Sony SA-NS300 im Test

(Multiroom-Lautsprecher)

ohne Endnote

Test (1)

o.ohne Note

(2)

o.ohne Note

Produktdaten:
LAN / Ethernet: Ja
Bluetooth: Nein
Akkubetrieb: Nein
Multiroom: Ja
Sprachassistent: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Test zu Sony SA-NS300

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 2/2012
    • Erschienen: 01/2012

    ohne Endnote

    „Mit den Sony-Laut­sprechern und einem Medien­server lässt sich drahtlos das Haus beschallen. Der Klang ist aber nicht toll, auch gibt es gelegentlich Aussetzer.“  Mehr Details

zu Sony SA-NS300

  • Sony SRS-XB501 Bluetooth Lautsprecher spritzwassergeschützt Lichteffekt schwarz

    • Extra Bass sorgt für ordentlichen Bass - Boost • spritzwassergeschützt gemäß IPX65 Standard, Staivgewinde • einfache ,...

  • Bang & Olufsen Beoplay M5 Multiroom Lautsprecher (AirPlay, Chromecast,

    True360 Bang und Olufsen Signature Sound Aluminium - Oberteil mit weicher fühlbarer Interaktion Drahtloser Lautsprecher, ,...

Kundenmeinungen (2) zu Sony SA-NS300

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Sony SA-NS-300

Musik aus dem Heimnetz

Der SA-NS300 spielt Musik aus dem Heimnetz, sprich: von einem DLNA-fähigen Server. Wer seinen Computer als Server nutzen will, muss Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 installiert haben.

Demnach würden Apple-Rechner mit OS X außen vor bleiben, wobei Sony im Gegenzug eine Kompatibilität mit iPod touch, iPad und iPhone verspricht. Bei Windows XP wird zunächst der UPnP-Dienst und – genau wie bei Windows Vista - der Media Player 11 beziehungsweise VAIO Media plus 1.3 installiert, anschließend kann man sein Musikarchiv mit einem DLNA-fähigen Controller durchsuchen und die gewünschten Titel wiedergeben (MP3, LPCM, WMA, AAC). Der Media-Controller gehört nicht zum Lieferumfang, hier bietet sich ein Smartphone an. Wer keinen Controller zur Hand hat, muss sich bei XP und Vista mit der Zufallswiedergabe begnügen, während Computer mit Windows 7 nicht nur als Server, sondern dank DLNA 1.5-Unterstützung zugleich als Controller fungieren – man kann seine Musik direkt vom Rechner aus steuern. Der Lautsprecher selbst wird per LAN, also kabelgebunden, oder drahtlos per WLAN (802.11 b/g) mit dem Router verbunden, wobei das eingebaute WLAN-Modul die WEP- (64 und 128 Bit) sowie die WPA/WPA2-Verschlüsselung beherrscht. Mit der im Lieferumfang befindlichen Fernbedienung wechselt man vom Netzwerk-Standby in den eingeschalteten Zustand, wählt die Signalquelle (Heimnetz oder AUX-Eingang), springt einen Titel vor beziehungsweise zurück, regelt die Lautstärke, dimmt das Display und aktiviert eine Funktion namens „Party Streaming“. Ist man im Besitz eines weiteren Gerätes, das die Funktion „Party Streaming“ unterstützt, dann lassen sich die vom NS-300 gespielten Audio-Dateien auch auf diesem Gerät wiedergeben. Für den guten Ton bürgt ein 50 Millimeter-Wandler, der in einem 14,1 Zentimeter breiten wie hohen und 12,3 Zentimeter tiefen Gehäuse verbaut wurde. Zur Ausgangsleistung und zum Stromverbrauch macht Sony keine Angaben.

Ein passendes Plätzchen hat man für den SA-NS300 sicher schnell gefunden. Wie gut die Box klingt und wie sie sich in Sachen Handhabung schlägt, werden die ersten Kundenstimmen und die Ergebnisse der Fachmagazine zeigen. Amazon verlangt knapp 137 Euro.

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Datenblatt zu Sony SA-NS300

Technik
System Mono-System
Bauweise Bassreflex
Anschlüsse
AUX-Eingang vorhanden
Kopfhörer fehlt
USB fehlt
LAN / Ethernet vorhanden
Digitaler Audio-Eingang fehlt
Streaming-Standards
Bluetooth fehlt
AirPlay fehlt
AirPlay 2 fehlt
DLNA vorhanden
MusicCast fehlt
AllPlay fehlt
Play-Fi fehlt
FlareConnect fehlt
Sonos fehlt
Chromecast integriert fehlt
Extras
Akkubetrieb fehlt
USB-Wiedergabe fehlt
Multiroom vorhanden
Sprachassistent fehlt
Maße & Gewicht
Breite 14,22 cm
Tiefe 14,22 cm
Höhe 12,19 cm
Gewicht 0,47 kg
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: SANS300

Weiterführende Informationen zum Thema Sony SA-NS-300 können Sie direkt beim Hersteller unter sony.de finden.

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