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Dis­play­größe: 23"
Panel­tech­no­lo­gie: IPS
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NEC SpectraView 231 im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Juli 2012
    • Details zum Test

    „gut“

    • Erschienen: August 2011
    • Details zum Test

    „gut“

    „Angesichts des Aufpreises von mehr als 800 Euro für das nächstgrößere Modell (SpectraView Reference 241) spricht NEC mit dem SpectraView 231 vor allem preisbewusste Nutzer an. Zwar muss man immer noch stolze 973 Euro hinblättern, bekommt dafür aber quasi einen Garanten für realitätsnahe Farben. ...“

    • Erschienen: Januar 2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (5 von 5 Sternen)

    „Mit dem NEC SpectraView 231 wertet NEC die bereits sehr gute PA-Reihe noch einmal auf. Der Einsatz eines e-IPS Panels hat, im Vergleich zu den größeren Geräten mit P-IPS Panel, keinerlei negative Auswirkungen. Die Werkskalibration des Bildschirms ist hervorragend, was sich in einer sehr guten Neutralität und Einhaltung der gewünschten Gradationseigenschaften äußert. Durch die leistungsstarke Elektronik wird, in Kombination mit den umfangreichen Bordmitteln, eine Softwarekalibrierung im Ergebnis bereits zu einer Hardwarekalibrierung. ...“

zu NEC SpectraView 231

  • NEC Multisync PA231W 58,4cm 23Zoll TFT FullHD 16:9 1920x1080 analog+

Kundenmeinungen (5) zu NEC SpectraView 231

4,0 Sterne

5 Meinungen in 1 Quelle

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SpectraView 231

Farb­sta­bi­ler Moni­tor für Bild-​ und Gra­fik­ar­bei­ten unter 1.000 Euro

NEC SpectraView 231: Farbstabiler Monitor für Bild- und Grafikarbeiten unter 1.000 Euro
NEC erweitert dieser Tage sein Sortiment an Monitoren für Grafik-, Video-und Bildbearbeitung um den SpectraView 231. Der Monitor wird trotz seiner eine exzellente Bildqualität versprechenden Eigenschaften knapp unter der 1.000-Euro-Grenze angeboten und bietet 23 Zoll Bilddiagonale.

Wie bei farbkritischen Monitoren für den mehr professionellen als semiprofessionellen Bereich, kann der SpectraView 231 hardwarekalibriert werden. Der Farbraum des Display kann über eine 3-D-LUT (Look up Tabelle) präzise gesteuert und über eine 14-Bit-LUT kontrolliert werden. Weitere Funktionen sollen selbständig für gleichbleibend konstante Leistungswerte in puncto Farbverteilung und Bildhomogenität über einen längeren Zeitraum sorgen – alles Voraussetzungen, die bei der Bild- und Grafikbearbeitung, etwa im Bereich DTP, von essentieller Bedeutung sind.

Ergänzend kommen noch eine Bild-in-Bild-Funktion sowie eine breite Anschlusspalette (zweimal DVI, VGA, DisplayPort, programmierbarer USB-Hub für Peripheriegeräte) hinzu. Darüber hinaus garantiert das im SpectraView verbaute IPS-Panel eine hohe Blickwinkelstabilität von 178 Grad, die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixel (Seitenformat 16:9). Ergonomische Funktionen wie die Höhenverstellbarkeit (150 Millimeter) und die Pivotfunktion runden die Ausstattungspalette ab.

Der SpectraView soll in Kürze für 979 Euro (Startpreis) in den Handel gehen. Er kommt damit fast 300 Euro teurer als der bereits lieferbare MultiSync PA231W, der via Amazon für knapp 700 Euro zu haben ist und speziell für den CAD/CAM- und DTP-Bereich konzipiert ist.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu NEC SpectraView 231

Displayeigenschaften
TFT-Monitor vorhanden
Displaygröße 23"
Displayhelligkeit 270 cd/m²
Bildseitenverhältnis 16:9
Paneltechnologie IPSinfo
Leistung
Reaktionsgeschwindigkeit (Grau-zu-Grau) 8 ms
Ausstattung
Grafikanschlüsse
DisplayPort vorhanden
DVI vorhanden
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 60002930

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