Sony BDP-S390 1 Test

Gut (2,0)
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  • Ultra-​HD-​Blu-​ray Nein  fehlt
  • 4k-​Ups­ca­ling Nein  fehlt
  • HDR10 Nein  fehlt
  • Dolby Vision Nein  fehlt
  • DTS-​HD Ja  vorhanden
  • Schnitt­stel­len HDMI, WLAN optio­nal, Com­po­site-​Video
  • Mehr Daten zum Produkt

Sony BDP-S390 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,04)

    Preis/Leistung: „günstig“, „Test-Sieger“

    Platz 1 von 6

    „So viel Ausstattung wie der Sony bietet kein anderer Player im Test: WLAN und zahlreiche Internet-Dienste sind zum günstigen Preis an Bord. Nur das fehlende Gerätedisplay sowie die teils langen Wartezeiten im Menü passen nicht ins Gesamtbild. Bild- und Tonqualität waren durchweg gut, einzig bei der DVD-Wiedergabe war er mit gelegentlichem Flimmern etwas schlechter als der zweitplatzierte Philips.“

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Einschätzung unserer Autoren

Zugriff auf Sony Enter­tain­ment Net­work

Per LAN und optional per WLAN ruft der BDP-S390 Inhalte aus dem Sony Entertainment Network ab und greift auf die Gracenote-Datenbank zu, falls man weitere Informationen zur Blu-ray, zur DVD oder zur Audio-CD wünscht.

Multimedia-Dateien aus dem Heimnetz lassen sich mangels DLNA-Unterstützung nicht abspielen. Mit BD-Live-Inhalten zur eingelegten Blu-ray-Disc, die ebenfalls per LAN oder mit einem separat erhältlichen WLAN-USB-Dongle namens UWA-BR100 aus dem Internet geladen werden, hat der Player kein Problem. Pluspunkte gibt es in Sachen Bedienkomfort, denn das netzwerkfähige Modell lässt sich mit einem iOS- beziehungsweise mit einem Android-Gerät samt passender App steuern. Wer die kompatiblen Multimedia-Dateien - laut Hersteller unterstützt der BD-Spieler JPEG-, GIF- und PNG-Fotos, XviD-, AVCHD-, WMV9-, MPEG1-, MPEG2- und MPEG4-Videos sowie MP3-, WMA-, AAC- und WAV-Musik – mangels DLNA-Zertifizierung nicht extra auf einen Rohling brennen und über das optische Laufwerk wiedergeben will, liest sie über eine der beiden USB-Buchsen von einem optionalen Speicher ein, also von einem USB-Stick oder einer externen Festplatte. VOB- und VRO-Videos spielt das Gerät ebenfalls ab, allerdings nicht per USB, sondern nur von einem DVD-Rohling. Darüber hinaus verspricht Sony eine Kompatibilität mit SACDs. Die erste USB-Buchse sitzt vorne am Gehäuse, die zweite an der Rückseite. Mit Blick auf die Rückseite entdeckt man ferner einen Composite-Video-Ausgang, einen analogen Audio-Ausgang, einen HDMI-Ausgang und einen koaxialen Digitalausgang für das Zusammenspiel mit einer Heimkinoanlage ohne HDMI-Eingang. Der Player bietet Decoder für die HD-Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD, er unterstützt den 24p-Kinomodus und kann SD-Material auf bis zu 1080p skalieren.

3D-Effekte bringt der BDP-S390 nicht ins Wohnzimmer, der Zugriff auf DLNA-fähige Server im Heimnetz bleibt ebenfalls außen vor. Wer damit kein Problem hat, bekommt den ansonsten solide aufgestellten Player ab April für knapp 130 EUR.

von Jens

Fachredakteur im Ressort Audio, Video und Foto - bei Testberichte.de seit 2008.

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Sony BDP-S390

Features
  • 1080p/24
  • Internet-TV
  • Smartphonesteuerung
  • BD-Live
Bild
Ultra-HD-Blu-ray fehlt
4k-Upscaling fehlt
HDR10 fehlt
Dolby Vision fehlt
3D fehlt
Tonsysteme
DTS fehlt
Dolby Digital fehlt
Dolby Digital Plus vorhanden
DTS-HD HR fehlt
Dolby TrueHD vorhanden
DTS-HD MA fehlt
Funktionen
Media-Player fehlt
Media-Streaming fehlt
Webbrowser fehlt
Formate
Video-Formate
  • AVCHD
  • XviD
Foto-Formate
  • JPG
  • PNG
  • BMP
Audio-Formate
  • AAC
  • MP3
  • WMA
  • WAV
Anschlüsse
WLAN fehlt
LAN vorhanden
USB vorhanden
Kartenleser fehlt
Bluetooth fehlt
Audio & Video
Digitaler Audioausgang Koaxial
Analoger Audioausgang Audio-Ausgang Stereo
Weitere Daten
Schnittstellen
  • Composite-Video
  • WLAN optional
  • HDMI

Weitere Tests und Produktwissen

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