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Produktdaten:
Prozessortyp: Intel Core i5
Taktfrequenz: 1600 MHz
Sockeltyp: Sockel 1156
Prozessor-Kerne: 2
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Intel Core i5-655K im Test der Fachmagazine

    • c't

    • Ausgabe: 13/2010
    • Erschienen: 06/2010
    • 2 Produkte im Test

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    „... passen zwar in alle LGA1156-Mainboards, lassen sich aber nur übertakten, wenn das BIOS nicht nur die üblichen Optionen zum Einstellen von Basistaktfrequenz, Multiplikator und Kernspannung bietet, sondern auch Zugriff auf die Multiplikatoren für die verschiedenen Turbo-Boost-Stufen ...“  Mehr Details

    • PCMasters.de

    • Erschienen: 10/2010

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    „... hervorragend für eine günstige Intel-Gaming-Rig, die in Sachen Multi-tasking nicht viel mehr leisten muss, als die eigene Musik zu den Szenen von Call of Duty oder die Kommunikation via Ventrilo während des Online- Vergnügens aufrecht zu halten. Stehen ... anspruchsvolle Aufgaben auf dem Plan, sollte die CPU-Wahl anders ausfallen. Da der 655k aber die günstigste CPU mit einem freien Multiplikator ist, können wir an dieser Stelle eine Overclocking-Empfehlung ohne Einschränkung ausgeben, bedenkt man, dass 4,4GHz mit einer Luftkühlung machbar waren.“  Mehr Details

    • Toms Hardware Guide

    • Erschienen: 05/2010
    • 2 Produkte im Test

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    „Obwohl man den Core i5-655K genauso gut gegen AMDs Phenom II X6 1055T hätte antreten lassen können, entschieden wir uns stattdessen für den Vierkerner Phenom II X4 965, der ebenfalls stabile 4 GHz erreichte. Multi-Threaded-Anwendungen bevorzugten durchweg den AMD-Chip, während Aufgaben wie die Musik-Konvertierung mit iTunes auf dem 32-nm-Chip mit seiner beeindruckenden Taktrate von 4,66 GHz schneller fertig wurden. Auch hier verlangt Intel aber einen Preis, der laut Liste 35 Dollar über dem des AMD-Prozessors liegt.“  Mehr Details

    • Hartware.net

    • Erschienen: 05/2010
    • 2 Produkte im Test

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    „... Jetzt liegt es am Preis, ob die neuen Prozessoren ein attraktives Angebot sind oder ob zu dem vermeintlich etwas langsameren Prozessor gegriffen wird, der meist genauso gut übertaktbar, aber sehr viel günstiger ist.“  Mehr Details

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Datenblatt zu Intel Core i5-655K

Prozessortyp Intel Core i5
Taktfrequenz 1600 MHz
Sockeltyp Sockel 1156
Plattform PC
Prozessor-Kerne 2

Weiterführende Informationen zum Thema Intel® Core i5-655K können Sie direkt beim Hersteller unter intel.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Intel Core i5 655k - ein Traditionenbrecher?

PCMasters.de 10/2010 - Mit der Nehalem leitete Intel eine ganze Reihe von Neuerungen ein, griff aber auch auf Bewährtes zurück und formte daraus eine neue Prozessorarchitektur, welche sogar dem so hoch gelobten Core-Design teils deutlich überlegen ist. Doch fangen wir ganz am Anfang der Nehalem-Architektur an: Ende 2008 lösen die Topmodelle Intel Core i940 und Core i920 die vorherige Core2-Architektur ab. Die beiden Chips stellten Intels erste Quadcoreprozessoren dar. Wirklich die ersten? Nein, schon auf der Core2- Plattform hatten vierkernige Rechenzwerge ihr Können bewiesen, jedoch handelte es sich dabei lediglich um zwei Dualcores, die auf einem Package zusammengeführt wurden und per Frontsidebus mit einander kommunizierten. Nehalem sollte also Intels ersten nativen Quadcore darstellen, wie ihn AMD mit dem Phenom der ersten Generation schon Ende 2007 im Programm hatte, wenn auch nicht so erfolgreich. Die beiden größten Änderungen waren der Abschied vom Frontsidebus sowie die Integration des Speicherkontrollers in die CPU selbst. Beide lösten bei Intel Traditionen ab, die seit 1992 stets verwendet wurden. Doch irgendwann ist jede Technologie bis zur Perfektion getrieben, jede Verbesserung Implementiert und die einzige Barriere sind die architektonischen Merkmale, welche Jahrzehnte vorher in Silizium gegossen wurden. So wurde der alte FSB durch den QPI-Takt abgelöst, welcher statt eines Bussystems auf ein zentrales Routingsystem setzt. Ähnliches gilt für den Speicherkontroller: Man hatte die Vorteile des Athlon und seines schon seit Jahren implementieren Speicherkontrollers erkannt, ihn genau analysiert, und diese Verbesserung in die neue Architektur einfließen lassen. Diese beiden Änderungen sind maßgeblich für die hohe Leistung der Core-i-Prozessoren verantwortlich, gerade in Speicher-aufwendigen Szenarien. Doch all diese Änderungen hatten einen Preis: Sie machten einen neuen Sockel notwendig, welcher den bekannten LGA 775 ablösen sollte, der schon seit Ende der Pentium-4-Prescott-Reihe in Verwendung ist. Der neue Sockel heißt 1366 und bietet 76% mehr Pins, welche zum Ansprechen des Arbeitsspeichers benötigt wurden. Doch der Sockel 1366 ist zu groß, zu teuer und damit nicht für den Massenmarkt tauglich, den Intel mit den neuen Nehalems versorgen will. So entsteht der Sockel 1156, der Core-i-Prozessoren für den Massenmarkt vorbereiten wird und wesentlich mehr Artenvielfalt mit sich bringt. Beim Core i5 handelt es sich damit um einen Nehalem für die Massen, quasi einen Volksnehalem, der Leistung, Sparsamkeit und einen angemessenen Preis in sich vereinen soll. …weiterlesen