Gut (2,2)
1 Test
ohne Note
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Typ: Oszil­lie­rende Bürste
Akku­be­trieb: Nein
Andruck­kon­trolle: Nein
Putz­zeit­ti­mer: Ja
Inter­vall­ti­mer: Ja
Rei­see­tui: Nein
Mehr Daten zum Produkt

Lidl / Nevadent Professional Care NZB 3 C1 im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (2,2)

    Platz 4 von 11

    Zahnreinigung (60%): „sehr gut“ (1,4);
    Handhabung (30%): „befriedigend“ (2,7);
    Haltbarkeit, Umwelteigenschaften (10%): „befriedigend“ (3,0).

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  • NEVADENT® Zahnbürste »NBZ 45 A1«, inklusive 4 Bürstenköpfen

Kundenmeinungen (4) zu Lidl / Nevadent Professional Care NZB 3 C1

2,7 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Professional Care NZB 3 C1

Sau­bere Sache zum klei­nen Preis

Stärken
  1. sehr gute Putzleistung
  2. austauschbare Batterien
  3. inklusive vier Bürstenaufsätze
Schwächen
  1. nur ein Putzmodus

Mit Basic-Funktionen zeigt sich die elektrische Zahnbürste Professional Care NZB 3 C1 von Nevadent. Sie arbeitet mit einer festen Geschwindigkeit. Für Einsteiger wäre ein Softmodus interessant. Dafür bietet sie laut Test sehr gute Reinigungsergebnisse. Gut ist auch der Betrieb mit Batterien. Diese lassen sich austauschen, sodass die Lebensdauer der Bürste nicht von der Haltbarkeit des Akkus abhängig ist. Bonus: Der Hersteller legt vier Bürstenaufsätze bei, die im Nachkauf allerdings ohnehin nur 83 Cent kosten. Dass die Zahnbürste selbst für 8 Euro erhältlich macht, ist ebenfalls erfreulich. Hier können Sie getrost zugreifen.

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Datenblatt zu Lidl / Nevadent Professional Care NZB 3 C1

Allgemeine Informationen
Typ Oszillierende Bürste
Stromversorgung
Akkubetrieb fehlt
Batteriebetrieb vorhanden
Netzbetrieb fehlt
Ausstattung & Funktionen
Andruckkontrolle fehlt
Putzzeittimer vorhanden
Intervalltimer vorhanden
Geschwindigkeitsregulierung fehlt
Reiseetui fehlt
Zahnzwischenraumbürste fehlt
Zungenreiniger fehlt
Massagebürste fehlt
Anzahl mitgelieferter Aufsteckbürsten 4
Positionserkennung fehlt
App-Steuerung fehlt
UV-Desinfektion fehlt
Akku
USB-Ladefunktion fehlt
Ladeanzeige fehlt
Ladelicht fehlt
Reise-Ladestation fehlt
Putzeinstellungen
Normal vorhanden
Soft / Empfindliche Zähne fehlt
Massage fehlt
Polieren fehlt
Tiefenreinigung fehlt
Aufhellen fehlt

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Putzmeister ab 8 Euro

Stiftung Warentest - Es muss nicht unbedingt eine teure elektrische Zahnbürste von Braun oder Philips sein. Zu diesem Resultat kommt jedenfalls die Redaktion des test-Magazins von Stiftung Warentest. Zwar räumte erneut ein Modell von Braun den Testsieg ab, aber ein Drogeriemarkt-Produkt für einen Bruchteil des Kaufpreises ist ihm dicht auf den Fersen. Erfreulich: Auch andere Drogeriemarkt- und Discounter-Modellen sorgen für eine gute Zahnreinigung. Erstaunlich: Ausgerechnet das teuerste Modell im Test, eine Philips, patzt und rangiert auf dem letzten Platz.Testumfeld:Im Test waren elf elektrische Zahnbürsten. Vier „gute“ von ihnen wurden schon in test-Ausgabe 1/2019 getestet, sind aber noch im Handel erhältlich. Der Schwerpunkt des Tests liegt auf der Zahnreinigung: Schnitt ein Modell in diesem Punkt nur befriedigend oder schlechter ab, konnte auch die Gesamtnote nicht besser sein. Weiteres Testkriterium ist die Handhabung. Die Redaktion prüfte unter anderem, wie es um die Handlichkeit beim Zähneputzen bestellt ist, insbesondere auch an schwer erreichbaren Stellen, wie laut die Bürste brummt, ob das Gerät gut zu reinigen ist und wie lange der Akku durchhält. Schnitt in diesem Punkt die Zahnbürste nur befriedigend oder schlechter ab, konnte die Gesamtnote bestenfalls eine halbe Note besser sein. Nur mit zehn Prozent fließen Haltbarkeit und Umwelteigenschaften in die Endnote ein. Bei einem ausreichenden Urteil in diesem Prüfpunkt konnte die getestete Bürste im Endergebnis höchstens eine Note besser sein. …weiterlesen