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Unser Fazit
22.08.2014
Athen ATN 264 R
Gute Saugergebnisse auf Teppichböden
Das Besondere am Athen 264 R liegt darin, dass die Bodendüse des Besenstaubsaugers mit einer Bürstenwalze ausgestattet ist. Damit sind nämlich gute Saugergebnisse auf Teppichböden beziehungsweise Auslegware gewährleistet, auch Haustierbesitzer werden sich über die Bürsten freuen. Erfreulich ist darüber hinaus, dass der aus dem Hause Hoover stammende Staubsauger einen Akku mit einem langen Durchhaltevermögen besitzt und daher gefahrlos selbst für große (Wohn-) Flächen eingesetzt werden kann.
Auf Hartböden ohne Bürsten einsetzbar
Die Bürstenwalze ist aber nicht, wie bei vielen Bürstsaugern, permanent zugeschaltet, sondern kann auch einfach deaktiviert werden. Das macht Sinn, wenn auf Hart-/Glattböden gesaugt wird. In diesem Fall hat eine Bürstenwalze nämlich oft einen gegenteiligen Effekt, weil zum Beispiel gröbere Partikel nicht erfasst, sondern von der Düse weg geschleudert werden. Auf eine zusätzliche Standard-Kombi-Düse, die sich mit dem Fuß umschalten lässt, kann der Hoover daher mit gutem Recht getrost verzichten. Dass wiederum auch kein weiteres Zubehör zum Paket gehört, versteht sich natürlich von selbst. Trotzdem: Einige Bürstsauger sind mit einem zusätzlichen Saugschlauch ausgestattet, der mit diversen Düsen bestückt werden kann und das Absaugen höher gelegener Stellen erlaubt. Hoover seinerseits kann ausschließlich zur Reinigung von Böden eingesetzt werden.
Weitere Ausstattungsmerkmale
Im Gegensatz zu seinem hausinternen Kollegen ATN 300, dessen Akku übrigens noch ein bisschen stärker ist, besitzt das 26,4-Volt-Modell keinen HEPA-Filter. Hausstauballergiker muss demnach das 300-er-Modell ans Herz gelegt werden, das außerdem mit einem modernen Lithium-Ionen-Akku ausgestattet ist und daher zum Beispiel kürzere Ladezeiten sowie eine etwas längere Akku-Laufzeit bietet. Das Volumen des Staubbehälters jedoch – 1 Liter – ist identisch, und auch beim Gewicht geben sich die beiden Besenstaubsauger fast die Hand. Das Handling schließlich ist sehr komfortabel. Gummierte Rollen sorgen für Laufruhe, außerdem soll sich der Stielstaubsauger leicht um Hindernisse herum manövrieren lassen.
Fazit
Das entscheidende Argument ist jedoch logischerweise die Saugleistung, und in diesem Punkt muss der Hoover allem Anschein nach nicht patzen. Die Bürstenwalze reinigt Teppichböden nahezu jeder Art effektiv und nimmt (Tier-) Haare sowie Fussel sauber auf, auf Hart-/Glattböden sollen die Saugergebnisse ebenfalls gut sein. Kurzum: Sieht man vom fehlenden HEPA-Filter ab, kann der rund 140 Euro (Amazon) teure Besenstaubsauger mit seinem hausinternen Kollegen Hoover Athen ATN 300B durchaus konkurrieren, der wiederum für Allergiker die erste Wahl sein sollte und übrigens nur unwesentlich teurer ist.