SmartHome Zentrale 2. Generation Produktbild
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Produktdaten:
Typ: Zen­trale
Einsatzgebiet: Sicher­heit, Fens­ter, Raum­klima, Beleuch­tung
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Innogy SmartHome Zentrale 2. Generation im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: Mai 2019
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    „Innogy öffnet sich für wichtige andere Funkstandards. Das ist gut und macht das System fit für die Zukunft. Dass mobiler Zugriff kostenpflichtig ist, wirkt aber nicht mehr zeitgemäß. Tipp: Wer Alexa oder Google einbindet, spart sich das Geld.“

zu Innogy SmartHome Zentrale 2. Generation

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Kundenmeinungen (66) zu Innogy SmartHome Zentrale 2. Generation

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SmartHome Zentrale 2. Generation

Für Neu­kun­den top, für Bestands­kun­den ein Flop

Stärken

  1. 2. Generation öffnet sich für Geräte anderer Hersteller
  2. wird alles neu angeschafft, arbeitet das System reibungslos

Schwächen

  1. Umstieg vom Vorgänger kompliziert
  2. bereits programmierte Abläufe werden nicht übernommen
  3. hoher Preis
  4. mobiler Zugriff nach Startphase kostenpflichtig

Die neue Basiszentrale von Innogy hat einen großen Vorteil gegenüber dem Vorgänger: Sie können nun auch Geräte anderer Hersteller in Ihr Smart-Home-System einbinden. So ist es möglich, Medion-Sensoren oder die beliebten Hue-Leuchtmittel zu verwenden oder das ganze System mit einem Alexa-Sprachlautsprecher anzusteuern. Für Neukunden ist das System also mehrwertig. Bestandskunden wird der Umstieg aber schwer gemacht. Viele Nutzer klagen darüber, dass sie alle Komponenten einzeln updaten, von der alten Zentrale und erst dann an der neuen anmelden mussten. Dies bringt auch mit sich, dass Sie keine der alten, einprogrammierten Systemabläufe übernehmen können. Zudem ist die Anschaffung teuer, der mobile Zugriff muss nach zwei Jahren aber trotzdem extra bezahlt werden.

Datenblatt zu Innogy SmartHome Zentrale 2. Generation

Typ Zentrale
Komponenten Zentrale
Einsatzgebiet
  • Beleuchtung
  • Raumklima
  • Fenster
  • Sicherheit

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