Viele neue Kaffeemaschinen jeglicher Art werden auf der IFA wieder vorgestellt, unter ihnen die zwei Cremapresso-Espressomaschinen von Electrolux. Diese sind mit einer Besonderheit ausgestattet: Sie verfügen über ein Zubehörfach mit semi-transparentem Deckel. Dieses Fach ist in der Tropfschale integriert. Aufbewahren kann man hier den Messlöffel und den Tamper.Zugegeben, das beeinflusst nicht den Geschmack in positiver Weise, aber da der Komfort auch eine relevante Rolle beim Kochen des Espressos spielt, bekommt die Cremapresso für diese Idee einen Pluspunkt.
Für ein volles Aroma, denn das ist ja das wichtigste Kriterium bei einer Espressomaschine, verfügen die Cremapresso-Maschinen über eine Vorbrühfunktion, die dem Kaffee das volle Aroma entlockt. Dank der beheizten Tassenablage können die Tassen vortemperiert werden, so kann das Aroma sich komplett entfalten und die Crema bleibt beständig. Genutzt werden können die Geräte sowohl mit Espressomehl als auch mit Kaffeepads für den schnellen Kaffee zwischendurch. Die Modelle unterscheiden sich etwas in der Ausstattung. Die Cremapresso EA 250 verfügt über einen Regler, über den die Tassenmenge bestimmt wird, bei der Cremapresso EA 260 funktioniert die Auswahl über eine programmierbare Tastenfunktion. Beide Modelle verfügen über eine Dampfdüse, um auch den obligatorischen Milchschaum für Cappuccino und Co zubereiten zu können.
Ihre Premiere feiern die beiden Electrolux Cremapresso-Maschinen auf der diesjährigen IFA, im Handel erhältlich sind sie dann an Oktober 2009 für 229,95 Euro (EA 250) beziehungsweise 299,95 Euro (EA 260).
29.07.2009
























