Bilder zu Kids im Sitz Driver SP

Kids im Sitz Dri­ver SP Test

  • 1 Test
  • 1 Meinung

  • Kin­der­sitz
  • Kein Iso­fix
  • Vor­wärts-​ und rück­wärts­ge­rich­tet

Ausreichend

3,7

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.10.2013
    • Details zum Test

    „ausreichend“ (3,7)


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Unser Fazit

Dank Ein­la­ge­sys­tem ab der Geburt ver­wend­bar

Der Driver SP von Kids im Sitz kann seinen Einsatz bereits ab der Geburt rechtfertigen: Das Kind kann wie mit einer klassischen, von Haus aus rückwärts gerichteten Babyschale zunächst entgegen der Fahrtrichtung befördert werden, ab dem Sitzalter wiederum reist der Nachwuchs auch vorwärts. Der Kombinationssitz eignet sich für Kinder bis zu einem Alter von vier Jahren.

Rückwärts gerichtet sitzt es sich sicherer

Hauptvorzug beim Driver SP ist es, das Kind auch dann noch rückwärts zur Fahrtrichtung transportieren zu können, wenn es aus einer Babyschale herauswachsen würde – meist mit etwa 13 Kilogramm Körpergewicht, das entspricht etwa einem Alter von neun Monaten. In dieser Übergangsphase sind Kinder aufgrund ihrer anatomischen Gegebenheiten noch nicht in der Lage, den Aufprallkräften eines Unfalls etwas entgegenzusetzen – hierfür ist der Kopf im Vergleich zum Rumpf noch zu groß, der Halswirbel- und Nackenbereich noch sehr empfindlich.

Flexibler Einbau in alle Fahrzeugtypen

Fixiert wird der Driver SP ausschließlich mittels Standardgurt des Fahrzeugs, man ist also auch beim Fahrzeugeinbau ausgesprochen flexibel: Weder muss das Fahrzeug auf Isofix vorbereitet sein, noch ist man von einer Fahrzeugtypenliste abhängig. Dabei kann der Driver SP sowohl auf dem Rücksitz als auch auf dem Beifahrersitz gesichert werden – mit einer Ausnahme: Befindet sich ein betriebsbereiter Airbag auf dem Beifahrersitz, muss der Nachwuchs zwingend auf der Rückbank des Autos transportiert werden.

Gepolstertes Einlagesystem

Die Polsterung im Kopf- und Schulterbereich sowie der Seitenteile geben ebenfalls keinen Grund zur Klage – vorbehaltlich von Tests oder Erfahrungsberichten der Käufer, die für eine klare Einschätzung des Seitenaufprallschutzes sicherlich wünschenswert wären. Positiv ist fraglos das gepolsterte Einlagesystem: Es ermöglicht auch jüngeren Kindern eine natürliche Sitzhaltung und sorgt für bequemen Halt auch auf längeren Fahrten. Und erfreulicherweise findet ist er mit 5,7 Kilogramm recht leicht, mit 45 Zentimetern Breite lässt er auf dem Rücksitz auch noch genügend Platz für weitere Passagiere.

Fazit: Vom Gesamtzuschnitt her hat man es beim Driver SP mit einem flexiblen Reboard-System zu tun, das einen recht ordentlichen Eindruck hinterlässt. Der Kindersitz richtet es sich insbesondere an Eltern, die auf eine klassische Babyschale zum Transport ihres Kindes auch außerhalb des Autos verzichten können. Erhältlich ist er in diversen Online-Shops für rund 75 EUR.

von Sonja

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