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Allradantrieb: Ja
Frontantrieb: Ja
Manuelle Schaltung: Ja
Automatik: Ja
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Mercedes-Benz B-Klasse [11] im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    20 Produkte im Test | Getestet wurde: B 200 CDi (100 kW) [11]

    „Plus: Hohes Sicherheitsniveau, geräumiger Innenraum, gute Variabilität, sparsamer Diesel, solide Verarbeitung, sichere Fahreigenschaften, hervorragendes Adaptivlicht (Option).
    Minus: Rückbank nur optional verschiebbar, hartes Sport-Setup.“

    • Erschienen: September 2012
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: B 200 CDI Sports Tourer 7G-DCT (100 kW) [11]

    „... Geradeauslauf und Fahrstabilität sind für einen Zugwagen mit Frontantrieb hervorragend. Dass die Vorderräder ab und zu nach Halt suchen, liegt in der Natur der Sache. Doch auch sie hat die Elektronik im Griff. ... Wäre die Anhängelast nicht knapp bemessen, gäbe die B-Klasse ein gutes Familien-Zugfahrzeug ab. Sitzkomfort und Platz überzeugen vorn wie hinten. ...“

  • „gut“ (2,0)

    Platz 1 von 2 | Getestet wurde: B 180 CDI BlueEfficiency Sports Tourer 7G-DCT (80 kW) [11]

    „Stärken: Niedriger Verbrauch. Sehr gute Bremsen. Gute Handlichkeit. Viele Assistenzsysteme.
    Schwächen: Weniger Platz. Eingeschränkte Variabilität.“

    • Erschienen: März 2012
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Getestet wurde: B 180 BlueEfficiency Sports Tourer 6-Gang manuell (90 kW) [11]

    „Die B-Klasse ist schnittiger geworden, verspricht äusserlich nicht nur mehr Dynamik, sondern kann das Versprechen mit Hilfe der Sportpaket-Option halten. Abstriche gibt es bei Verarbeitung und Verbrauch - trotz ‚Blue Efficiency‘-Prädikat.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test | Getestet wurde: B 200 BlueEfficiency Sports Tourer 6-Gang manuell (115 kW) [11]

    „Plus: Fahrkomfort; Fahrleistungen/Verbrauch; Ausstattung, Ambiance.
    Minus: lange Optionenliste, hohe Preise; kurze Sitzfläche im Fond.“

  • Note:1,6

    Preis/Leistung: 2,0

    Platz 1 von 4 | Getestet wurde: B 180 CDI Sports Tourer 6-Gang manuell (80 kW) [11]

    „Aufwertung gelungen, die B-Klasse ist ein komplett neues Auto.“

    • Erschienen: November 2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „... Kompakter Luxus wird durch die B-Klasse neu definiert, mithin ein durchaus zeitgemäßes Auto, das technisch auf der Höhe der Zeit ist. Wie schon die alte B-Klasse ist auch das neue Modell für die Zukunft gerüstet und so darf man sich jetzt schon auf die angedrohten Wasserstoff-Varianten und andere futuristische Antriebsformen freuen.“

  • 718 von 1000 Punkten; 2-

    Preis/Leistung: 48 von 100 Punkten

    Platz 2 von 4 | Getestet wurde: B 200 CDI Sports Tourer 7G-DCT (100 kW) [11]

    „Der Mercedes liegt in der Gesamtwertung mit gut abgestimmter Lenkung und bequemen Sitzen auf Rang zwei. Hohe Kosten und der rappelige Diesel werfen ihn punktegemäß aber zurück.“

    • Erschienen: August 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: B 220 CDI Sports Tourer 7G-Tronic (125 kW) [11]

    „... Als souveräner Langstreckentourer empfiehlt sich der 220 CDI mit 170 PS. Der Euro-6-Diesel kommt serienmäßig mit blitzschnellem, unauffällig agierendem Doppelkupplungsgetriebe und hat genügend Kraft, um dem Van die linke Spur zu reservieren. Wobei man gerne Gas geben darf: Auch bei Tempo 180 können sich die Passagiere unterhalten, ohne gegen Wind- und Motorgeräusche anzuschreien. ...“

  • 722 von 1000 Punkten; 2-

    Preis/Leistung: 47 von 100 Punkten

    Platz 1 von 4 | Getestet wurde: B 200 CDI Sports Tourer 7G-DCT (100 kW) [11]

    „Gold für die B-Klasse. Sie hat das beste Platzangebot, bietet ordentlichen Komfort und gibt sich besonders praxistauglich. Allerdings liegen gerade einmal drei Punkte zwischen Sieger und Zweitplatziertem.“

  • „gut“ (4 von 5 Sternen)

    Platz 3 von 3 | Getestet wurde: B 200 CDI Sports Tourer 7G-DCT (100 kW) [11]

    „... Erst kommt der kernig laute CDI beim Anfahren nicht so recht aus dem Quark. Dann die Automatik - wer es flott mag, erntet Hektik, also ist Gelassenheit gefragt. Das gilt auch für die sehr leichtgängige Lenkung, die viel Kurbeln verlangt ... Auf der Autobahn fühlt sich die B-Klasse am wohlsten. Dort verwöhnen die breiten Fernsehsessel, der stoische Geradeauslauf und die sanfte, komfortable Federung ...“

  • 481 von 700 Punkten

    Preis/Leistung: 48 von 100 Punkten

    Platz 3 von 4 | Getestet wurde: B 200 CDI Sports Tourer 7G-DCT (100 kW) [11]

    „Der Nobelvan liegt in der Eigenschaftswertung auf Rang zwei. Hohe Mercedes-Kosten werfen ihn aber zurück.“

  • 485 von 700 Punkten

    Preis/Leistung: 47 von 100 Punkten

    Platz 1 von 4 | Getestet wurde: B 200 CDI Sports Tourer 7G-DCT (100 kW) [11]

    „Überraschungssieg für die B-Klasse. Sie hat das beste Platzangebot, bietet ordentlichen Komfort und ist besonders praxistauglich.“

    • Erschienen: März 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: B 200 Natural Gas Drive Sports Tourer 6-Gang manuell (115 kW) [11]

    „Mit dem B 200 NGD bietet Mercedes einen geräumigen Van an, der flott fährt und dennoch günstig zu betreiben ist.“

    • Erschienen: Februar 2014
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Getestet wurde: B 220 4Matic Sports Tourer 7G-DCT (135 kW) [11]

    „Mit Allradantrieb und Zweiliter-Benziner ist der B 220 kein billiges, aber ein geräumiges, komfortables und sicheres Vergnügen.“

Einschätzung unserer Autoren

B-Klasse Electric Drive Automatik (130 kW) [11]

All­tags­taug­li­cher Van im Akku­be­trieb

Zusammen mit den Elektroauto-Spezialisten von Tesla baut Mercedes eine B-Klasse, die rein auf Stromantrieb setzt. Der Wagen soll Ende 2014 auf den Markt kommen, stand der Fachpresse aber schon für Testfahrten zur Verfügung.

Spitzentempo von 160 Stundenkilometern

An den Fahrleistungen sollte nichts auszusetzen sein, denn der E-Motor stellt 130 Kilowatt (177 PS) zur Verfügung und lässt die B-Klasse in 7,9 Sekunden auf Tempo 100 sprinten. Die Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometer zeigt, dass der Mercedes auch auf der Autobahn mitschwimmen kann. Langstrecken sind erwartungsgemäß problematisch, denn die Reichweite ist mit maximal 200 Kilometern angegeben, doch bei niedrigen Temperaturen ist die Kapazität der Akkus niedriger, so dass man sich auf 140 Kilometer oder weniger einstellen muss. Die Ladezeit halten sich in erträglichen Grenzen, an einer Station mit 400 Volt ist der Elektro-Benz schon nach rund 90 Minuten wieder fahrbereit.

Kaum geänderte Optik

Von außen sieht man der B-Klasse kaum an, dass sie ohne Verbrennungsmotor auskommt. Aufgrund geänderter Federn liegt der Mercedes um knapp fünf Zentimeter höher, die Akkus sind zentral unter dem Fahrersitz und dem Fußraum verborgen. Auch das Interieur unterscheidet sich nur wenig von einer konventionellen B-Klasse. Der genaue Preis für das Elektromobil steht noch nicht fest, dürfte sich aber bei rund 40.000 EUR einpendeln.

B 180 CDI Sports Tourer 6-Gang manuell (80 kW) [11]

Kom­pakt­van mit Renault-​Trieb­werk

Ein Mercedes mit Renault-Motor ist für eingeschworene Fans der Marke sicher gewöhnungsbedürftig, aber das gilt für einen Kompaktvan mit Stern wie den B 180, in den das Triebwerk eingebaut wird, wohl insgesamt. Bei der Fachpresse konnte der Benz jedoch respektable Ergebnisse einfahren und sich zuletzt bei der „Auto Bild“ (Ausgabe 26/2013) im Vergleich mit dem neuen Citroën C4 Picasso und dem Ford C-Max durchsetzen.

Genügend Platz, hohe Zuladung

Das Design der B-Klasse wirkt immer noch ein wenig altbacken, aber das ändert nichts an den sonstigen Qualitäten des Fahrzeuges. Der Innenraum ist hochwertig ausgestattet, die Sitze sind bequem, das Cockpit ist zweckmäßig gestaltet - nur an zu niedrig positionierten Klima-Reglern störte sich die „Auto Bild“. Auch das Fahrwerk wird höheren Ansprüchen gerecht, es ist weder zu weich noch zu straff, sondern im richtigen Maße komfortabel. Für eine Familienkutsche ist das Raumangebot hinreichend, 485 Liter Kofferraumvolumen entsprechen ziemlich genau den Platzverhältnissen im Gepäckabteil des T-Modells einer Mercedes-C-Klasse. Durch Umklappen der im Verhältnis 2:3 geteilten Rücksitzbank ergibt sich zwischen Heckladekante und Vordersitzen eine Tiefe von 1,55 Metern und ein Volumen von 1545 Litern. Die Konkurrenz hat in dieser Disziplin allerdings mehr zu bieten, in den Ford C-Max passen 1723 Liter, in den Citroën C4 Picasso 1709 Liter. Als Zuladung kann der B 180 mit 522 Kilogramm das meiste Gewicht im Test-Trio verkraften.

Geringer Verbrauch

Der Renault-Dieselmotor mache seine Sache gut, er „schnurrt sanft vor sich hin“ und sei auf Anforderung zudem drehfreudig, lobt die „Auto Bild“. Er entwickelt 109 PS (80 kW) und genügt als 6-Gang-Handschalter für eine Beschleunigung von 10,9 Sekunden auf Tempo 100 sowie für eine Spitzengeschwindigkeit von 190 Stundenkilometern. Die „Auto Bild“ ermittelte einen Verbrauch von 5,0 Litern, der Mercedes lässt sich also durchaus sparsam bewegen. Am Ende des Vergleichstests gegen Citroën C4 Picasso und Ford C-Max gewinnt der B 180 CDi, weil er sich bei Motor, Wertigkeit, Komfort und Bedienungsfreundlichkeit nach vorne schiebt und den Mitbewerbern ansonten keine echten Angriffspunkte bietet. Allerdings ist er mit einem Grundpreis von rund 28.000 EUR etwa 4000 EUR teurer als die Konkurrenten. Fazit: Der B 180 CDi ist zwar kein Auto für Mercedes-Puristen, aber ein prima Kompaktvan. Steigende Zulassungszahlen der B-Klasse belegen, dass das Konzept gut ankommt.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Mercedes-Benz B-Klasse [11]

Typ
  • Van
  • Kompaktklasse
Verfügbare Antriebe
  • Benzin
  • Diesel
  • Elektro

Weiterführende Informationen zum Thema Mercedes-Benz B-Klasse [11] können Sie direkt beim Hersteller unter mercedes-benz.de finden.

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