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Produktbild Haier PAD511 HaierPhone
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Haier PAD511 Hai­er­Phone

  • 5,3"
  • 2200 mAh

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Lächer­lich klei­ner Spei­cher

Der Hersteller Haier ist den meisten wohl eher als Haushaltsgerätehersteller bekannt. Doch auf der CES 2013 wurde keinesfalls ein neuer Kühlschrank, sondern vielmehr ein eigenes Handy des Unternehmens angekündigt. Da können dem einen oder anderen durchaus Zweifel kommen, ob das etwas taugen kann. Und tatsächlich leidet das Haier PAD511 an einem massiven Problem: chronische Speicherarmut. Lediglich 4 Gigabyte wurden intern verbaut, die zu allem Unglück auch noch nicht erweiterbar sind.

Speicher nicht einmal erweiterbar

Wer um Himmels Willen baut heutzutage noch ein Smartphone, dessen Speicher auf 4 Gigabyte beschränkt bleibt? Das ist nicht nur für App-Freunde ein Problem, sondern auch bei größeren Musikbibliotheken – wobei größer hier alles meint, was jenseits von 500 bis 700 Songs angesiedelt ist. Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß und macht jede andere Anstrengung bei der Hardware zunichte. Das ist schade, denn grundsätzlich macht das Haier PAD511 eine gute Figur – zumindest für ein Gerät der gehobenen Mittelklasse.

Starker Dual-Core-Prozessor, großes 5-Zoll-Display

So gibt es ein 5,3 Zoll großes Display mit 960 x 540 Pixeln Auflösung und einen Dual-Core-Prozessor mit ordentlichen 1,5 GHz Taktrate. 1 Gigabyte Arbeitsspeicher unterstützt den Prozessor. Hinzu kommen die klassischen Smartphone-Merkmale wie GPS, WLAN nach 802.11n, der HSPA-Datenbeschleuniger oder auch Bluetooth. Eine 8-Megapixel-Kamera ist für Fotos und HD-Videos zuständig, eine 1,3-Megapixel-Kamera auf der Gerätefront für die Videotelefonie. Als Betriebssystem kommt Android 4.0.3 zum Einsatz.

Soll für 299 Euro verkauft werden

Neben dem Speicher zeigt sich auch der Akku beschränkt: Mit seinen 2.200 mAh Nennladung ist er nicht gerade üppig geraten. Zwar bietet das Handy keine HD-Auflösung, dennoch dürfte diese Akkuladung schnell ausgelutscht sein. Das ist schade, denn angesichts eines Verkaufspreises von 299 Euro hätte das HaierPhone PAD511 durchaus eine Nische erobern können. Wenn bei Speicher und Ausdauer nicht solche Zugeständnisse gemacht werden müssten.

von Janko

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