„Der Philips 271P4QPJKEB ist nicht ganz billig, bietet dafür eine vorbildliche Ausstattung. Sein Display zeichnet sich durch einen sehr hohen Kontrast und eine gleichmäßige Helligkeit über die ganze Bildfläche aus.“
„Für Bildschirmarbeitsplätze vorbildlich. In der professionellen Bildbearbeitung wird das Modell vielen Anforderungen nicht gerecht.“
Erschienen: 10.02.2013
Details zum Test
„gut“ (4 von 5 Sternen)
Preis/Leistung: „gut“
Das wuchtige Design des Philips weiß zu gefallen. Er bietet viele Verstelloptionen, ist gut verarbeitet und verbraucht wenig Strom. Die Anschlussausstattung und Helligkeitsverteilung sind ebenfalls löblich. Das AMVA-Panel eignet sich nicht für Profi-Bildbearbeiter. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.
Kundenmeinungen
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Unser Fazit
21.01.2013
Brilliance 271P4QPJKEB
Hochwertiger Business-Monitor mit Webcam
Mit dem 271P4QPJKEB führt Philips ab sofort einen Monitor im Programm, der eine hohe Bildqualität bietet sowie ein Ausstattungsmerkmal besitzt, das nur sehr selten bei einem PC-Monitor anzutreffen ist, nämlich einer Webcam. Der Bildschirm lässt sich außerdem flexibel auf die Position des Betrachters einstellen und empfiehlt sich daher insbesondere für den Einsatz in einem Business-Umfeld.
Megahohes Kontrastverhältnis
Bei der Lektüre des Datenblatt sticht sofort das megahohe Kontrastverhältnis des Displays ins Auge. Es beläuft sich laut Hersteller auf bis zu 5.000:1 und ist typisch für die zum Einsatz kommende Bildschirmtechnologie. Der Philips verwendet nämlich ein AMVA-Panel, das darüber hinaus noch zwei weitere Vorzüge bietet. Zum einen nämlich zeichnet sich die Technologie durch sehr gute Schwarzwerte aus. Die Bildwiedergabe erfolgt daher mit einer sehr hohen Bildschärfe, insbesondere dunkle Bildbereiche werden deutlich detaillierter dargestellt als durch andere Bildschirmtechniken, allen voran den im Consumer-Bereich gängigen TN-Panels. Darüber hinaus treten keine nennenswerten Bildverfälschungen bei nicht frontalen Einblickwinkeln, also etwa von der Seite oder bei von unten/oben, auf. Nachteil des AMVA-Panels ist die vergleichsweise hohe Reaktionsgeschwindigkeit von 12 Millisekunden, die jedoch speziell für Multimedia-Anwendungen auf 6 Millisekunden gedrückt werden kann.
Weitere Ausstattung
Ein weiteres Highlight ist die Anschlussvielfalt. Der Bildschirm verfügt nämlich nicht nur über das übliche Trio VGA, DVI und HDMI, sondern wartet außerdem mit einer DisplayPort-Schnittstelle sowie einem 3-fach-USB-Hub auf. Dank eines flexiblen Standfußes lässt sich das Display zudem um 15 Zentimeter in der Höhe verstellen, um jeweils 65 Grad zur Seite schwenken und um 90 Grad in den Porträtmodus („Pivot“) drehen – das ergonomische Feintuning ist vor allem im Business-Einsatz von Relevanz. Ein Infrarotsensor schließlich registriert die Ab-/Anwesenheit des Benutzers und versetzt den Bildschirm gegebenenfalls in einen Stromsparmodus – wobei der Energiebedarf des Geräts mit maximal 27 Watt schon im Normalbetrieb für einen 27-Zöller mit MVA-Technologie überraschend niedrig ist. Die 2-MP-Webcam für einfache, unkomplizierte Videochats oder -meetings rundet die Ausstattung ab.
Fazit
Über die integrierte Webcam mag man streiten mögen, denn speziell im Business-Umfeld werden in der Regel für Videomeetings höherwertige Systeme eingesetzt, die 2-MP-Kamera reicht für private Chats sicherlich aus, genügt aber nicht professionellen Maßstäben. In allen anderen Belangen jedoch ist der Bildschirm top ausgestattet, die hohe Bildqualität kann dabei vor allem bei Multimedia-Anwendungen ihre Stärken ausspielen. Gehören diese zu den täglichen Anforderungen, ist der Philips im Business-Bereich mit Sicherheit eine Bereicherung für jeden Schreibtisch und jeden Cent seiner rund 430 EUR (Amazon) wert.
von Wolfgang
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Datenblatt
Displayhelligkeit
300
cd/m²
Die Leuchtkraft bewegt sich auf Standardniveau.
Aktualität
Vor 13 Jahren erschienen
Das Modell ist nicht mehr aktuell, im Schnitt verbleiben Monitore 3 Jahre am Markt.