Ø Gut (2,5)

Test (1)

o.ohne Note

(50)

Ø Teilnote 2,5

Produktdaten:
Typ: D/A-​Wand­ler
Eingänge: USB
Ausgänge: Kopf­hö­rer
Mehr Daten zum Produkt

GGMM A1 im Test der Fachmagazine

    • c't

    • Ausgabe: 11/2019
    • Erschienen: 05/2019
    • 2 Produkte im Test

    ohne Endnote

    „... Deutlich besser ist der teurere GGMM A1, vor allem wegen seiner viel höheren Ausgangsspannung und des größeren Dynamikumfangs. Obendrein hat er Steuertasten, etwas um die Lautstärke unabhängig vom Abspielgerät einzustellen. Er braucht aber mehr Strom ...“  Mehr Details

Kundenmeinungen (50) zu GGMM A1

50 Meinungen
(Gut)
Eigene Meinung verfassen
5 Sterne
30
4 Sterne
4
3 Sterne
2
2 Sterne
8
1 Stern
6
Eigene Meinung verfassen

Einschätzung unserer Autoren

A1

Kräftiger Winzling

Stärken

  1. guter Dynamikumfang
  2. hohe Ausgangsspannung
  3. Tasten zur Fernsteuerung
  4. sehr kompakte Abmessungen

Schwächen

  1. kein USB-C-Adapter im Paket
  2. läuft nicht an allen Android-Smartphones

Ihr Smartphone hat keinen Kopfhörerausgang? Bzw. über den Kopfhörerausgang klingt es dürftig oder zu leise? Dann lohnt ein Blick zum A1, einem Mini-D/A-Wandler samit eingebauter Verstärkerstufe, der über die Micro-USB-Buchse des Smartphones mit Strom und Audio-Signalen versorgt wird. Seiner Aufgabe wird der Kleine offenbar gerecht: Im Test der Fachzeitschrift „c't“ lobt man die Tasten zur Lautstärke- und Wiedergabesteuerung, die hohe Ausgangsspannung und den großen Dynamikumfang. Auch die Kundschaft ist zufrieden, was Handhabung und Klang betrifft. Dicke Pluspunkte gibt es für das kompakte Format – der GGMM fällt in der Tasche kaum auf. Moniert wird lediglich, dass ein Adapter auf USB-C fehlt und nicht alle Android-Smartphones kompatibel sind.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu GGMM A1

Typ D/A-Wandler
Eingänge USB
Ausgänge Kopfhörer
Gewicht 0,02 kg

Weiterführende Informationen zum Thema GGMM A1 können Sie direkt beim Hersteller unter ggmm.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Digitaler Schöngeist

stereoplay 8/2014 - Das muss kein Nachteil sein, lassen sich doch auf diese Weise Fertigungskapazitäten bündeln, was sich letztendlich positiv auf den Preis auswirkt. Im Innern des Wadia 321 sind die Folgen dieser Zusammenarbeit ebenfalls erkennbar: So verwendet auch er die für McIntosh-Komponenten typischen NE-5532-Zweifach-Operationsverstärker in den analogen Ausgangsstufen. Auch die asynchron arbeitende USB-Schnittstelle um den Mikro-Controller P89LPC von NXP ist derjenigen im McIntosh D100 nicht unähnlich. …weiterlesen

HD, DSD und USB

FIDELITY 4/2013 (Juli/August) - In den letzten Jahren sind mir einige solcher Trüffel untergekommen: ein CD-Player von Ensemble, einer von Naim, der Rega P9, klassische Lautsprecher von Spendor und Harbeth, der Lavardin IT Und nun Goldenote. Schon die Verstärker HP-7/M-7 aus der Micro Line waren richtig klasse (siehe FIDELITY Nr. 7). Aber auch der DAC-7 begeistert mich mit seiner durchzugsstarken, schillernd-farbigen Spielweise. …weiterlesen

Eins und eins, das macht drei

image hifi 2/2011 - Unter audiophilen Gesichtspunkten ist jedoch die so genannte "Native" Einstellung von Interesse. Hier findet weder Upsampling noch Re-Clocking statt; der ankommende Takt bleibt vollkommen unangetastet. Mit einem PWT als Datenlieferant führt dies zu den klanglich besten Ergebnissen. Zur weiteren Feinabstimmung der Audiokette stellt PS Audio insgesamt fünf wählbare Digitalfilter (linear phase, minimal phase) zur Verfügung. …weiterlesen