Bilder zu NEC SpectraView 231

NEC Spec­tra­View 231 Test

  • 3 Tests
  • 4 Meinungen

  • 23"
  • IPS

Gut

1,7

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 12.07.2012
    • Details zum Test

    „gut“

    • Erschienen: 12.08.2011 | Ausgabe: 9-10/2011
    • Details zum Test

    „gut“

    „Angesichts des Aufpreises von mehr als 800 Euro für das nächstgrößere Modell (SpectraView Reference 241) spricht NEC mit dem SpectraView 231 vor allem preisbewusste Nutzer an. Zwar muss man immer noch stolze 973 Euro hinblättern, bekommt dafür aber quasi einen Garanten für realitätsnahe Farben. ...“

    • Erschienen: 18.01.2011
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (5 von 5 Sternen)


Kun­den­mei­nun­gen

4,0 Sterne

4 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
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Unser Fazit

Farb­sta­bi­ler Moni­tor für Bild-​ und Gra­fik­ar­bei­ten unter 1.000 Euro

NEC SpectraView 231: Farbstabiler Monitor für Bild- und Grafikarbeiten unter 1.000 Euro
NEC erweitert dieser Tage sein Sortiment an Monitoren für Grafik-, Video-und Bildbearbeitung um den SpectraView 231. Der Monitor wird trotz seiner eine exzellente Bildqualität versprechenden Eigenschaften knapp unter der 1.000-Euro-Grenze angeboten und bietet 23 Zoll Bilddiagonale.

Wie bei farbkritischen Monitoren für den mehr professionellen als semiprofessionellen Bereich, kann der SpectraView 231 hardwarekalibriert werden. Der Farbraum des Display kann über eine 3-D-LUT (Look up Tabelle) präzise gesteuert und über eine 14-Bit-LUT kontrolliert werden. Weitere Funktionen sollen selbständig für gleichbleibend konstante Leistungswerte in puncto Farbverteilung und Bildhomogenität über einen längeren Zeitraum sorgen – alles Voraussetzungen, die bei der Bild- und Grafikbearbeitung, etwa im Bereich DTP, von essentieller Bedeutung sind.

Ergänzend kommen noch eine Bild-in-Bild-Funktion sowie eine breite Anschlusspalette (zweimal DVI, VGA, DisplayPort, programmierbarer USB-Hub für Peripheriegeräte) hinzu. Darüber hinaus garantiert das im SpectraView verbaute IPS-Panel eine hohe Blickwinkelstabilität von 178 Grad, die Auflösung liegt bei 1.920 x 1.080 Pixel (Seitenformat 16:9). Ergonomische Funktionen wie die Höhenverstellbarkeit (150 Millimeter) und die Pivotfunktion runden die Ausstattungspalette ab.

Der SpectraView soll in Kürze für 979 Euro (Startpreis) in den Handel gehen. Er kommt damit fast 300 Euro teurer als der bereits lieferbare MultiSync PA231W, der via Amazon für knapp 700 Euro zu haben ist und speziell für den CAD/CAM- und DTP-Bereich konzipiert ist.

von Wolfgang

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