• ohne Endnote

  • 0  Tests

    0  Meinungen

keine Tests
Testalarm
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Nega­tiv-​ / Dia-​Scan­ner
Scan-​Bereich: Klein­bild
Auf­lö­sung: 1800 dpi
Mehr Daten zum Produkt

Einschätzung unserer Autoren

SND 3600 D3

Ein­fa­cher, güns­ti­ger USB-​Dia­scan­ner

Stärken
  1. gute Scanauflösung
  2. Reinigungsbürste im Lieferumfang
  3. einfache Handhabung
Schwächen
  1. ohne Vorschaudisplay
  2. Probleme bei dickeren Dia-Rahmen

Ab dem 18.02.21 bietet Lidl in den Filialen einen günstigen Diascanner feil. Für 39,99 Euro bietet der SND 3600 D3 alles Notwendige für die Digitalisierung Ihrer Foto-Erinnerungen. Ausgelegt ist er für den Scan von Kleinbild-Dias (5 x 5 cm gerahmt) und 35-mm-Filmstreifen. Im Lieferumfang sind entsprechende Halterungen enthalten. Im Gegensatz zu teureren Lösungen, wie zum Beispiel dem Kodak Scanza, müssen Sie hier auf ein Vorschaudisplay verzichten und benötigen für die Scans einen per USB angeschlossenen PC. Die Handhabung mit einem Knopf und dem praktischen Schieber ist aber ansonsten sehr einfach. Die begleitende Software kann heruntergeladen oder von der im Karton vorhandenen CD installiert werden. Das Scanmodul genügt für scharfe Scans. Wenn die Dias verschmutzt oder staubig sind, hilft die im Lieferumfang enthaltene Reinigungsbürste. In den ersten Käuferrezensionen wird bemängelt, dass die Dia-Halterung sehr knapp gefertigt ist, wodurch es bei Dias mit dickerem Rahmen zu Problemen kommen kann.

Passende Bestenlisten: Scanner

Datenblatt zu Lidl / Silvercrest SND 3600 D3

Eignung & Formate
Typ Negativ- / Dia-Scanner
Scan-Bereich Kleinbild
Technik
Auflösung 1800 dpi
Scan-Optik CMOS-Bildsensor
Duplex-Scan fehlt
Ausstattung
Ausstattung Schlitten für gerahmte Dias
Software-Funktionen Automatischer Farbabgleich und Belichtungsautomatik
Schnittstellen USB
Kompatible Betriebssysteme
  • Mac
  • Windows
Abmessungen / B x T x H 10,4 x 9,4 x 16,9 cm

Weitere Tests und Produktwissen

Die Scan-Meister

FACTS - Zudem dürfen Knicke, Lochungen und durchscheinende Schriften nicht als Information interpretiert werden. FACTS stellt in einem Vergleich zwei Profiscanner vor, die vorgenannte Aufgaben erfüllen. Der Canon DR-9050C und der Fujitsu fi-6770A sind in der Lage, die unterschiedlichsten Dokumente mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 Seiten in der Minute einzulesen. …weiterlesen

Scennen lernen

Computer Bild - So taugen die ramponierten Erinnerungen weder für ein schönes Fotoalbum noch für einen attraktiven Wandschmuck im Bilderrahmen. Wer solche Schätze für die Zukunft konservieren will, kann sie natürlich einem Profi anvertrauen. Doch solche Foto-Restaurateure sind teuer, nicht selten verlangen sie für ihre Arbeit einen Stundenlohn von 60 Euro und mehr. …weiterlesen

Scanner fürs Büro

MAC LIFE - Mit Abmessungen von 34 x 16 x 17 Zentimetern (B x H x T) nimmt das Gerät nur wenig Raum ein und mit einem Gewicht von 3,6 Kilogramm lässt sich der Scanner bei zusätzlichem Platzbedarf auch recht einfach an einen anderen Ort versetzen. Der AV220C2 kann bis zu einer Auflösung von 600 x 1200 dpi scannen und bietet neben Schwarzweiß- und Graustufenauch Farbscans bis zu einer Farbtiefe von 48 Bit. …weiterlesen

Intensivtest: Scanner am Mac

MAC LIFE - Das mit dessen Hilfe gescannte Negativ besitzt in digitaler Form zwar nur einen ganz leichten Rotstich, verliert aber recht stark an Farbinformationen. Beispielsweise verringert sich das Blau des Himmels und verschwimmt mit dem Weiß der Wolken. Diese lassen sich beim mit SilverFast Ai gescannten Bild deutlich vom Himmel unterscheiden, ohne dass ein Hang zum Rötlichen wahrnehmbar wäre. ScanWizard nennt sich die hauseigene Software von Microtek. …weiterlesen

Durchblick in der Mittelklasse

DigitalPHOTO - Durch das Setzen von engen Rasterpunkten wird beim Betrachter der Eindruck von Farbe und Graustufen erzeugt. Eine Scannersoftware sollte in der Lage sein, ein solches Raster vom Motiv herauszurechnen. Wir testen die den Scannern beiliegenden Programme auf ihre Fähigkeit zu entrastern. In manchen Programmen wird für dieses Verfahren auch der englische Begriff „Descreening“ verwandt. Das softwareseitige Herausrechnen der Rasterpunkte führt zu einem Schärfeverlust des Bildes. …weiterlesen

Bringen Sie Ihre alten Schätzchen sicher in die digitale Welt

Pictures Magazin - Bei Negativen ist die Situation noch etwas komplexer. So sind exakte, naturgetreue Farben nur mit Scannern erreichbar - und zwar mit solchen, die mit einer zeilenweisen Abtastung arbeiten. Im Zusammenspiel mit der passenden Software, wie zum Beispiel dem Photoshop-Plug-in ColorNeg (90 €, www. ColorNeg.de), das im Wesentlichen mit Presets vieler Filmhersteller und -typen arbeitet, lassen sich dann hervorragende Ergebnisse erzielen. …weiterlesen

Alte Fotos in neuem Glanze

PCgo - Hier sind Scanner mit einer im Deckel integrierten Durchlichteinheit notwendig. Achten Sie beim Neukauf eines Scanners oder eines Multifunktionsgerätes auf diesen Zusatz, wenn Sie neben Dokumenten und Papierfotos auch ab und zu alte analoge Lichtbilder digitalisieren wollen. Wenn Sie viele Dias oder Kleinbildnegative auf den PC kopieren wollen, ist womöglich ein spezieller Dia-Scanner die richtige Wahl. …weiterlesen

Iris Pen Executive 6

Macwelt - Für andere Sprachen gibt es die Sprachausgabe nur in der Windows-Version. Die getestete Executive-Version bietet im Vergleich zur einfacheren Express-Ausgabe des Iris Pen neben der Sprachausgabe die Option, Strichcodes zu scannen. Wer beides nicht benötigt, ist mit der um etwa 70 Euro preiswerteren Express-Version besser bedient. Um Zitate, Rezepte und kurze Textpassagen zu erfassen, ist der Iris Pen gut geeignet und macht das Eintippen der Texte überflüssig. …weiterlesen

Der Letzte seiner Art

FOTOHITS - Drei Vorlagenhalter liegen dem Reflecta-Gerät bei: Eine Art Schublade, die an der Frontseite eingeführt wird und die Mittelformatvorlagen aufnimmt, sowie zwei jeweils seitlich in den Scanner einschiebbare Halter, die entweder Filmstreifen mit sechs Dias/Negativen oder fünf gerahmte Dias aufnehmen. Alle Teile machen hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Verarbeitung einen sehr guten Eindruck. …weiterlesen