Bilder zu Kochstar Primus Bratentopf (16 cm)

Produktbild Kochstar Primus Bratentopf (16 cm)
Produktbild Kochstar Primus Bratentopf (16 cm)

Koch­star Pri­mus Bra­ten­topf (16 cm)

  • (84 Meinungen)

  • Emaille
  • Koch­topf
  • Induk­ti­ons­ge­eig­net

Gut

2,1

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Kun­den­mei­nun­gen

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Unser Fazit

Ener­gie­spa­ren mit Stahl­e­maille und Induk­tion

Wie wenig das Kochvergnügen von der Preisklasse eines Topfes abhängen muss, das zeigt der Bratentopf von Kochstar aus der Serie Primus. In seiner 16-Zentimeter-Ausführung in Stahl-Emaille und mit seiner robusten „Clean-Diamantglasur“ zeigt sich der knapp 15 Euro teure Topf solide, schwer und kompetent, soll aber eher etwas für Nostalgiker sein, wie Kundenbewertungen im Internet nahelegen. Man treffe mit ihm aber dann eine vorzügliche Wahl, wenn gemütliches mit energiesparendem Kochen zusammentreffen soll und nichts auf die Schnelle gehen müsse.

Funktioniert sehr gut auf Induktionsfeldern

Denn der Topfkörper aus dem in der heutigen, schnelllebigen Zeit selten gewordenen Stahlemaille sei nichts für Leute, die sich häufig nur Nudeln kochen wollen, da es die Wärme, wie im Übrigen auch Edelstahl, schlechter leite als Aluminiumguss oder gar Kupfer - sei dafür aber ideal für das Kochen auf Induktionskochfeldern mit ihren energiesparenden Vorzügen. Dazu setzt der Hersteller auf einen sogenannten Vollkontakt-Thermoboden, der Nutzerberichten zufolge schwer auf jedem Kochfeld aufliege und die Herdhitze gleichmäßig über den Topfboden verteile. Der einmal erhitzte Topf halte die Wärme sehr lange, sodass der Herd frühzeitig heruntergeschaltet werden könne. Damit halte er auch das Versprechen, energiesparend zu sein.

Gegenüber normaler Emaillebeschichtung robustere Diamantglasur

Der Primus-Bratentopf ist mit seinen 16 Zentimetern Durchmesser und 9 Zentimetern Höhe wahrlich kein Topf, den man für große Fleischstücke oder Geflügelbraten hernehmen würde; mit seinen 1,4 Litern Fassungsvermögen nimmt er vielmehr in der Primus-Serie die Position des kleinsten von drei Bratentöpfen ein, die mit 20 und 24 Zentimetern Durchmesser und 2,8 respektive 3,5 Litern auch Mehrpersonen-Haushalte sättigen können. Allen gemeinsam ist die ansprechende, schwarz-metallic-farbene Oberfläche sowie die kratzfeste, besonders robust wirkende Glas-Emaille-Beschichtung. Nutzer loben die gegenüber herkömmlichen Emaillebeschichtungen eklatant robustere Diamantglasur, mit der es sich völlig unbedenklich auch mit Metallwendern hantieren lasse.

Fazit

Robuste, schwere Ausführung für Kochnostalgiker einerseits, Modernität durch Induktionstauglichkeit andererseits, dazu der Glasdeckel mit Dampfauslass für vitaminschonendes Garen – das sind doch ausgesprochen attraktive Zutaten für einen Bratentopf, der bei Markenherstellern wie Silit oder Fissler wohl kaum für rund 15 EUR (Amazon) zu haben wäre. Selbst wer dann noch in ein Paar Topflappen investieren muss, weil die Griffe im Unterschied zu Silit- oder Fissler-Modellen mit ihrer aufwendigen Verarbeitung wohl tatächlich heiß werden, fährt noch immer günstiger als bei den Markentöpfen in nahezu vergleichbarer Qualität.

von Sonja

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