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Leis­tung (RMS): 36 W
LAN / Ether­net: Ja
Sprachas­sis­tent: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Philips AW3000 im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    „... Playlists lassen sich leicht anlegen und verändern, außerdem sind viele Streaming-Dienste wie Spotify oder Deezer bereits vorinstalliert. ... Beim Klangtest konnte das Philips-System überzeugen, wenn auch der Klang etwas zu basslastig ist. ... Durch die rautenförmige Anordnung der einzelnen Lautsprecher erzeugt der A3 außerdem einen guten Raumklang ...“

  • „gut“

    Platz 2 von 3

    „Kleinkunst: Der knapp 30 Zentimeter breite und 18 cm hohe A3 ist die Klangüberraschung im Lautsprecher-Trio. Mit zwei passiven Bassmembranen auf der Rückseite verleiht er der Musik ein beeindruckendes Tiefton-Fundament. Er sollte allerdings nicht zu dicht vor einer Regalwand und auf einem stabilen Untergrund stehen, weil sich sonst bei höherer Lautstärke Schwingungen auf die Möbel übertragen.“

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Einschätzung unserer Autoren

AW3000

Aux, LAN und inte­grier­tes WLAN

Einen separaten Verstärker braucht man nicht, um den Philips AW3000 zu betreiben, schließlich handelt es sich um einen aktiven Lautsprecher, also um ein Modell mit eingebauter Endstufe. Die Signale werden per Aux, LAN oder WLAN zugespielt.

Audio-Quellen

Über den Aux-Eingang, den Philips als „MP3-Link“ bezeichnet, lassen sich MP3-Player und Mobiltelefone anschließen. Das Adapterkabel auf 3,5 Millimeter wird mitgeliefert. Per LAN oder WLAN wird der Lautsprecher mit einem Router verbunden, damit man Audio-Dateien von einem Computer, einem Tablet oder einem Smartphone über das Netzwerk zuspielen kann. Auf Mac oder PC muss eine Server-Software namens „MediaManager“ laufen, mit der man auch die Wiedergabe steuert. Wer nicht ständig am Rechner sitzen will, kann die Wiedergabe mit einem Smartphone oder einem Tablet fernsteuern, auf dem eine „AirStudio“ getaufte App installiert wurde. Vom Smartphone beziehungsweise vom Tablet (iOS und Android) lassen sich die kompatiblen Dateien auch direkt zur Box streamen, wobei das Modell laut Datenblatt mit Audio-Dateien im MP3-, WMA-, AAC-, FLAC- und OGG-Format zurechtkommt. WMA-Dateien mit DRM-Kopierschutz werden nicht unterstützt. AirStudio bietet außerdem die Möglichkeit, Radiosender aus dem Internet abzuspielen. Man kann fünf Favoriten speichern, um sie mit Tasten an der Box direkt auszuwählen.

Gehäuse und Wandler

Das 29,5 Zentimeter breite, 18,1 Zentimeter hohe und 18,2 Zentimeter tiefe Gehäuse beherbergt zwei 88 Millimeter-Mitteltöner und zwei Kalotten-Hochtöner unbekannter Größe. Die Wandler strahlen den Schall nicht direkt nach vorne, sondern in einem leichten Winkel nach vorne rechts und vorne links. Von der „angewinkelten Lautsprechertechnologie“ verspricht sich Philips ein breiteres Stereobild und mithin räumlichere Ergebnisse. Glaubt man den Informationen in der englischen Betriebsanleitung, dann werden die Wandler mit 2 x 18 Watt RMS belastet, haben eine Empfindlichkeit von 82 Dezibel und übernehmen den Frequenzbereich von 80 bis 18000 Hertz. Die Rückseite ist mit den weiter oben genannten Schnittstellen, mit einem Netzstecker und mit einem Bohrloch zur Wandmontage besetzt, während die Bedienelemente zur Senderwahl und zum Regulieren der Lautstärke seitlich verbaut wurden.

Trotz platzsparender Abmessungen scheint die Ausgangsleistung der AW3000 identisch mit der Ausgangsleistung des größeren Modells AW5000, allerdings haben die Treiber einen anderen Durchmesser. Ab August soll die Aktivbox für 249 EUR erhältlich sein.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Philips AW3000

Technik
System Stereo-System
Leistung (RMS) 36 W
Anschlüsse
LAN / Ethernet vorhanden
Streaming-Standards
DLNA vorhanden
Chromecast integriert fehlt
Extras
Sprachassistent fehlt
Maße & Gewicht
Gewicht 2,4 kg
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: AW3000/10

Weiterführende Informationen zum Thema Philips Fidelio A3 können Sie direkt beim Hersteller unter philips.de finden.

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