HP Com­paq 15 Test

  • 2 Tests
  • 3 Meinungen

  • 15,6"
  • Mul­ti­me­dia-​Note­book
  • Office-​Note­book

Befriedigend

3,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 03.05.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (71%)

    Getestet wurde: Compaq 15-a024sg

    • Erschienen: 26.02.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (66%)

    Getestet wurde: Compaq 15-h024sg (F9F86EA)


Kun­den­mei­nun­gen

3,9 Sterne

3 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Für den All­tag aus­rei­chend

Mit dem Compaq 15 hat Hewlett-Packard ein Notebook im Angebot, das für normale Alltagsjobs und den Hausgebrauch ausreicht. Man kann surfen, Office-Dokumente bearbeiten oder Videos anschauen – und bezahlt vergleichsweise wenig Geld.

250 bis 400 EUR

Je nach Ausstattung bewegen sich die Konditionen zwischen 250 und 400 EUR, das Notebook ist damit auch für kleine Budgets bezahlbar. Als CPU arbeitet wahlweise ein AMD E1-2100, ein Intel Celeron N2815 oder ein Intel Core i3-3110M, wobei die Leistungsfähigkeit ebenso wie der Preis der Aufzählung folgend sukzessive steigt. Heißt: Mit dem Core i3-3110M lassen sich auch einige anspruchsvollere Jobs relativ flott erledigen, etwa die Umwandlung von Musikdateien. Weiterhin an Bord sind bis zu ach GByte RAM und eine Festplatte mit maximal einem TByte Speicherkapazität, zudem bietet das Notebook in der 400 EUR-Ausführung eine eigenständige Nvidia-Grafik samt Videospeicher (820M). Wer hier zugreift, kann auch das ein oder andere simple Game spielen.

Gehäuse aus Kunststoff, ordentliches Display

Das Gehäuse bringt es auf eine Bauhöhe von 25 Millimetern, wiegt recht moderate 2.230 Gramm und ist komplett aus Kunststoff gefertigt. Letzteres ist nicht optimal, im vorliegenden Preissegment aber üblich. Ebenfalls normal sind die 1.366 x 768 Pixel-Auflösung sowie die Spiegeloberfläche des 15,6 Zoll-Displays, allerdings sind dafür der Kontrast und der Schwarzwert gut. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Portal notebookcheck.com, das die günstige Einstiegsvariante und das „Topmodell“ unter die Lupe genommen hat. Abgerundet wird die Ausstattung schließlich von einem DVD-Brenner, einem Kartenleser, einer Audiokombo, einem HDMI-Ausgang sowie drei USB 2.0- oder – beim Topmodell – einem USB 3.0- und zwei USB 2.0-Ports. Und: Nicht jedes der Modelle verfügt über ein richtiges Betriebssystem (Windows 8.1 vs. FreeDos). Wer keine Lust auf Nachrüsten hat, sollte folglich das Datenblatt studieren.

Unterm Strich macht das HP Compaq 15 vor allem in der Premiumvariante einen ordentlichen Eindruck. Hier bietet das Notebook für 400 EUR eine passable CPU, viel Speicherplatz, eine solides Anschlussleiste und ein brauchbares Display. Unterm Strich ein faires Angebot.

von Stefan

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