Bilder zu Samsung SyncMaster S27C450B LED

Sam­sung Syn­c­Mas­ter S27C450B LED Test

  • 1 Test
  • 16 Meinungen

  • 27"
  • TN
  • 1920 x 1080 (16: 9 / Full HD)

Befriedigend

3,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 15.09.2013
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: „zufriedenstellend“


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

16 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Gute Wahl fürs Büro

Zuerst haben sich Multimedia-Anwender auf die Bildschirme mit einer üppigen Bilddiagonalen gestürzt, doch langsam aber sich halten 27-Zoll-Monitore auch im Büro Einzug – die große Arbeitsfläche hat eben ihren Reiz. Der SyncMaster S27C450B LED bringt speziell für diesen Einsatzbereich ein Ausstattungsmerkmal mit, mit dem er sich von vielen Mitkonkurrenten angenehm abhebt. Denn der aus dem Hause Samsung stammende Monitor besitzt einen flexiblen Standfuß mit ergonomischen Qualitäten.

Standard-Bildschirmtechnologie

Der Monitor entzieht sich aber auch in einem zweiten Punkt einem aktuellen Trend. Denn in puncto Display-Technik setzt der Samsung auf ein bewährtes TN-Panel und nicht auf IPS, was ihm jedoch nicht zum Nachteil gereicht. IPS-Panels bieten zwar eine bessere Farbwiedergabe sowie stabilere Einblickwinkel, doch genau diese beiden Punkte sind im Fall einer reinen Nutzung des Bildschirms für Office-Anwendungen verständlicher weise eher nebensächlich. Wer demnach den Bildschirm kaum für Multimedia-Anwendungen verwenden will, wird mit der Bildqualität des Monitors vollkommen zufrieden sein.

Bewegliches Display

Auf dem Schreibtisch zählen dafür andere Qualitäten, nämlich ergonomische. Der Bildschirm sollte sich nämlich, so raten Experten immer wieder und leider häufig vergeblich, auf die aktuelle Sitzposition des Benutzers einstellen lassen – und zwar mit einem Handgriff und nicht mit umständlichen Behelfsmethoden wie etwa ein Telefonbuch unter dem Standfuß. Das wichtigste Mittel dazu ist die Höhenverstellung, die sich beim Samsung auf bis zu 130 Millimeter beläuft. Der Teleskopmechanismus des Standfuß ist dafür besonders gut geeignet. Darüber hinaus erlaubt der Standfuß es auch, das Display um 90 Grad zu drehen, nach vorne/hinten zu neigen sowie um je 45 Grad zur Seite zu schwenken – wer schon einmal in den Genuss einer flexiblen Bildschirmaufhängung gekommen ist, mag auf diesen Komfort kaum mehr verzichten.

Fazit

Der Ratschlag der Experten, im Büro wenn möglich einen ergonomisch einstellbaren Bildschirm zu benutzen, verhallt häufig aus einem relativ schlichten Grund: Für den entsprechenden beweglichen Standfuß verlangen die Hersteller nicht selten einen satten Obolus. Auch der Samsung ist daher teurer als ein vergleichbares Modell ohne dieses Ausstattungsmerkmal, der Aufschlag fällt allerdings relativ moderat aus, der Monitor ist nämlich etwa bei Amazon für 280 EUR (Amazon) zu haben, teilweise wird er sogar für deutlich weniger angeboten. Das Argument, ein ergonomisches Display verlange große finanzielle Opfer, zieht im Fall des Samsung demnach nicht so richtig, was den Anstoß dazu geben könnte, in Zukunft in einer angenehmen Sitzposition vor einem rücken- und nackenschonenden Bildschirm zu arbeiten.

von Wolfgang

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