Oppo N3 im Test

(Einfaches Handy)
  • Gut 1,8
  • 3 Tests
0 Meinungen
Erste Meinung verfassen
Produktdaten:
Displaygröße: 5,5"
Kamera: Ja
Bauform: Bar­ren-​Handy
Mehr Daten zum Produkt

Tests (3) zu Oppo N3

    • Smartphone

    • Ausgabe: 4/2015
    • Erschienen: 05/2015
    • Produkt: Platz 1 von 6
    • Seiten: 10

    „sehr gut“ (1,5)

    „Testsieger“

    „Das Alleinstellungsmerkmal dieses Boliden ist auf den ersten Blick erkenntlich: Oppo stattet das N3 mit einer schwenkbaren Hauptkamera aus, die erstklassige Aufnahmen verspricht - egal ob bei Selfies oder Standard-Aufnahmen. Der Bildschirm ist riesig ausgefallen, die damit erzeugten Kunstwerke können wir gestochen scharf betrachten und gleich auch bearbeiten. Die starke Technik hat aber ihren Preis ...“  Mehr Details

    • c't

    • Ausgabe: 11/2015
    • Erschienen: 05/2015
    • 4 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „Plus: drehbare Kamera; gutes Full-HD Display; flotter Prozessor.
    Minus: -.“  Mehr Details

    • AndroidPIT

    • Erschienen: 11/2014

    4 von 5 Sternen

    „Pro: Display; Kamera; Akku.
    Contra: Gewicht; Fragiler Mechanismus.“  Mehr Details

Einschätzung unserer Autoren

Oppo N 3

Viel höhere Auflösung und stärkerer Chipsatz

Der chinesische Hersteller Oppo mausert sich zum Geheimtipp für all jene, die ein etwas anderes Smartphone wünschen. Mit seinen Designs durchbricht das Unternehmen immer wieder die gängigen Schranken: Vor allem das Modell N1 mit seiner drehbaren Kamera sorgte für Erstaunen, ein Traum für Selfie-Freunde. Doch das Topgerät ist noch nicht einmal in Europa vernünftig erhältlich, da kündigt Oppo bereits einen Nachfolger unter der Bezeichnung N3 an, der noch einmal an einigen Stellen ordentlich nachlegt.

Statt Full-HD nun QHD

Offensichtlichste Änderung: Das Display bietet eine bei weitem höhere Auflösung als beim Vorgänger. Dort waren es 1.920 x 1.080 Pixel auf 5,9 Zoll Bilddiagonale, also Full-HD. Nun sind es 2.560 x 1.440 Pixel, also QHD. Die gestiegene Pixeldichte dürfte bei dem doch sehr großen Bildschirm durchaus von Vorteil sein. Im Allgemeinen reicht Full-HD bei Smartphones zwar aus, doch das N3 bewegt sich mit seinen 5,9 Zoll nun wahrlich zwischen den Welten von Handy und Tablet. Entsprechend ist auch das Design nicht sonderlich kompakt, zumal auch diesmal wieder die drehbare Kamera mit dabei ist. Der Blitz wird sich wie beim Vorgänger mitdrehen, die Auflösung ist aber noch unbekannt.

Neuer Chipsatz mit viel mehr Power

Bekannt ist dagegen, dass das Oppo N3 mit einem Qualcomm Snapdragon 805 laufen soll, einem Quad-Core-Prozessor mit Adreno 420 GPU und sage und schreibe 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Im Vorgängermodell kam noch der eher selten verwendete Snapdragon 600 zum Einsatz, der nicht ganz so leistungsstark ist. Selbst wenn anstelle des Snapdragon 805 doch nur ein Snapdragon 801 zum Einsatz kommen würde, wäre das also eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber dem Vorgänger, was angesichts der höheren Pixelanzahl aber auch vernünftig erscheint.

Kommt in zwei verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Metallen

Die Performance der Benutzeroberfläche „Color OS“ wird in jedem Fall als sehr gut beschrieben, von dieser Seite sollte also kein Ungemach drohen. Interessant ist auch die Materialwahl: Das Oppo N3 wird es dem Hersteller zufolge in zwei Ausführungen geben. Eine kommt mit einem eher herkömmlichen, wenn auch bereits hochwertigen Rahmen aus Edelstahl, die andere mit einer Aluminium-Lithium-Legierung. Letzteres Material macht das Handy leichter und zugleich dennoch stabiler. Gleichwohl muss man sich hier auch auf höhere Kosten einstellen. Welche genau, steht noch nicht fest.

Datenblatt zu Oppo N3

Telefonie
Ausdauer
Akkukapazität 3000 mAh
Bedienung
Display
Displaygröße 5,5"
Ausstattung
Kamera
Kamera vorhanden
Auflösung 16 MP
Komfortfunktionen
Speicherkarte nutzbar vorhanden
Verarbeitung & Design
Bauform Barren-Handy
Abmessungen
Gewicht 192 g

Weiterführende Informationen zum Thema Oppo N 3 können Sie direkt beim Hersteller unter oppo.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Top-Models

Computer Bild 12/2010 - Dennoch reagiert das X6 etwas träge, die Handhabung ist teilweise unlogisch wie schon beim Nokia 5230 (siehe Ausgabe 08/2010). Internet Normale Internetseiten zeigt das X6 mit leichten Einschränkungen an. Internetverbindungen sind per UMTS (3476 kbps) oder WLAN möglich. Leider wechselt das Nokia-Handy nicht automatisch auf WLAN, sobald ein bekanntes Netz verfügbar ist. Foto und Musik Die 5-Megapixel-Kamera lieferte die beste Fotoqualität im Test. …weiterlesen

Palm vor dem Aus - Kommt der Pre zu spät?

Für den Traditionshersteller von PDA-Phones, Palm, könnte das Jahr 2009 das letzte Geschäftsjahr sein. Wie mehrere US-Medien mit Berufung auf 24/7 Wall Street berichten,gehört das Unternehmen zu einer von dem Magazin veröffentlichten Liste mit zwölf namhaften Herstellern, die das aktuelle Geschäftsjahr wohl nicht überleben werden. Daran werde auch das derzeit mit Spannung erwartete und viel Vorschlusslorbeeren einheimsende Smartphone Pre nichts ändern können: Das Handy stoße in einen bereits übersättigten Markt hinein.

Vorsicht vor Viren!

Die Zeiten, in denen nur Smartphones mit ihren Desktop-ähnlichen Betriebssystemen für Handy-Viren lohnende Ziele waren, sind vorbei. Wie inside-handy.de berichtet, warnt der Software-Hersteller Kaspersky eindringlich vor der Verbreitung von Schadprogrammen auch auf gewöhnlichen Handys. So spezialisierten sich immer mehr Virenschreiber auf trojanische Programme für die Java-Plattform J2ME, welche mittlerweile von fast jedem Handy unterstützt werde.

Hands-On mit dem Android-Wendehals

AndroidPIT 11/2014 - Ein Smartphone wurde genauer betrachtet und mit 4 von 5 Sternen bewertet. …weiterlesen