Man­frotto Pro­fes­sio­nal Sling 30 Test

  • 2 Tests
  • Fotoruck­sack

Befriedigend

3,2

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • ohne Endnote

    12 Produkte im Test

  • Praxistest: 2 von 5 Punkten

    Platz 2 von 2


Unser Fazit

Mit Schwung auf Foto­tour

Die Professional Slingtasche 30 von Manfrotto wurde entwickelt, um eine Spiegelreflexkamera mit angesetztem Standardobjektiv, zwei weitere Objektive, ein Tablet, ein Stativ und weiteres, kleines Zubehör sicher transportieren zu können.

Absetzen nicht nötig

Der in schwarz erhältliche Rucksack hat eine Außengröße von 41 x 21 x 23 Zentimetern und wiegt 1.260 Gramm. Er zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass man das Equipment ohne die Tasche absetzen zu müssen, herausholen und wieder hineinlegen kann. Hierzu ist die Ein-Gurt-Konstruktion dienlich. Diese wird quer über den Oberkörper getragen. So kann der Rucksack bequem von hinten nach vorn geholt und wieder zurück geschwungen werden. Der Gurt ist gut gepolstert und gewährt ein angenehmes Tragekomfort.

Schutz groß geschrieben

Das Hauptfach lässt sich mit roten Trennwänden einteilen. Zahlreiche kleinere Fächer bieten genug Platz für Akkus, Speicherkarten, Kabel, Fernauslöser, Filter und Bedienungsanleitung. Das Tablet kann man in ein speziell dafür konstruiertes 37 x 20 x 2 Zentimeter großes Fach unterbringen. Das Stativ schließlich wird außen mit Hilfe von Gurten angebracht. Durch viel Polsterung ist das Equipment gut geschützt. Das Manfrotto Kamera-Schutz-System (Camera Protection System: CPS) garantiert bis zu einem gewissen Grad Stoßfestigkeit. Die Exo-Tough-Konstruktion von Manfrotto fängt Stöße aufgrund einer Mehrschicht-Oberflächen-Konstruktion ab. Außerdem ist das Material durch eine speziell auf das Gewebe aufgetragene Beschichtung wasserabweisend. Zusätzlich enthält der Rucksack einen ausklappbaren Regenschutz.

Fazit

Die kleine Fototasche bietet doch allerhand Stauraum und einen weiteren Vorteil. Nach derzeitigen Bestimmungen gilt sie als Handgepäck und muss vor dem Flug nicht abgegeben werden. Ein einzigen Nachteil hat die Konstruktion allerdings auch. Um an die Objektive zu gelangen, muss man erst die Kamera herausnehmen. Einen separaten Zugang gibt es nicht.

von Marie Morgenstern

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