Intel DX79SI Test

  • 4 Tests
  • 1 Meinung

  • ATX
  • DDR3

Gut

1,8

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (76 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „ausreichend“

    Platz 6 von 6

  • ohne Endnote

    9 Produkte im Test

    „... Mit einem übersichtlicheren BIOS würde das MSI sicherlich das Rennen für sich entscheiden können, so gewinnt das Intel DX79SI den Vergleich dieser beiden Boards knapp. Nur Overclocker sollten sich nach einem anderen Board umsehen, dafür bietet Intel einfach zu wenig. ...“

  • ohne Endnote

    2 Produkte im Test

    • Erschienen: 02.12.2011 | Ausgabe: 1/2012
    • Details zum Test

    „gut“ (1,5)

    Preis/Leistung: „befriedigend“

    „Highend-Plattform, die dem ambitionierten Gamer alle Möglichkeiten zum Ausbau offen lässt.“


Kun­den­mei­nun­gen

1,0 Stern

1 Meinung in 1 Quelle

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Unser Fazit

Toten­kopf ent­täuscht auf dem Extreme-​Main­board

Der Gigant unter den Hersteller kennzeichnet seit einigen Mainboard-Generationen seine Extreme-Serie mit einem Totenkopf als Chipsatzkühler. Dieser soll die Ernsthaftigkeit des Herstellers signalisieren, bei High-End-Mainboards das Beste zu geben. Vorgängermodelle haben dies mehrfach unter extremen OverClock-Verhältnissen bewiesen und mit dem X79-chip soll sich das auch nicht ändern.

Das zweite markante Ausstattungsmerkmal ist der LGA2011-Sockel für drei erhältlichen Inter Prozessoren der Extreme-Serie. Es passen also nur die beiden teuren Sechskerner Core i7 3960 und 3930 sowie der Vierkerner 3820 auf das Mainboard – so bleibt man elitär unter sich. Bei der Speicherbestückung kann man sich auf ähnliche Weise austoben. Links und rechts des CPU-Sockels sind je vier DIMM-Slots für den Quad-Channel-Betrieb installiert, die insgesamt 64 GByte DDR3 mit 2.400 MHz im oC-Modus ansteuern können. Ausladende RAM-Kühler sind da nicht zu empfehlen, da sie Montage des Prozessor-Kühler beeinträchtigen könnten. Beim rückwärtigen I/O-Panel geht es recht aufgeräumt zu und mancher vermisst den geliebten PS/2-Port. An seiner Stelle sitzt jetzt der Reset-Schalter für das BIOS. Dieses wirkt noch recht altbacken und bietet nicht den grafischen Mauskomfort der Konkurrenzprodukte. Laut Intel befindet sich dies Version noch im Beta-Stadium und soll in Kürze mit allen Funktionen zur Übertaktung zur Verfügung stehen.

Bei den weiteren Anschlüssen geht es intern wie extern eher spartanisch zu und dass gar keine Thunderbolt-Schnittstelle zur Verfügung steht ist sehr enttäuschend für die Intel-Fans. Leider sind nur zwei Steckpfosten für das schnelle SATA3 mit 6 Gbps vorhanden und die restlichen vier SATA2-Anschlüsse begrenzen die Laufwerksinstallation enorm. Nur vier USB 3.0- und sechs 2.0-Ports, die durch acht weitere interne Anschlüsse erweitert werden können bieten immerhin den Mindestkomfort, der von zwei FireWire-Anschlüssen ergänzt wird. Der Sound vom Realtek-Chip hat acht Kanäle, die auch digital ausgegeben werden. Bei den PCI-Slots findet man den üblichen Verteilungsschlüssel von drei x16 Slots mit 3.0-Standdard und zwei mit x1/2.0 Unterstützung.

Bei amazon muss man für das Intel Top-Mainboard mit X79-Chipsatz satte 300,- hinblättern – das sollte man sich in jedem Fall überlegen, da die Konkurrenz wie MSI und Asus für gleiches Geld wesentlich mehr zu bieten hat (Thunderbolt bei MSI).

von Christian

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