Boost mit bis zu 3,1 GHz und ist erfahrungsgemäß stark genug, um selbst härtere Jobs ausreichend flott zu erledigen. Zu denken wäre hier etwa an die Bearbeitung hochauflösender Bilder oder die Umwandlung von Videos. Ansonsten hat Sony sechs GByte RAM und eine 750 GByte große Festplatte verbaut, zudem darf man sich über eine dedizierte, also mit separatem Videospeicher bestückte AMD-Grafik freuen (Radeon HD 7670M). Selbst einige aktuellere Games sollten damit drin sein, zumindest bei etwas reduzierten Details.

Das Panel wiederum misst 14 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten, allerdings hat Sony darauf verzichtet, die Oberfläche zu entspiegeln. Zweifellos ein klarer Schwachpunkt, schließlich sind ungünstige Lichtverhältnisse dadurch ein echtes Problem. Nichts auszusetzen gibt es hingegen an der Anschlussleiste. Zur Ausstattung gehören ein SDXC-fähiger Kartenleser, VGA, HDMI zur verlustfreien Bildübertragung an ein externes Panel sowie vier USB-Buchsen, von denen zwei den 3.0-Standard für flotte Datentransfers unterstützen. Ins Netz geht es schließlich per WLAN, zudem kann das 2,3 Kilogramm schwere Notebook via Bluetooth drahtlos mit Maus, Headset und Co. kommunizieren.

Das Sony Vaio E14A1X1E/H überzeugt mit ordentlicher Hardware und vielen Schnittstellen, allerdings ist das spiegelnde Panel für ein Subnotebook ein echter Nachteil. Wer damit leben kann, muss ab Mai 2012 unverbindliche 899 EUR auf den Tisch legen.

von Stefan

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