Bilder zu Olympus Stylus VR-370

Olym­pus Sty­lus VR-​370 Test

  • 1 Test
  • 45 Meinungen

  • 16 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 12,5x

Befriedigend

3,4

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 09.08.2013
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,4)


Kun­den­mei­nun­gen

3,0 Sterne

45 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
10 (22%)
4 Sterne
8 (18%)
3 Sterne
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1 Stern
5 (11%)

3,0 Sterne

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Unser Fazit

Stim­mi­ges Preis-​Leis­tungs-​Ver­hält­nis?

Die Stylus VR-370 von Olympus schneidet bei Stiftung Warentest mit mageren 3,4 Notenpunkten ab. Schaut man sich die Produktdaten an, verwundert das Ergebnis keineswegs. Die Kamera hebt sich nicht ab, hat keine größeren Vorteile zu bieten, ist aber auch nicht gerade preiswert. Auf Amazon wird sie für 220 Euro gelistet.

13facher Zoom

Die Einsteigerkamera kann lediglich mit ihrem 13fachen optischen Zoom punkten. So kommt der Fotoapparat auf eine kleinbildäquivalente Brennweite von 24 bis 300 Millimeter. Damit lassen sich die meisten Aufnahmesituationen gut bewältigen. Das lange Tele reicht aus, um beispielsweise Details einer Fassade zu fotografieren oder ein wildes Tier abzulichten, ohne diesem zu nahe kommen zu müssen. Auch eine Makrofunktion ist eingebaut. Man kann sogar bis zu einem Zentimeter an das Motiv mit der Kamera herantreten. Die Lichtstärke von F3 bis 5,9 hingegen sorgt für ein Achselzucken und der maximale ISO-Wert von 1.600 ist enttäuschend. Betrachtet man dann noch die Werte des Sensors, wird schnell klar, dass diese Kamera eher für Schöne-Wetter-Aufnahmen geeignet ist und man in Innenräumen mit stärkerem Bildrauschen rechnen kann. Verbaut wurde ein 1/2,3 Zoll kleiner CCD, auf dem sich allerdings 16 Megapixel verteilen sollen.

Display mit 460.000 Pixeln

Der Monitor hat wenigstens eine Standardgröße von 3 Zoll und kann mit 460.000 Pixeln Auflösung aufwarten. Damit lässt sich die Schärfe der Aufnahme gut kontrollieren, wenn die Sonne nicht zu stark scheint. In diesem Fall kann man wenig auf dem Display erkennen. Ein Touchscreen ist leider nicht eingebaut. Ebenso fehlen moderne Funktionen wie WLAN, NFC oder ein GPS-Modul. Wenigstens kann das Gerät Gesichter erkennen und HD-Videos mit 30 Bildern in der Sekunde drehen.

Fazit

220 Euro scheinen trotz des 13fachen Zooms etwas zu viel bemessen. Gegebenenfalls kann man im Fachhandel günstiger kommen.

von Marie Morgenstern

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