Hauck Maxan 4 Trio Set Test

  • 1 Test
  • 2 Meinungen

  • Tra­vel­sys­tem
  • Geeig­net für: Babys ab Geburt, Babys ab Sitz­al­ter
  • Ein­satz­be­reich: Stadt & Gelände

Ausreichend

4,0

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „ausreichend“ (4,0)

    12 Produkte im Test

    „Kurz. Die Tragetasche ist so kurz, dass große Kinder nur bis 5 Monate darin liegen können. Der Schieber lässt sich auch für große Eltern passend einstellen. Sehr leicht zu reinigen. Allerdings ist der Wagen im Dunkeln kaum sichtbar. Autokindersitz wird mitgeliefert.“


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3,9 Sterne

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Unser Fazit

Schwe­res Kom­bi­ge­fährt

Angekündigt hatte Hauck seinen Maxan 4 Trio Set ja schon im September, mehr als eine bebilderte Kurzbeschreibung auf der Webseite findet sich aber nicht. Was interessant wäre: Kann außer dem dreiteiligen Aufbau und dem urbanen Design diesmal das größere Platzangebot in der Babywanne die rund 550 Euro plausibel erklären? Leider ist Hauck manchmal knauserig bei den Liegemaßen, die Warentester inzwischen bei 80 x 35 Zentimeter sehen. Auch beim Priya, ebenfalls einem Kombikinderwagen und Travelsystem, waren die Liegemaße knapp unter dem Standard geblieben.

Easy Fix: Verstellen und Umbauen mit einer Hand

Sicherlich: Haucks Abmessungen mögen noch normgerecht sein und wenn gleichzeitig geringste Gewichte und kompakteste Klappmaße gefragt sind, müssen eben Kompromisse her. Den Maxan Trioset 4 preist Hauck als Gefährt mit viel Platz für die Größeren an, zumindest im Sportsitzmodus. In der Sitzbreite gelingt ihm das aber nicht, denn hier misst man die üblichen 32 Zentimetee. Doch legt man das Rückenteil um, werden bequeme 90 Zentimeter Liegefläche erreicht. Dabei ist Hauck besonders stolz auf die „Einhandbedienung“ - und wer sich vorstellt, wie das Rückenteil flach und die Beinstütze hoch geht, hört dasselbe Klackedicklick! wie beim Aufsatzwechsel der drei mitgelieferten Teile, von Hauck „Easy-Fix-System“ getauft.

Rückenteil und Beinstütze nur einmal verstellbar

Leider erweist sich das Ganze als nicht rundum ausgereift. Denn beim Rückenteil ist nur eine einzige Neigung einstellbar und auch die Beinstütze kann entweder nur hoch- oder tiefgestellt werden. Was fehlt, ist eine Auswahl an Verstellmöglichkeiten für jede Wachstumsphase und eine der Länge nach verstellbare Fußstütze - was bei den ganz Kleinen dazu führt, dass die Beinchen in der Luft hängen. Honorieren muss man aber den Sitzumsetzer mit Blickrichtungswahl, den höhenverstellbaren Lenker und die Schaumräder, die das Federn von Lufträdern mit der Pannenfreiheit von Kunststoffrädern verbinden – doch deutlich leichter sind. Das Gesamtgewicht ist leider trotzdem hoch. Das Datenblatt spricht von fast 18 Kilo für den Sportwagen – das hebt man ungern täglich ein paar Stufen hoch.

Mit geprüftem Babyautositz im Lieferumfang

Beim Babyautositz erhält man offenbar Ausgleich. Nicht nur, dass er mit 3,7 Kilogramm sehr leicht ist, sodass Sie sich beim Herausheben aus dem Auto samt Baby darin nicht verheben; auch handelt es sich dabei um den Zero Plus Comfort 0+, dessen Vorgänger (ohne das „Comfort“ im Namen) mit Endnote „gut“ aus den Crashtests hervorging. Mit 95 x 68 Zentimeter und einer Ausladung von 45 Zentimetern ist er im Klappmaß kofferraumtauglich. Wer das Geld in die Hand nimmt, wird einen stadttauglichen Kombiwagen ab Geburt erhalten – doch wie lange Ihr Kind in die Wanne passt und ob es genügend Stützmöglichkeiten vorfindet, müssen Erfahrungsberichte erst noch zeigen. Praktisch bei solchen Travelsystemen generell: Sie können das Würmchen schlafen lassen, wenn Sie es aus dem Fahrzeug holen und müssen ihn nicht jedes Mal in den Kinderwagen umtopfen.

von Sonja

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