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Panel­tech­no­lo­gie: TN
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Philips Brilliance 241P4LRY im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juli 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Das gilt aufgrund der TN-Panel-Technik aber nur bei direkter Draufsicht. Von den Seiten betrachtet sehen die Farben blasser aus und Weiß wird gelbstichig. Für die Bildbearbeitung eignet sich der 241P4LRY damit nicht, für Office-Anwendungen reicht seine Bildqualität aus. ...“

    • Erschienen: Juli 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Preis/Leistung: „gut“

    „... Der TN-Monitor zeigt keine gravierenden Schwächen, wenn man von der beschränkten vertikalen Blickwinkelstabilität und den Ghosting-Effekten bei schnellen Videosequenzen absieht. Im Büroalltag sind andere Kriterien gefragt. Hier punktet der Philips mit einer sehr guten Ergonomie, einer gleichmäßigen Ausleuchtung und einem kontrastreichen Bild, das auch bei unterschiedlich interpolierten Auflösungen sehr klar und gut lesbar bleibt. ...“

Einschätzung unserer Autoren

Brilliance 241P4LRY

Phi­lips Bril­liance 241P4LRY: Nie mehr falsch vor dem Moni­tor sit­zen

„Ergo Sensor“ nennt der Hersteller eine weltweit bislang einzigartige Funktion, über die der PC-Monitor Brilliance 241P4LRY verfügt. Der von Philips angekündigte Bildschirm besitzt nämlich eine kleine Kamera, mittels der er den Benutzer genau im Blick hat, um ihn gegebenenfalls davor zu warnen, falls eine falsche Sitzposition eingenommen wurde. Außerdem weist der Bildschirm den User auf Pausenzeiten, die es einzuhalten gilt, hin.

Sensoren in Bildschirmen, die den User im Blick haben, sind nichts prinzipiell Neues. Bislang jedoch beschränkte sich ihre Aufgabe darauf, die An- oder Abwesenheit des Benutzers zu registrieren und das Gerät von Fall zu Fall in einen energiesparenden Modus zu versetzen. Der neue Philips beherrscht diese Kunst zwar auch, beobachtet aber darüber hinaus den User noch viel genauer. Ein ins Gehäuse integrierter CMOS-Sensor ermittelt den Abstand des Gesichts zum Display sowie die Kopfhaltung. Sind beide ergonomisch nicht optimal und tut sich über einen längeren Zeitraum nichts, erscheint auf dem Bildschirm ein Warnhinweis, der den User daran erinnert, seine Sitzposition zu verändern. Außerdem misst der Sensor die vor dem Bildschirm ununterbrochen verbrachte Zeit – und mahnt zu kleinen Pausen, falls der Benutzer von sich aus keine einlegt. Die Korrektur der Sitzposition hat den Sinn, langfristigen Schäden, die durch Bildschirmarbeit hervorgerufen werden können, vorzubeugen – ein Problem, das durchaus sehr ernst zu nehmen ist, wie Experten immer wieder betonen. Denn die Anzahl der Menschen mit Rückenproblemen, hervorgerufen durch den PC-Arbeitsplatz, ist groß – und die wenigsten (Unternehmen) unternehmen aktiv etwas dagegen. Spezielle Büromonitore, die sich dank eines flexiblen Standfußes auf die Sitzposition des Benutzers einrichten lassen, sind nämlich teurer als ihre Kollegen, die starr auf ihrem Standfuß thronen. Aber auch im privaten Bereich spielt die ergonomische Ausstattung eines Bildschirms eher selten eine gewichtige Rolle bei der Anschaffung eines Neugeräts.

Der Philips übernimmt dabei nicht nur die Rolle eines Mahners in der Wüste, sondern präsentiert sich selbst als Mustermonitor für den Büroeinsatz. So kann er etwa in der Höhe verstellt werden, außerdem lässt sich das Display auf dem Standfuß um 65 Grad zur Seite schwenken, um 90 Grad drehen sowie neigen – in der Tat mustergültig. Die weiteren technischen Daten wiederum sind nicht weiter außergewöhnlich, mit Ausnahme des 4-fach-USB-Hubs für den unkomplizierten Direktanschluss von Peripheriegeräten vielleicht sowie die DisplayPort-Schnittstelle anstatt eines HDMI-Eingangs (VGA und DVI sind ebenfalls vorhanden). Und schließlich ist der Monitor auch noch sehr sparsam im Umgang mit Energie.

Der 24-Zöller soll demnächst für rund 280 EUR in einer schwarzen (241P4LRYEB/01) sowie in einer weißen (241P4LRYES/00) Version an den Handel ausgeliefert werden, und man darf gespannt sein, wie die Reaktion auf die Warnhinweise ausfallen werden – sie sollten allerdings nicht als Nörgelei oder Maßregelung, sondern dem Rücken zuliebe als hilfreiche Unterstützung betrachtet werden. Die Mehrinvestition von etwa 100 EUR im Vergleich zu einem Standardmonitor mit 24 Zoll könnte sich dann auf lange Sicht nämlich auszahlen.

Aus unserem Magazin:

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Datenblatt zu Philips Brilliance 241P4LRY

Displayeigenschaften
TFT-Monitor vorhanden
Displaygröße 24"
Displayauflösung 1920 x 1080 (16:9 / Full HD)
Displayhelligkeit 250 cd/m²
Bildseitenverhältnis 16:9
Paneltechnologie TNinfo
LED-Backlight vorhanden
Leistung
Reaktionsgeschwindigkeit (Grau-zu-Grau) 5 ms
Ausstattung
Lautsprecher vorhanden
Grafikanschlüsse
DisplayPort vorhanden
DVI vorhanden
VGA vorhanden
Weitere Anschlüsse
USB-Hub vorhanden

Weiterführende Informationen zum Thema Philips Brilliance 241P4LRY können Sie direkt beim Hersteller unter philips.de finden.

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