Befriedigend (2,6)
2 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Klein­wa­gen
Front­an­trieb: Ja
Ver­brauch (l/100 km): 3,6 -​ 3,9
Auto­ma­tik: Ja
Schad­stoff­klasse: Euro 6d-​TEMP-​EVAP-​ISC
Karos­se­rie: Kombi
Mehr Daten zum Produkt

Honda Jazz e:HEV (2020) im Test der Fachmagazine

    • Erschienen:
    • Details zum Test

    293 von 450 Punkten

    Platz 2 von 4

    „...sein Antriebskonzept funktioniert... Trotz ordentlicher Beschleunigung ist der Jazz aber klar auf Komfort ausgelegt. ...“

    • Erschienen: Juni 2020
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Prinzipiell macht der Jazz vieles richtig. Das Cockpit ist fein und übersichtlich, Platz und Variabilität fallen üppig aus, der Hybridantrieb wirkt nach den ...“

Passende Bestenlisten: Autos

Datenblatt zu Honda Jazz e:HEV (2020)

Typ Kleinwagen
Verfügbare Antriebe Hybrid
Antriebsprinzip Hybrid
Frontantrieb vorhanden
Leistung in PS 109
Verbrauch (l/100 km) 3,6 - 3,9
Automatik vorhanden
Schadstoffklasse Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC
CO2-Effizienzklasse A
Karosserie Kombi
Modelljahr 2020
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 9,4
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 175
Hubraum 1498 cm³
Leistung in kW 80
CO2-Emission (g/km) 102 - 110
Weitere Produktinformationen: Leistung Benzinmotor: 72 kW / 98 PS
Leistung Elektromotor: 80 kW / 109
Hybrid-System: Plug-in-Hybrid
Grundpreis der einfachsten Modellvariante in der Zeit vom
01.07. bis 31.12 2020 durch reduzierte MwSt: Euro 21445,37

Weitere Tests und Produktwissen

Original oder doch die Kopie?

auto motor und sport - Auch weil er seinen Verbrenner (105 PS) selbst bei niedrigem Tempo subjektiv wesentlich früher und häufiger zur Unterstützung des E-Motors (32 kW) zuschaltet, genehmigt sich der Ioniq im Durchschnitt einen knappen halben Liter mehr pro 100 km. Auf unserer speziellen Eco-Verbrauchsrunde ist er mit 4,4 l/100 km dem Prius ebenbürtig. Zugleich sprintet der Ioniq bei Bedarf eine Sekunde fixer auf Tempo 100 und wirkt auch insgesamt eine Spur dynamischer - sofern es nur geradeaus geht. …weiterlesen

Servus, kleiner Renner

OFF ROAD - Hinzu kommen Einparkhilfen sowohl vorne als auch hinten. Den kleinen Japaner zu parken ist also ungemein einfach und sicher. Aber auch an anderer Stelle kann der Vitara S überzeugen. Mit Tempo 180 über die Autobahn sprinten? Kein Problem. Das kleine 1,4-Liter-BoosterJet-Aggregat ist überraschend durchzugsstark, die Kraftentfaltung der 140 PS linear. Hinzu kommen präzise und kurze Schaltwege, was, wenn gewünscht, auch sportliche Fahreinlagen ermöglicht. …weiterlesen

Abgefahren

HIFI-STARS - In der Praxis muß man das erhöhte Gewicht letztlich im Verbrauch bezahlen. Diesen können wir im Bereich von rund acht Litern attestieren und die Neungang-ZF-Automatik ist hierzu wirklich hilfreich. Mit dem stärkeren Diesel ist das Auto flott motorisiert, zudem ist der Motor ein echtes Sahnestück, denn einen derart samtig und schwingungsarm laufenden Zweiliter-Vierzylinderdiesel haben wir noch nicht erlebt. …weiterlesen

Das Raumschiff

OFF ROAD - Beim Gangwechsel arbeitet die 6-Gang-Automatik so ruhig, wie man es sich wünscht. Die 440 Nm Drehmoment verlieren selbst bei ordentlicher Zuladung nicht an Wirkung. Länge läuft auch beim Grand Santa Fe ausgezeichnet. Das Fahrwerk ist äußerst komfortabel abgestimmt, der Hyundai wird auf der Autobahn zum sparsamen "Cruise Master", wenn man ihn mit 130 km/h gleiten lässt. Bei hohen Geschwindigkeiten ist er immer beherrschbar. Die gute, direkte Lenkung hält ihn unanstrengend stabil. …weiterlesen

Kraftstrom

GOLF TIME - Es ist der erste Eindruck, für den es keine zweite Chance gibt. Das gilt für das Aufeinandertreffen zweier Menschen ebenso wie für die erste Spritztour in einem neuen Auto. Mein "neues" Auto - zumindest für einige Tage - ist der Tesla Model S P90D Ludicrous. Ein eleganter Sportwagen, der keinen Liter Benzin oder Diesel benötigt, um Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h zu erreichen. Tesla setzt stattdessen auf Strom. …weiterlesen

Das große Messen

auto motor und sport - Das passt subjektiv irgendwie besser zu dieser Art von Auto, das ja die reichlichen Leistungsreserven eher als Guthaben ansieht, dessen Verzinsung in Drehmoment und Gelassenheit ausgezahlt wird. Der Mercedes legt ab wie eine große Jacht, der BMW geht spritziger ran, hängt williger am Gas, animiert den Fahrer eher, das Gaspedal in den Bodenteppich zu pressen, den Reihensechser drehen zu lassen - wozu der gern bereit ist. …weiterlesen

Mercedes C 350e

auto motor und sport - Lassen Sie sich von dem kleinen e am Heck nicht irreführen: Der Mercedes C 350e ist kein reines E-Auto und auch kein Sechszylinder, sondern ein Plug-in-Hybrid aus einem Vierzylinder-Turbomotor mit Elektro-Unterstützung. Letztere lässt sich in 1,5 Stunden an der Steckdose wieder auf laden und ermöglicht 31 km elektrische Reichweite. Das ist knapp kalkuliert, ein Golf GTE bietet hier rund die Hälfte mehr. Dafür gibt es bei der C-Klasse aber 279 System-PS sowie 600 Nm. …weiterlesen

Kölner Kurier für Kind und Kegel

Automobil Revue - Mit diesen Modellen lassen sich je nach Version fünf, sieben, acht oder neun Personen transportieren. Gemessen an seiner Länge, die ihn in die Kompaktklasse einteilt, ist der Tourneo Courier ein sehr geräumiges Fahrzeug. Das sieht man ihm schon von aussen an, denn sowohl die Seitenwände als auch die Heckklappe stehen fast senkrecht, was auf grosses Innenraumvolumen schliessen lässt. Und dieses ist auch von allen Seiten leicht zugänglich. …weiterlesen

Sanfte Evolution

SUV Magazin - Negativ fallen hier nur die unebene Ladefläche sowie die sehr schräg gezeichnete Heckklappe auf, die Kofferraumvolumen kostet. ALLROAD ONROAD Nicht weniger luxuriös lässt sich der Familienallradler auf der Straße bewegen. Der in unserem Testwagen verbaute 3,0-Liter-TDI mobilisiert 245 Pferde, die schon ab 1750 Touren 580 Nm auf die Kurbelwelle stemmen. Diese Kraft genügt, um den knapp zwei Tonnen schweren Kombi in nicht mal sieben Sekunden auf Tempo hundert zu katapultieren. …weiterlesen

Sport-Leichtgewicht

OFF ROAD - VERFEINERTES TRS Auch das Terrain-Response-System wurde überarbeitet. So reagieren die einzelnen Fahrprogramme nun feinfühliger und schneller. Analog zum Range Rover verfügt nun auch der Sport optional über Terrain Response 2, das neben den Standard-Modi für Schnee, Schlamm, Sand und Felsen jetzt auch ein Automatik-Programm bietet, bei dem das System selbstständig aus den verfügbaren Parametern das Passende zusammenstellt. …weiterlesen

SUV und Sportwagen

Automobil Revue - Die Wahrung des Respektabstands zum Turbo mit 500 PS und 700 Nm bleibt also weiterhin bestehen. Ebenfalls auf Sport getrimmt wurde das Getriebe, und dabei haben die Ingenieure der souveränen 8-Stufen-Automatik die Schaltzeiten verkürzt. In Kombination mit den geänderten Motorsteuerzeiten und der kürzeren Achsübersetzung (3,7 gegenüber 3,09) gewinnt der GTS deutlich an Spritzigkeit, und der Motor hängt fühlbar besser am Gas. …weiterlesen

KFZ-Versicherung für nur ein Drittel

PCgo - Die Unterschiede sind also enorm und die mögliche Ersparnis riesig. Da spielt es keine Rolle, ob man an einer anderen Tankstelle einen Cent pro Liter spart, bei der KFZ-Prämie geht es um Hunderte Euro. Nicht bei jedem Autofahrer sind die Unterschiede zwischen günstiger und teurer Versicherungsprämie so gewaltig. Doch selbst wer jährlich „nur“ 100 oder 200 Euro sparen kann, sollte über einen Wechsel seiner Assekuranz nachdenken. …weiterlesen

Ein erreichbarer Traum

Auto Bild - Es stammt aus Familienbesitz, ist 149 000 Kilometer gelaufen und hervorragend ausgestattet. MARKEN & MODELLE Die SL-Baureihe R 129 war ein großer Erfolg: Über 200 000 Exemplare verkaufte Mercedes zwischen 1989 und 2001. Weltrekord! Kein anderer SportwagenderLuxusklassewarjeerfolgreicher gewesen. Die Motorenpalette beginnt beim bemühten SL 280 undreichtbiszuSL600(V12)undSL73 AMG (525 PS, 750 Nm). Ideal: SL 320 mitV6(231PS,ab1998224PS)oderSL 500 mit V8 (326 PS, ab 1998 306 PS). …weiterlesen

Top, die Vette gilt!

auto-ILLUSTRIERTE - Nichts knarzt und wackelt, das Interieur erfüllt ohne wenn und aber europäische Ansprüche. Und was kostet der Spass? Immer noch wenig, verglichen mit Porsche & Co.: Keine 80 000 Franken. Oder 172 Franken pro PS. Für einen Sportwagen in dieser Liga ein Kampfpreis. Zum Vergleich: Für den Porsche GT3 (475 PS) sind 400 Franken pro PS fällig. Anders gerechnet: Für einen GT3 kann man sich die C7 plus einen Nissan GT-R mit 550 PS in die Garage stellen. …weiterlesen

Zwei Vollblut-Offroader im Gelände

Die Fahrer des Allrad-Magazin „Off Road“ testeten zwei Urgesteine unter den Geländewagen: Land Rover Defender 90 und Iveco Massif SW. Sie haben nichts mit den schicken und überpowerten SUVs gemein und fahren dort gelassen weiter, wo Großstadt-Allrader das Handtuch schmeißen. Beide mussten sich in schwerem Gelände an Steigungen heraufarbeiten und im Verschränkungstest wieder bergab und die obligatorischen riesigen Schlammlöcher durften natürlich auch nicht fehlen.

Hoch im Kurs

FREIE FAHRT - Die 140 PS des etwas brummigen 2,0-l-Multijet-Diesel stemmen die knapp 1,4 Tonnen locker durch. Richtig quirlig wird der Italiener in der Stellung "Sport", die Neun-Gang-Automatik wirkt dabei fast ein bisserl "overdressed". Der 500X fährt sich erwachsen, sein brettlhartes Fahrwerk ist aber nichts für Zartbesaitete. Zur Not kann der Fünftürer mit seinen 350-Liter-Kofferraum auch als Familienauto herhalten. Konnektivität und modernes Touchscreen-Display sind auf der Höhe der Zeit. …weiterlesen

Franz im Glück?

auto motor und sport - Stichwort Präzision: Im Cock pit des Fabia fällt die gewissenhaftere Verarbeitung auf. Wo beim Citroën der Sitzbezug in den Ecken leichte Falten schlägt, sitzt der Stoff im Sko da straff. Dazu zeigt er mit einem Chromrähmchen hier und dort am Armaturenträger sowie den etwas hochwertigeren Kunststoffen, dass sich Kleinwagenbesitzer ernst ge nommen fühlen dürfen und nicht immer wegen Unzulänglichkeiten ihres Fahrzeugs dessen Charme her beireden müssen. …weiterlesen