Bilder zu Ferguson FBOX 3 TV

Fer­gu­son FBOX 3 TV Test

  • 1 Test
  • 3 Meinungen

  • Netz­werk-​Player
  • 8 GB

Gut

2,0

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 28.12.2015 | Ausgabe: 1/2016
    • Details zum Test

    „gut“ (86,2%)


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3,4 Sterne

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Unser Fazit

Tuner für neues Anten­nen­fern­se­hen

Der Zusatz „TV“ kommt nicht von ungefähr: Ferguson hat dem Multimedia- und Netzwerkplayer FBOX 3 ein Empfangsteil für das neue Antennenfernsehen DVB-T2 spendiert, das 2016 startet und seinen Vorgänger im Jahr 2019 ablösen wird.

HEVC inklusive

Mit einem Tuner für DVB-T2 ist es noch nicht getan: Zusätzlich muss der Codec HEVC/H.265 unterstützt werden, den man in Deutschland zur Kompression der via DVB-T2 ausgestrahlten HD-Sender nutzt. Die Box von Ferguson unterstützt diesen Codec – und eine ganze Reihe weiterer Media-Formate. Verzichten muss man auf Privatsender, die ihre HD-Programme im Gegensatz zu den Öffentlich Rechtlichen nur verschlüsselt anbieten wollen, denn einen Common-Interface-Slot, einen Smartcard-Reader oder ein internes Entschlüsselungssystem gibt es offenbar nicht. Geworben wird mit der Fähigkeit, das via DVB-T/DVB-T2 empfangene TV-Programm – der neue Standard ist abwärtskompatibel zum Vorgänger – nach Anschluss eines USB-Speichers aufnehmen (PVR-Funktion) und zwecks zeitversetztem Fernsehen zwischenspeichern zu können (Timeshift). Insgesamt stehen drei USB-Buchsen bereit.

Schnittstellen und Funkmodule

Eine USB-Buchse sitzt gut erreichbar an der Front, die anderen neben einem SD-Kartenleser an der linken Gehäuseseite. Hinten am Media-Player, der 13 Zentimeter breit wie tief und nur 2,2 Zentimeter hoch ist, warten ein Antenneneingang, ein passender Ausgang zum Durchschleifen des Signals, ein HDMI-Ausgang für die Verbindung zum Flachbildfernseher, ein optischer Digitalausgang und ein Ethernet-Port auf passende Anschlusskabel. Mit an Bord sind außerdem ein WLAN- und ein Bluetooth-Modul. Steht die Verbindung zum Router, lassen sich Dateien, die alternativ vom USB-Speicher eingelesen werden, von Computern, NAS-Systemen und ähnlichen Media-Servern streamen. Mit einem Breitbandanschluss gewährt die Android-Box (Android 4.4), der Ferguson eine flotte Vierkern-CPU (1,5 GHz) vom Typ AMLogic S80 spendiert hat, Zugriff auf Video-on-Demand-Portale und andere Online-Dienste.

Für den netzwerkfähigen Media-Player FBOX 3 TV muss man gut 120 Euro einplanen, was in Relation zur Ausstattung, aber auch mit Blick auf das gleichsam kompakte wie elegante Gehäuse, absolut vertretbar scheint. Praktische Tests stehen noch aus.

von Jens

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