Bilder zu GigaByte GeForce GTX 750 Ti WindForce 2X OC (1033MHz)

Giga­Byte GeForce GTX 750 Ti Wind­Force 2X OC (1033MHz) Test

  • 2 Tests
  • 150 Meinungen

  • 2 GB
  • Küh­lung: Aktiv
  • Anzahl der Slots: 2

Gut

2,2

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 06.06.2014 | Ausgabe: 7/2014
    • Details zum Test

    „gut“ (75 von 100 Punkten)

    Preis/Leistung: „sehr gut“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „... Aufgrund des vergleichsweise geringen Taktplus fällt die Pixelfüllrate nur unwesentlich höher aus als noch bei der Referenz. ... Die Gigabyte-Karte ist ... angenehm laufruhig und behält zudem den kühlsten Kopf. ...“


Kun­den­mei­nun­gen

4,2 Sterne

150 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Die neue Archi­tek­tur auf dem Vor­marsch

Der taiwanische Hersteller Gigabyte hat das erste Modell der neuen Mid-Range-Grafikkarte aus der Chipschmiede Nvidia offiziell vorgestellt. Mit einer werkseitigen Übertaktung und einer effizienten Kühlung soll die Gigabyte GeForce GTX 750 Ti WindForce 2X OC der Konkurrenz einheizen.

Maxwell

Mit der GeForce GTX 750 Ti bringt Nvidia die erste Grafikkarte mit der neuen Maxwell-Mikroarchitektur auf den Markt. Dabei wurde das Augenmerk auf eine bessere Energieeffizienz bei gesteigerter Leistung gelegt. Die Fertigung erfolgt dabei im aktuellen 28-Nanometer-Verfahren. Am 128-Bit breiten Interface sind 2.048 Megabyte GDDR5-Videospeicher angebunden. Der Grundtakt wurde auf 1.033 Megahertz angehoben, wodurch die Boost-Frequenz auf 1.111 Megahertz erhöht wurde. Der Speichertakt wurde nicht angerührt und liegt bei 1.350 Megahertz. Um die höhere Leistung zu realisieren, muss ein 6-Pin-Stromanschluss verbaut werden. Die 60 Watt TDP reichen da nicht aus.

WindForce-Kühler

Gigabyte setzt nicht den Referenzkühler ein, sondern stattet sein Modell mit einem WindForce-2X-Kühler aus. Die beiden Lüfter sorgen für einen starken, aber leisen Luftdurchsatz. In Verbindung mit zwei großen Kupfer-Heatpipes soll so die Betriebslautstärke niedrig gehalten werden. Dank schmalem Kühler liegt die Karte im Dual-Slot-Design vor. An der Frontblende finden sich die üblichen Verdächtigen Anschlüsse in Form von zwei Dual-Link-DVI- und zwei HDMI-Ausgängen.

Ausblick

Die Karte steht in direkter Konkurrenz zu der AMD Radeon R7 260X und der älteren Nvidia GeForce 650 Ti die jetzt abgelöst werden soll. In verschiedenen Testungen lag die Leistungsfähigkeit in Spielen zwischen der R7 260X und R7 265. Damit ist ausreichend Leistung vorhanden um einige aktuelle Titel in FullHD darzustellen. Der große Vorteil ist der niedrige Energieverbrauch. In Verbindung mit einem kleinen Intel Core i3 kann man sich eine gute Low-End-Spiele-Plattform zusammenstellen. Wer von älteren Generationen wechseln möchte, der sollte sich das Modell ansehen. Derzeit wird es für rund 130 EUR angeboten.

von Nico

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