MSI Z97 Mpower Max AC Test

  • 2 Tests
  • 21 Meinungen

  • ATX
  • DDR3

Sehr gut

1,5

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,49

    Preis/Leistung: „mangelhaft“

    Platz 2 von 6

    „Plus: Wakü-Anschlüsse; Spannungsmesspunkte.
    Minus: Kein DVI-D-Ausgang.“

    • Erschienen: 27.05.2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „excellent hardware“


Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

21 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Für Spie­ler und Over­clo­cker glei­cher­ma­ßen inter­essant

Die Hersteller zielen mit vielen Mainboards auf eine gewisse Käuferschicht ab. MSI versucht mit dem neuen Z97 Mpower Max AC gleich zwei Lager auf seine Seite zu ziehen. Hochwertige Komponenten und sinnvolle Features sollen Overclocker und PC-Spieler gleichermaßen ansprechen.

Design und Layout

Rein optisch orientiert man sich beim Board am Twin Frozr IV Design und setzt auf eine Hauptplatine im matten Schwarz mit gelben Akzentpunkten. Rund um den CPU-Sockel wurde Platz gelassen, um auch den Einbau von massiven Kühlkörpern zu realisieren. Die DIMM-Slots für den Arbeitsspeicher wandern dadurch an die Ecke. Sofern alle Steckplätze belegt werden, nimmt das Board maximal 32 Gigabyte DDR3-Speicher auf. Insgesamt acht SATA-III-Anschlüssen wurden verbaut. Sechs davon sind direkt über den PCH angebunden, die beiden übrigen werden über einen ASM1061 Chip realisiert. Dank drei PCI-Expess x16 Slots lassen sich CrossFire- oder SLI-Systeme aufsetzen. Vier weitere PCI-Express x1 Slots können für Erweiterungskarten wie eine dedizierte Soundkarte genutzt werden. Ein leistungsstarkes System muss auch ansprechend gekühlt werden. Mit fünf Lüfteranschlüssen sollte sich das ohne größere Probleme realisieren lassen.

Spannungsversorgung und zwei BIOS-Chips

Um den Prozessor bis zum Anschlag zu übertakten, wurde eine 20-Phasen-Spannungsversorgung integriert. Darüber hinaus kann der Multiplikator und der BCLK im laufenden Betrieb angepasst werden. Direkt auf dem Board befinden sich zudem ein Power- und Reset-Button, eine Debug-LED und ein BIOS-Reset-Schalter. Sollte das BIOS durch falsche Eingriffe beschädigt worden sein oder nicht mehr laden, kann man auf einen Reservechip zurückgreifen.

Backpanel

Das Backpanel bietet einen guten Mix aus sinnvollen Anschlüssen. Hier findet man neben zwei USB 2.0- Ports auch acht USB 3.0- Anschlüsse sowie ein Gigabit-Ethernet-Port. Sofern keine dedizierte Grafikkarte verbaut wird, erfolgt die Bildausgabe über zwei HDMI- oder einen DisplayPort-Ausgang. Das Audio-Panel erlaubt den Anschluss von 7.1 Surround-Anlagen.

M.2 Unterstützung

Seit Einführung des Z97-Chipsatzes haben viele Mainboards einen nativen M.2.-Slot verbaut. Über zwei Lanes direkt an den PCH angebunden können 10 Gbps übertragen werden und damit fast doppelt so viel wie es bei SATA-III der Fall ist. Entsprechende SSD-Festplatten sind bereits im Handel erhältlich, derzeit aber im direkten Vergleich zu den SATA-Varianten recht hochpreisig. Dem Lieferumfang spendiert MSI noch ein Wireless-Modul, das die Standards 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und Intel WiDi unterstützt.

Fazit

Das Board hinterlässt einen guten Eindruck und vereint viele sinnvolle Funktionen auf kleinstem Raum. Der Aufbau ist durchdacht und erlaubt den Einsatz von großen CPU-Kühlern und Grafikkarten im SLI- / CrossFire- Verbund. Overclocker erfreuen sich an einer satten 20-Phasen-Spannungsversorgung und den zwei BIOS Chips. Dank eines Wireless-Moduls ist Bluetooth und WiFi auch mit an Bord. Der Preis ist mit derzeit 225 Euro (Amazon) etwas hoch angesetzt, wird sich aber wohl in den nächsten Wochen nach unten hin korrigieren.

von Nico

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