Bilder zu HP Pavilion 32

HP Pavi­lion 32

  • 32"
  • VA
  • 2560 x 1440 (16: 9 / QHD)
  • 60 Hz

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Nachfolgeprodukt: Pavilion 32 QHD

Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

Technisch gut gerüstet und mit reichlich Darstellungsfläche ausgestattet eignet sich der Monitor HP Pavilion 32 für Einsätze im Homeoffice oder im kleinen Büro und meistert dort auch Aufgaben mit grafischem Schwerpunkt. Das Gerät braucht viel Raum für den sicheren Stand, und eine ergonomische Arbeitsposition verlangt einen ausreichend hohen Betrachtungsabstand. Entsprechend ist eine großzügige Stellfläche Voraussetzung für die optimale Wirkung. Trotz verlässlicher Bilddarstellungsfähigkeit fehlt es an der nötigen Performance für eine ambitionierte Gaming-Leistung.

Stärken und Schwächen

Der Hersteller baut ein IPS-Display ein, um hohe Blickwinkelstabilität zu gewährleisten. Ob schräg von oben oder von der Seite: der Betrachter kann auch aus extremen Perspektiven mit Farbtreue und gleichbleibend scharfen Kontrasten rechnen. Zu den guten Produkteigenschaften gehören darüber hinaus die Helligkeit von 300 cd/m² und ein hoher Kontrast von 3.000:1. Die QHD-Auflösung verteilt 2.560 x 1.440 Pixel auf dem 32-Zoll-Bildschirm. Bei einer Bildpunktdichte von 91 ppi und ausreichend großem Betrachtungsabstand sollte die Schärfe der Bilddarstellung für die Bearbeitung grafischer Medien ausreichen. Zu den Schwächen des technischen Rüstzeugs zählen die mit 60 Hertz recht geringe Bildwechselrate und die mit 7 Millisekunden hohe Reaktionszeit für den Farbwechsel von Grau zu Grau. Das geringe Arbeitstempo steht letztlich einer guten Gaming-Performance im Weg. Ebenfalls schade: die Ergonomie beschränkt sich auf eine Neigefunktion, Höhenverstellbarkeit ist nicht vorgesehen.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Der amerikanische Hersteller Hewlett-Packard hat den großen Monitor im Herbst des Jahres 2016 auf den Markt gebracht, und Amazon gibt das Gerät für gut 400 Euro an seine Kunden weiter. Der finanzielle Aufwand bleibt verglichen mit der ähnlich ausgestatteten Konkurrenz beispielsweise von Philips oder von Samsung im Rahmen.

von Bärbel

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