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Flytek Zip Lux im Test der Fachmagazine

  • „mangelhaft“ (5,5)

    Platz 13 von 13

    „Plus: Pads: umweltfreundlicher als Kapseln. Heißer Espresso mit ausgeprägter Crema. Großer Wassertank. Keine Automatik, Wasser muss von Hand gestoppt werden.
    Minus: Auslaufhöhe nicht verstellbar. Heizt lange auf, braucht für Lungo mit am längsten. Hinweis auf Entkalken nur angedeutet.“

Einschätzung unserer Autoren

Zip Lux

Pad­ma­schine mit Plus für die Umwelt

Stärken
  1. wenig Verpackungsmüll
  2. kompakte Bauart
  3. kompostierbare Pads
  4. entnehmbarer Wassertank
Schwächen
  1. Verbrühungsgefahr

Die Padmaschine von Flytek ist eine umweltfreundliche Alternative zu den als Müllberg-Verursacher verschrienen Kapselmaschinen. Sie können die gebrauchten Pads vollständig kompostieren und beispielsweise der Blumenerde auf Ihrem Balkon oder im Garten beimischen. Der Hersteller bietet zudem Pads in einer wiederverschließbaren Verpackung an, die das Müllaufkommen weiter reduzieren soll. Die Maschine zeichnet sich durch eine kompakte Bauart aus und benötigt dementsprechend wenig Platz zum Aufstellen. Der Wassertank ist entnehmbar und fällt mit gut einem Liter Volumen durchschnittlich groß aus.

Die Profi-Tester der Stiftung Warentest kann das Angebot von Flytek allerdings nicht überzeugen. Die aus Kunststoff und Edelstahl gefertigte Maschine bildet in dem aktuellen Test (08/2020) das Schlusslicht. Insbesondere bemängeln die Tester die Verbrühungsgefahr beim Entnehmen der gebrauchten Pads.

Aus unserem Magazin:

Datenblatt zu Flytek Zip Lux

Technische Daten
Kapazität Wassertank 1,07 l
Abmessungen - Breite 15 cm
Abmessungen - Höhe 29,5 cm
Abmessungen - Tiefe 28 cm
Gewicht 7 kg
Kabellänge 135 cm
Ausstattung
Milchaufschäumer fehlt
Weitere Produktinformationen: Maschine für E.S.E.-Pads (44 mm)

Weitere Tests & Produktwissen

Duell der Systeme

Stiftung Warentest 10/2013 - Die Maschine hat allerlei Macken. Sie erhitzt zum Beispiel viel mehr Wasser, als für eine Tasse Kaffee nötig ist. Nach dem Brühen fließt ein Schwall heißes Wasser in den Tank zurück. Nimmt ihn der Nutzer dann ab, kann er sich verbrühen. …weiterlesen

Heiße Tassen

Coffee 3/2011 - Dafür handelt es sich – laut Tchibo – auch um die kleinste Kapselmaschine der Welt. Kapselkaffee à la Tchibo Brühdruck hin oder her, am Ende zählt das Ergebnis. Und damit überzeugen beide Maschinen. Die von uns getesteten Espressi und Kaffeesorten „Caffè Crema Vollmundig“, „Caffè Crema Mild“, „Espresso kräftige Röstung“ sowie die neue Sorte „Grand Classé Tanzania Machare“ überzeugten durch ihren vollen und kräftigen Geschmack. Lediglich die Crema dürfte bei manchen Sorten ein wenig dicker sein. …weiterlesen

Ganz schön pfiffig

Coffee 3/2010 - Mit den kleineren Tasten daneben lassen sich Milchschaum oder Heißwasser anwählen sowie der Reinigungszyklus starten. Eine glatte Eins verdient sich WMF für die leicht programmierbaren Füllmengen und die Auszeichnung „mit Stern“ für die Milchschaumzubereitung: Hier dockt ein sogenannter Connector an, der sich zum einen prima reinigen lässt und zum anderen ein schlicht erstklassiges Ergebnis abliefert. …weiterlesen

Zwei sind so lala

Stiftung Warentest 12/2009 - Der Kaffee aus der Petra KM 45 schmeckte vergleichsweise wässerig, der aus der Tchibo Cafissimo etwas bitter. Was hier binnen 80 Sekunden in die Tasse floss, sah auch etwas trübe aus und roch ein klein wenig abgestanden. Die Cafissimo ist außerdem langsam, und die Kapseln machen viel Müll. So landet die Maschine des traditionsreichen Kaffeerösters am Ende auf dem letzten Platz. Übrigens: Die fehlende Crema haben wir nicht bewertet, weil Filterkaffee die normalerweise nicht hat. …weiterlesen

Besser als Senseo

Stiftung Warentest 12/2006 - Wer seinen Muntermacher „weiß“, also mit Milch genießt, sollte darauf achten, dass das Portionsgetränk möglichst heiß aus der Maschine kommt. Mehr als 80 Grad Celsius hatte der Kaffee aus den Modellen Petra Padissima, Stefano Padova und Philips Senseo Standard. VORBEREITEN Spülen Sie die Portionsmaschine nach dem Vorheizen einmal kurz durch. Das kommt dem Aroma zugute und macht den Kaffee schön heiß. Besonders wichtig ist das Vorspülen, wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzt haben. …weiterlesen

Bequem mit System

Stiftung Warentest 8/2020 - Kapsel- und Padmaschinen sorgen für einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Kaffeespezialitätenwelt. Die Modelle unterscheiden sich durch Bedienung, Funktionsumfang sowie Kapsel- und Padvielfalt. Sie sind preiswert in der Anschaffung, aber teuer im Unterhalt, da vor allem die Kapseln ins Geld gehen. Leider sind Sie bei den meisten Geräten an die Kapseln der jeweiligen Hersteller gebunden. Des Weiteren sind Kapseln im Vergleich zu Pads nicht gerade umweltfreundlich und verursachen einen großen Müllberg. Im Vergleichstest der Stiftung Warentest zeigte sich, dass alle Maschinen einen guten Espresso hinbekommen, sich aber in der Zubereitungszeit unterscheiden. Diese Maschinen eignen sich vor allem für Wenigtrinker, da Pads und Kapseln je nach Hersteller teuer sind.„Preiswerte Geräte, teure Kapseln: Alle Modelle im Test brühen Espresso gut, dreien gelingt Café Crema oder Lungo sogar sehr gut.“Testumfeld:Die Stiftung Warentest untersuchte 13 Portionskaffeemaschinen, wovon 11 Modelle mit Kapseln betrieben werden. Die Mehrheit der Produkte erhielt das Qualitätsurteil „gut“. Als Testkriterien dienten Technische Prüfung (Zubereitungszeit, Espresso/Lungo brühen, Geprüfte Sorte Espresso, Geprüfte Sorte Lungo), Handhabung (Gebrauchsanleitung, Inbetriebnehmen, Getränke zubereiten); Stromverbrauch , Geräusch , Sicherheit sowie Schadstoffe .Durch Abwertungen können sich Produktmängel negativ auf die Gesamtnote auswirken. War zum Beispiel das Kriterium Sicherheit mangelhaft, dann konnte das Qualitätsurteil nicht besser sein. Und wenn der Aspekt Schadstoffe ein Ausreichend erhielt, wurde das Endergebnis um eine Note herunterkorrigiert. …weiterlesen