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Breite Absaug­düse: 280 mm
Akku­lauf­zeit: 35 min
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Kärcher WV 5 Premium im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (1,9)

    Platz 1 von 10

    Reinigen (50%): „gut“ (2,1);
    Handhabung (35%): „gut“ (1,7);
    Akku (5%): „gut“ (2,0);
    Geräusch (5%): „sehr gut“ (1,4);
    Sicherheit und Fallprüfung (5%): „gut“ (2,1).

    • Erschienen: Oktober 2018
    • Details zum Test

    „sehr gut“ (1,1)

    „Testsieger“,„Preis-Leistungssieger“

    • Erschienen: April 2017
    • Details zum Test

    ohne Endnote

  • „sehr gut“ (95,9%)

    Platz 2 von 13

    „... Fenster lassen sich ohne Schlieren säubern. Dabei zieht die Düse das Wasser rückstandslos ein. An den Enden des Fensters (zum Rahmen hin) bleiben circa 2 Millimeter Wasser zurück. Dank seiner Form kann man das Modell bis zum unteren Ende des Fensters herab ziehen - sowohl bei schmalen als auch bei breiten Fensterbänken. Auch die Arbeit an höher gelegenen Stellen (über Kopf) erweist sich als problemlos ...“

    • Erschienen: März 2016
    • Details zum Test

    5 von 5 Sternen

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Kundenmeinungen (6) zu Kärcher WV 5 Premium

5,0 Sterne

6 Meinungen in 2 Quellen

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5 Meinungen bei voelkner.de lesen

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1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Nie wieder ohne Kärcher WV5 Premium

    von Diana R.
    • Vorteile: Akku hält lange, super Ergebnis, Design, Handhabung, Preis-Leistung

    Fensterputzen war für mich bisher eine der unbeliebtesten Arbeiten in unserem Haushalt. Das war auch der Grund, warum a) die Fenster nur einmal im Jahr geputzt wurden und b) diese Aufgabe auch noch meinem Mann zuteil wurde. Als ich durch Freunde jedoch auf den Kärcher Fenstersauger gebracht wurde, wuchs auch in mir das Bedürfnis, mal wieder eine ungehinderte Aussicht zu genießen.
    Nach kurzer Recherche war auch schon klar, welches Modell mich reizen würde. Der WV5 Premium! Im Vergleich zur WV2-Serie ist hier die Akku-Laufzeit eine bessere. Außerdem muss ich zugeben, dass ich auch bei Haushaltsgeräten Wert auf ein nettes Design lege und dieses ist beim stilvollen Weiß der Premium-Variante einfach ansprechender als das typische Kärcher-Gelb der anderen Modelle.
    Die Inbetriebnahme ist gänzlich einfach und erschließt sich mit Hilfe der DIN A3 großen bebilderten Anleitung fast von selbst. So ist das Gerät nach wenigen Minuten einsatzbereit (Akku sollte vorher jedoch einmal vollständig geladen werden). Geeignet ist der Kärcher Fenstersauger nicht nur für Fensterflächen, sondern ebenso für Spiegel, Glastische, Fliesen, Duschkabinen und - wie in unserem Fall - Glastüren.
    Der Fenstersauger setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Das ist einmal die Sprüh- und Wischeinheit, mit der das verdünnte Putzmittel aufgesprüht und anschließend mit dem Wischer Verschmutzungen gelöst werden sowie dem eigentlichen Fenstersauger, welcher das Putzmittel samt Verschmutzungen streifenfrei vom Fenster absaugt. Das Schmutzwasser wird in einem Tank aufgefangen, welcher nach der Anwendung einfach entleert werden kann ohne mit dem Schmutzwasser in Berührung zu kommen.
    Im Lieferumfang sind zwei Saugdüsen enthalten, um auch schmalere Fenster reinigen zu können. Außerdem ist ein Ersatz-Wischlappen für die Saug- und Wischeinheit enthalten. In meinem Testpaket war ebenfalls das passende Putzmittel von Kärcher enthalten (bin mir nicht sicher, ob das auch beim regulären Kauf enthalten ist), welches ich auf jeden Fall nachkaufen werde, da das Ergebnis einfach überzeugend ist. Die Sauglippen sowie der Akku des WV5 sind austauschbar, wenn dies irgendwann erforderlich sein sollte, was der Langlebigkeit des Gerätes natürlich zu Gute kommt, da nicht das komplette Gerät ersetzt werden müsste (denn verzichten möchte ich nicht mehr ;) )
    Die Akkuleistung reicht problemlos aus. Ich habe unsere 14 Flügelfenster, vier Dachfenster, eine Balkontür und fünf Glastüren mit einer Akku-Ladung bewältigt. Drei Balken zeigen auf, in welchem Zustand sich der Akku befindet. Nach meiner Arbeit hat gerade mal ein Balken gefehlt, also ungefähr ein Drittel der Kapazität. Aufgrund der Tatsache, dass der Sauger immer nur kurz angeschaltet wird, um die Feuchten Scheiben abzuwischen, ist er sehr ergiebig. Die anschließende Ladezeit betrug ca. eine Stunde. Über eine LED-Anzeige ist ersichtlich, wann der Akku vollständig geladen ist (während dem Ladezustand blinkt die Anzeige - wenn der Akku voll ist hört das blinken auf).
    In der Handhabung ist der WV5 einfach traumhaft. Das Gerät liegt mit seinen ca. 700g sehr angenehm in der Hand und lässt sich auch über längere Zeit super bedienen. Die Fensterfläche wird großzügig mit Reinigungslösung eingesprüht und mit dem Mikrofaserpad abgewischt. Somit löst man schon mal groben Schmutz. Anschließend wird die Fensterfläche nur noch abgesaugt. Der Sauger kann in alle Richtungen angewendet werden. Über Kopf kann das Gerät 10ml aufnehmen, horizontal sind 25ml möglich bis man das Gerät wieder aufrecht drehen muss, damit die Flüssigkeit in den Tank laufen kann. Unsere Flächen ließen sich problemlos reinigen ohne anschließend das Gefühl zu haben, es fällt einem der Arm ab. Was ich persönlich bemerkenswert finde, ist die Dauer, in der man mit dem Kärcher Fenstersauger die Fenster geputzt hat. So benötigt man pro Fenster maximal 3-5 Minuten. Nach dem Vorwischen des Fensters und dem anschließenden Absaugen nehme ich mir nochmal einen Mikrofaser-Lappen und wische die untere Fensterkante ab, da sich dort vereinzelt Staubflusen sammeln können, welche durch die Fuge nur schwer vom Fenstersauger erfasst werden können. Das stellt aber keineswegs ein Problem dar. Ich kann nicht behaupten, dass ich über große Erfahrung im Fensterputzen verfüge, jedoch habe ich die paar Male, als ich Fenster geputzt habe bei weitem länger dafür gebraucht und war für den Rest des Tages bedient. Die Lautstärke ist mit der eines Handstaubsaugers zu vergleichen. Ich habe acht Monate alte Zwillinge, für die die Geräuschkulisse keinerlei Problem dargestellt hat. Mit Hilfe des schwarzen Rädchens am "Rücken" der Saugdüse lassen sich Abstandshalter ausfahren, welche beispielsweise auf die genaue Länge der Fuge eingestellt werden können und somit exakt neben den Fugen abgesaugt werden kann.

    Mein Fazit: Ich möchte den Kärcher WV5 Premium definitiv nicht mehr missen. Die Fenster sind strahlend sauber und das mit einem absolut minimalen Aufwand. Für mich steht fest, dass die Fenster nun häufiger, als einmal im Jahr geputzt werden, da die Relation von Aufwand zu Ergebnis jetzt einfach passt. Ist ja nicht so, als hätte ich nicht auch gerne saubere Fenster ;P
    Das Produkt wurde mir für diesen Test zur Verfügung gestellt.

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Einschätzung unserer Autoren

Kärcher WV5 Premium (gelbe Variante)

Große Erleich­te­rung beim Fens­ter­putz -​ schlie­ren­freie Sau­ber­keit

Stärken
  1. Gute Reinigungsleistung auf Glas - laut Stiftung Warentest streifenfreie Ergebnisse
  2. Einfache zu bedienen und zu handhaben
  3. Arbeit viel Fläche in kurzer Zeit ab - hohe Effizienz
  4. Lässt sich sehr einfach und komfortabel reinigen
Schwächen
  1. Auf Fliesen fällt die Reinigungsleistung leicht ab

Keine Frage, Fensterreiniger aus dem Hause Kärcher sind eine große Erleichterung, aber nur, wenn die jeweiligen Fenster aus großen Flächen bestehen. Bei Sprossenfenstern etwa oder Vitrinen muss auf die bequeme Reinigung per Absaugen leider verzichtet werden, da die Düse mit 28 Zentimetern meistens viel zu breit ist. In diesem Fall rettet die „Premium“-Version des WV 5 aus der Notlage. Denn als zusätzliches Zubehör liegt dem Sauger eine schmalere Abziehdüse mit nur noch 17 Zentimetern Breite bei.

Neuauflage des Klassikers mit stärkerem Akku – und zum Wechseln

Doch es ist nicht allein die Sonderdüse, die dieses Modell so interessant macht. In der 5-er-Version ist nämlich ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, der in puncto Leistung die der Vorgängerversionen deutlich übertrifft. Musste man sich etwa beim WV 50, WV60 und WV75 noch mit 20 Minuten Betriebszeit und bei den beiden WV2-Modellen mit 25 Minuten begnügen, hält der Akku der 5er-Version bis zu 35 Minuten durch. Doch damit nicht genug. Stehen Fensterflächen im XXL-Format zum Putzen an, kann es sinnvoll sein, einen zusätzlichen Akku für 20 bis 25 Euro zu erstehen. Denn erstmals kann bei einem Fensterreiniger aus dem Hause Kärcher der Akku gewechselt werden.

Höherer Bedienkomfort und streifenfrei bis zum Rand

Die weiteren Verbesserungen gegenüber den Vorgängern betreffen das Handling. Zum einen nämlich ist der Griff des nur knapp 700 Gramm schweren Reinigungsgeräts mit einem speziellen, besonders griffigen Weichgummi überzogen. Zum anderen soll zukünftig dank eines Abstandhalters auch gewährleistet sein, dass das Abziehen des Schmutzwassers bis zum Rand erfolgt. Letzteres scheint allerdings, wie den ersten Kundenreaktionen zur „Plus“-Version des Reinigers (ohne zusätzliche schmale Düse) zu entnehmen ist, immer noch nicht zu 100 Prozent reibungslos zu funktionieren. Doch da das Abziehen mit etwas Übung komplett streifenfrei bleibt und der Sauger tatsächlich die Fensterreinigung merklich vereinfacht, sehen die meisten über diesen Punkt großzügig hinweg.

Fast 100 Euro Startpreis - aktuell für nur noch die Hälfte zu haben

Die gegenüber der WV5-Plus-Version um die zusätzliche schmale Düse erweiterte Modellversion startete für rund 100 Euro in den Markt. Mittlerweile jedoch sind die Preise gefallen, der "Testsieger" der Stiftung Warentest ist schon für rund 50 Euro zu haben - eine gute Investition. Für den Kärcher sprechen seine Effizienz - er reinigt schneller als die Konkurrenten - und hinterlässt schlierenfreie Fensterscheiben. Das gelingt nur wenigen Modellen am Markt. Lediglich auf Fliesen könnte das Ergebnis besser sein - ein Manko, mit dem allerdings die meisten Fenstersauger zu kämpfen haben.

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Datenblatt zu Kärcher WV 5 Premium

Breite Absaugdüse 280 mm
Akkuladezeit 3,08 h
Akkulaufzeit 35 min
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: 16334530

Weiterführende Informationen zum Thema Kärcher 16334530 können Sie direkt beim Hersteller unter kaercher.com finden.

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