JL Audio Fathom f112 V2 Test

  • 1 Test
  • Aktiv
  • Bau­weise: Geschlos­sen
  • Sub­woofer

ohne Endnote

Macht rich­tig Druck, kann aber auch zart

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 04.10.2019 | Ausgabe: 6/2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    Pro: differenzierte, enorm kraftvolle Tieftonunterstützung; gute Autokalibrierung; übersichtliches Bedienfeld; sehr umfangreiche Bedienungsanleitung.
    Contra: -.
     - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.


Unser Fazit

Macht rich­tig Druck, kann aber auch zart

Stärken

Schwächen

  • noch keine bekannt

Sie brauchen Membranfläche und Hub, um im Tiefton genug Luft zu bewegen. Beides bringt der Fathom f112 V2 mit: Das 30-Zentimeter-Chassis des 52-Kilogramm-Subwoofers bietet laut „FIDELITY“ eine „bleischwere und absolut steife“ Membran, die JL Audio in eine wuchtige Sicke eingefasst hat und mit satten 1600 Watt befeuert. Im Hörraum zeigt sich sehr schnell, dass die Bassbox ihrer Aufgabe gerecht wird – alles gewinnt an „Macht und Düsternis“. Nach der Autokalibration steigert sich die Durchhörbarkeit, zuvor wahrgenommene Unsicherheiten bei den Tiefmitten sind nun verschwunden. Sehr empfehlenswert, wenn Sie richtig gut Musik hören oder Ihr Heimkino um einen potenten Bassprofi bereichern wollen.

von Jens

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