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vonCookie65
Saugkraft gut aber eckt überall an
Vorteile:
angenehme Lautstärke
Nachteile:
schwerfällige Handhabung
Geeignet für:
große Räume, glatte Fußböden, fast alle Bodenbeläge
Hallo,
habe mir vor einem Jahr den Sauger gekauft und bin genervt, dass der Sauger extrem schwerfällig ist, wenn man ihn hinter sich her zieht. Ändert man die Zierichtung kippt er häufig um. An Möbelstücken bleibt er grundsätzlich hängen. Sorry, das habe ich schon wesentlich bessere Staubsauger gehabt.
Geeignet für:
kleinere Räume, Tierhaare, große Räume, Allergiker, Haushalt mit kleinen Kindern, Treppen, schnelles Saugen zwischendurch
Dieser Staubsauger ist leistungsstark, sehr leise, mit einem sehr großen Staubbeutel, sehr beweglich. Genauso wie der Hersteller verspricht ... Da ich zu Hause viele Teppiche habe, war für mich wichtig, dass der neue Staubsauger auch auf Teppichen gut saugt. Für ihn ist das kein Problem! Er ist einfach toll!
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Unser Fazit
08.10.2013
VSQ8SEN66A Q 8.0 powerSensor
Kraftreserven für eine gleichbleibend hohe Saugkraft
Die Ingenieure von Siemens scheinen den VSQ8SEN66A mit genügend Kraftreserven ausgestattet zu haben. Denn laut Hersteller kann der Staubsauger einen eventuell auftretenden Saugkraftverlust aufgrund des immer voller werdenden Staubbeutels ausgleichen. Das würde bedeuten, dass der Staubsauger trotz Beutel genau denselben Vorteil bietet wie ein beutelloses Modell.
Sensorüberwachung
Einer der größten Vorzüge eines beutelfreien Staubsaugers mit „Zyklon“-Technologie liegt nämlich genau darin, dass die Saugkraft kontinuierlich hoch bleibt – gleichgültig, welchen Füllstand der Staubbehälter erreicht hat. Beutel-Staubsauger hingegen bereiten ihren Besitzern nicht selten Ärger, sobald sich das Fassungsvermögen des Beutels dem Ende zuneigt – die Saugkraft lässt spürbar nach. Oft wird deshalb der Beutel gewechselt, obwohl eigentlich noch Platz vorhanden wäre. Diese Schwachstelle vieler Beutelmodelle kann demnach ins Geld gehen. Beim Siemens dagegen überwacht laut Hersteller ein Sensor permanent die Reinigungsleistung. Sobald ein Leistungsabfall erkannt wird, aktiviert er die „Kraftreserven“ (Siemens) des Motors, um das Manko sofort auszugleichen. Mit Sicherheit werden die Fachleute bei den Verbrauchermagazinen der „powerSensor“-Technologie genauestens über die Schultern schauen und entsprechend Messwerte ermitteln – und natürlich publizieren. Sollte sich die Technik bewähren, hätte der Siemens vor etlichen Konkurrenten die Nase vorn.
Ultraleise
Ein zweiter Aspekt ist nicht weniger wichtig geworden, und zwar für viele Kunden. Staubsauger sollen nämlich zum einen sparsamer und leiser werden – so die Forderungen. Der Siemens hat sich beiden gestellt, der Neuzugang verbraucht zum einen wenig Strom – wie viel, hat das Unternehmen noch offen gelassen – und ist erstaunlich leise: 66 dB(A) sind für einen Staubsauger ein sensationeller Wert. Bis noch vor gar nicht so langer Zeit lärmten die Geräte mit über 80 Dezibel durch die Wohnung.
Fazit
Die Optimierung der Saugleistung bei nachlassender Saugkraft ist umso sinnvoller, als das Fassungsvermögen des Staubbeutels beim Siemens immens groß ist. Es beläuft sich nämlich auf sechs Liter, das heißt, ein vorzeitiger Wechsel würde diesen Vorzug schlichtweg zunichte machen. Aber auch der niedrige Stromverbrauch sowie die leisen Betriebsgeräusche sind Aspekte, die neugierig auf den Staubsauger machen. Das Gerät entspricht dem aktuellen Stand der Technik und gehört mit Sicherheit zu den Anwärtern auf die Auszeichnung „Testsieger“ in den kommenden Praxistest der Verbrauchermagazine. Der Staubsauger wird in Kürze lieferbar sein, vom Hersteller wurden für das Premiummodell rund 280 EUR (Amazon) angesetzt.