Rol­lei Com­pact Tra­ve­ler S3

  • 128 Meinungen

  • Rei­se­sta­tiv, Drei­bein­sta­tiv
  • 1100 g

Gut

2,1

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3,9 Sterne

128 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Farb­tup­fer

Viele Hersteller setzen bei Kompaktkameras auf ein flippiges Design. Farben wie Pink, Grün oder Orange sind kaum mehr aus der Produktpalette wegzudenken. Auch Bridgekameras gibt es zunehmend in Rot oder Blau. Stative hingegen wirken häufig trist und kommen in Silber, Grau oder Schwarz daher. Rollei hingegen bringt nicht zum erstem Mal etwas Farbe in die triste Welt des Zubehörs. So kann man das Universalstativ S3 neben der klassischen Farbe Schwarz auch in Blau, Grün und Rot erwerben.

Pfiffige Farbwahl

Mit den verschiedenfarbigen Stativen ist zumindest bis zu einem gewissen Grad gewährleistet, dass das Hilfsmittel farblich im Einklang mit der verwendeten Kamera steht. So sind rot und blau bei Fotoapparaten mittlerweile keine Seltenheit mehr. Grün hingegen passt wunderbar zu einer weißen Kamera, zumal einige der Elemente weiße Akzente aufweisen. Allerdings sollte die Farbe beim Kauf nicht ausschlaggebend sein, sondern vielmehr seine Funktionalität im Vordergrund stehen. In dieser Hinsicht gibt es Vor- und Nachteile zu benennen.

Innovativer Stativkopf

Der Stativkopf MH-4 lässt sich vor, zurück und zu beiden Seiten bewegen beziehungsweise drehen, die Stativplatte wiederum kann man ebenfalls um 360 Grad bewegt werden. Mit diesem neuartigen Drehmechanismus hat der Foto- und Videograf höchstmögliche Freiheiten. Über eine Wasserwaage im Stativstern kann man zudem die Kamera exakt ausrichten. Ein Innensechskantschlüssel ist zudem im Handgrifffach untergebracht.

Geringe Arbeitshöhe

Während die Stativbeine aus eloxiertem Aluminium sind, wurden die Schnellklemmen aus Kunststoff hergestellt. Damit ist das Stativ zwar insgesamt nur 1,1 Kilogramm leicht, aber nicht ganz so robust. Immerhin sorgen rutschfeste Gummifüße für einen sicheren Stand bei glatten Oberflächen. Spikes sind leider keine integriert. Noch ein Nachteil ist die Arbeitshöhe von nur 144 Zentimetern. Gerade für große Menschen könnte das recht unangenehm werden, es sei denn man arbeitet mit einem LCD-Sucher, der nach oben geklappt werden kann. Trotz der geringen Arbeitshöhe erreicht das Stativ ein Packmaß von 46,5 Zentimetern, passt demnach nicht in jeden Fotorucksack, wird aber mit einer eigenen Stativtasche aus Nylon zum Umhängen geliefert. Auch die Traglast ist nicht berauschend. So kann man mit maximal 2,5 Kilogramm arbeiten.

Fazit

Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Für rund 80 Euro (Amazon) erwartet man keine High-End-Ausführung. Für den Hobbyfotografen oder Videofreund mit leichter Ausrüstung mag das Stativ daher sinnvoll sein.

von Marie Morgenstern

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