Bilder zu Grace One City

Produktbild Grace One City
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Grace One City Test

  • 1 Test
  • (2 Meinungen)

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 14.10.2011 | Ausgabe: 41/2011
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Dieses Super-E-Bike macht süchtig! Einfach zu bedienen, reichlich Schub, kräftige Bremsen, markantes Aussehen - gut für Kurzstreckenpendler. Aber Vorsicht! 45 km/h sind für Ungeübte gewöhnungsbedürftig. Und der Blick auf die Preisliste auch: 4399 Euro - ein teuer Spaß.“


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5,0 Sterne

2 Meinungen (1 ohne Wertung) in einer Quelle

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2 Meinungen bei Testberichte.de lesen

  • von T. Metz

    Das Teil macht einfach nur Spass...

    • Vorteile: gute Verarbeitung, fährt sich gut, einfache Bedienung, Akku mit großer Reichweite, hoher Spaßfaktor
    • Geeignet für: alltägliches Radfahren, Radweg, im Grünen, Straßen-Radfahren, lange Touren
    Ich hatte das Glück, das Grace One relativ günstig über die 19% Nachlassaktion bei einem grossen Elektrofachmarkt zu erwerben. Farbe weiss. Der erste Eindruck bei Lieferung...es sieht weit besser in natura aus, als es irgendwelche Bilder im Net ausdrücken können, einfach nur beeindruckend und bildschön. Jeder, der vorbeiläuft, bleibt stehen und schaut, wobei es in weiss viel "brachialer" aussieht als in schwarz, da bei schwarz die Formen eher ineinander fliessen.

    Bei der ersten Probefahrt bekam ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, ich habe den Akku fast leer gefahren, obwohl ich nur mal ums Quadrat wollte. Und das ging bisher allen Bekannten so, die ich damit habe fahren lassen.

    Das allerbeste ist, den Gasgriff zu drehen und mit 45 km/h durch die Gegend zu fahren. Man überholt andere Radfahrer, die einfach nur staunend hinterher schauen und sich fragen, wieso der Typ nicht in die Pedale tritt.

    Ich bin mit dem Rad nur mit Gasgriff, also ohne zu Treten, im Sportmodus, eine Strecke von 40 km gefahren, fast nur Vollgas mit 45 km/h. Ich habe Berichte gelesen, dass das Grace nur 20 km schaffen würde bei dieser Beanspruchung, dem muss ich also widersprechen, vielleicht weil es ein neues Modell ist oder ich Glück hatte mit dem Akku, keine Ahnung.

    Selbstverständlich kann man auch treten, wie bei einem normalen E Bike, alles kein Problem. Wenn man im Eco Modus fährt, hält der Akku natürlich noch länger. Ich fahre mit dem Rad wirklich kreuz und quer durch die Gegend, Asphalt, Waldwege, Schotterwege...wobei man Waldwege nicht benutzen darf, da es ja führerscheinpflichtig ist...mir aber egal, die paar Euro Strafe zahl ich notfalls. Verischerungskennzeichen ist natürlich Pflicht, auch wenn mans nur in der Tasche hat, da es ja gerade abgefallen ist ;)

    Das Strassenlage ist gut, weil es mit 30 kg recht schwer ist, sollte aber ein Schlagloch kommen, bitte sofort vom Sattel aufstehen, das schlägt hinten dermassen auf die Wirbelsäule durch, dass man das nur einmal sitzend macht. Eine Federgabel vorne ist unbedingt Pflicht , ich bin vorher eins mit Starrgabel Probe gefahren, beim ersten Kanaldeckel haut das vorne dermassen in den Lenker, dass man sofort ans Nachrüsten denkt.

    Als Zubehör gibt es einen Range Extender ( Reichweitenverlängerer), mit dem man 30 % weiter kommt und der nicht nachgerüstet werden kann, sondern nur bei der Neubestellung des Grace mitbestellt werden kann.

    Ich habe mir mal die Mühe gemacht, ohne Akku zu fahren...nun ja, es ist schwer, aber möglich, aber da ich nicht Arnold Schwarzenegger bin nur in einem niedrigen Gang mit entsprechend langsamer Geschwindigkeit, in etwa wie die ersten Gänge bei einem konventionellen Mountainbike.

    Das Grace hat Helmpflicht, ich bin zuerst ohne gefahren, weil, ich das hasse. Ja ich weiss, schlechtes Beispiel, Sicherheit, ist bekannt, mir egal, kostet aber nur 15 Euro wenn man erwischt wird, im Wald fahr ich jedoch inzwischen freiwillig mit Fahrradhelm, da die Geschwindigkeit doch enorm ist und auf engen unebenen Wegen mit ständigem Aufstehen, um die Wirbelsäule zu schonen, ein "interessanter" Ritt ist.

    Bergauf bei normalen Steigungen (wohne im Flachland) zieht der Akku Strom ohne Ende, das nur mal so am Rande, aber dennoch zieht man an den anderen Radlern locker vorbei, natürlich bei Bedarf auch ohne zu treten.

    Bei 45km/h ist Schluss, man merkt, wie es abregelt, und man merkt, es ginge noch mehr, wenn diese Abregelung nicht wäre.

    Die Bremsen sind top, was aber wiederum den Nachteil hat, dass der Hinterreifen schnell verschleisst, wenn man mit diesem Gewicht auf Asphalt voll in die Eisen steigt, also bitte das Blockieren des Hinterreifens vermeiden.

    Das Grace hat Abblendlicht, Fernlicht, Hupe und Bremslicht alles sehr sinnvoll, die Anzeigen des, ich sag mal Bordcompuers, sind sinnvoll und übersichtlich, ist die Handschaltung ist butterweich und problemlos, die Verarbeitung würde ich als hervorragend bezeichnen. Die Ladezeit beträgt 3-4 Stunden, im Zubehör gibt es ein Schnell-Ladegerät für 400 Euro, das in 90 Minuten aufladen soll.

    Da die anderen Verkehrsteilnehmer so etwas von der Geschwindigkeit her nicht gewohnt sind, sollte man vorausschauend fahren, besonders aber auch bei unebenen Strecken, um Schlaglöchern auszuweichen, und die Augen immer schön nach vorne bei Vollgas, seitlich in die Gegend gaffen ist da nicht. Etliche Male sind mir Radfahrer entgegen gekommen, die erst im letzten Moment ausgewichen sind, weil sie es einfach nicht fassen konnten, dass ich so schnell bei Ihnen war, also aufpassen !

    Den Sattel habe ich ausgetauscht gegen einen gefederten, Bequemlichkeit auf Kosten der Optik halt, hat sich aber gelohnt.

    Fazit: Ich würde es mir sofort wieder kaufen und gebs auch nicht mehr her !
    Antworten
  • Antwort

    von T. Metz
    *Nachtrag*
    Der Ständer, der bei 30 kg Gewicht auch absolut notwendig ist, lockert sich vom Rahmen. Leider ist dieser nur mit einer kleinen Niete befestigt, also auch nicht nachzuziehen. Im Gegensatz zu der hochwertigen Verarbeitung des Bikes ist das wirklich enttäuschend gemacht. Ansonsten läuft alles wie geschmiert.
    Antworten

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