Bilder zu Olympus FE-310

Olym­pus FE-​310 Test

  • 3 Tests
  • 8 MP
  • Opti­scher Zoom: 5x

Befriedigend

3,3

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 26.09.2008 | Ausgabe: 10/2008
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,3)

    17 Produkte im Test

  • „durchschnittlich“ (46%)

    Platz 20 von 23

    „... Eine einfache Alltagskamera mit nur geringer Vielseitigkeit, weil beinahe ohne manuelle Einstellmöglichkeit. ... Keine Serienaufnahmen möglich. Die Kamera reagiert insgesamt sehr langsam.“

    • Erschienen: 01.04.2008
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,3)

    „... ist ganz auf das Fotografieren im Automatikmodus ausgelegt, mit nur mäßiger Bildqualität. Sie überzeugt nicht im Sehtest und hat eine nur mäßige Farbwiedergabe. Das Objektiv hat einen relativ großen Brennweitenbereich zwischen angedeutetem Weitwinkel und schon deutlicher Telebrennweite ...“


Unser Fazit

Für wenig Geld aber viel Licht

In der FE-Modellreihe ist die Olympus FE-310 die günstigste im Preis. Dafür bietet sie eine Auflösung von 8 Megapixeln und einen 5fachen optischen Zoom. Auch an den Einbau von asphärischen Linsen hat Olympus gedacht, was Abbildungsfehler durch Lichtreflexe im Objektiv verhindern soll. Die Lichtstärke ist mit einem Anfangswert von 1:3,2 jedoch nicht gerade sehr hoch.

Gering auflösendes Display

Nutzer bemängeln, dass die Olympus FE-310 zwar ein ausreichend großes Display aufweise, dass das aber nicht besonders hoch auflöse. Schmale 154.000 Pixel zeigt der 2,5 Zoll große Monitor. Da muss der Fotograf wohl des öfteren warten bis er seine Aufnahmen am Computer betrachten kann, denn bei so einer niedrigen Auflösung lässt sich die Qualität der Fotos selten prophezeien. Noch bedauerlicher finde ich, dass die FE-310 nur einen digitalen Verwacklungsschutz spendiert bekommen hat.

von Anne K.

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