Domo DO437K 1 Test

Gut (1,9)
1 Test
ohne Note
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  • Glas­kanne Nein  fehlt
  • Ther­mo­s­kanne Nein  fehlt
  • Füll­menge des Was­ser­be­häl­ters 0,4 l
  • Mehr Daten zum Produkt

Domo DO437K im Test der Fachmagazine

  • „gut“ (87,8%)

    Platz 4 von 6

    „Die Kaffeemaschine DO437K von Domo bietet wegen ihres recht schmalen Wassertanks und der innen angebrachten, nur schwer ablesbaren Skala nicht den größten Komfort; allerdings bereitet sie wohltemperierten Kaffee binnen kurzer Zeit zu.“

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Kundenmeinungen (12) zu Domo DO437K

2,6 Sterne

12 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
4 (33%)
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3 Sterne
1 (8%)
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1 Stern
6 (50%)

2,6 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Preis­güns­ti­ger, aber dürf­tig aus­ge­stat­te­ter Rei­se­be­glei­ter

Stärken

  1. brüht schnell guten heißen Kaffee
  2. gut in der Hand liegender Thermobecher
  3. leicht zu reinigen

Schwächen

  1. fehlender Tropfstopp erhöht Reinigungsaufwand
  2. von außen nicht ablesbare Wasserskala
  3. durchlässiger Dauerfilter; Pulver im Kaffee

Zubereitung

Kaffee

Binnen knapp fünf Minuten ist der Thermobecher bis oben hin mit heißem, schmackhaften Kaffee gefüllt. Pads fasst die Maschine auch. Was zunächst bequem erscheint, zerreißen die Nutzer im Alltagstest. Mit Kaffee hätte das Ergebnis weder optisch noch geschmacklich viel Ähnlichkeit.

Bedienung

Komfort

Die Maschine lässt sich – angesichts ihrer simplen Ausstattung – leicht bedienen. Verbraucher nervt, dass sich immer wieder ein bisschen Kaffeepulver durch den Dauerfilter in ihren Becher schummelt. In den Augen der Fachmagazine büßt Domo durch die innenliegende Wasserstandsskala ein. Um den Füllstand zu ermitteln, ist erst der Deckel zu entfernen.

Reinigung

Wenn Du den Becher vor dem Ende des Brühvorgangs herausziehst, macht sich der fehlende Tropfstopp bemerkbar. Der Kaffee verteilt sich überall. Permanentfilter und Thermobecher sind hingegen im Geschirrspüler gut aufgehoben und damit mühelos sauber zu halten.

Ausstattung

Funktionen

Der Edelstahl-Becher hält seinen Inhalt auch noch nach einer Stunde warm. Langsame Kaffeegenießer kommen somit ganz auf ihre Kosten. Auf dem Weg zur Arbeit erübrigt sich damit ein Zwischenstopp beim Bäcker Deines Vertrauens, was nicht nur Zeit, sondern auch Geld spart.

Einstellungen

Einstellmöglichkeiten bringt diese Maschine keine mit. Um häufige Entkalkungsdurchläufe zu vermeiden, hilft es daher, das eingefüllte Wasser vorher zu filtern. Darüber hinaus können die Auswahl des richtigen Pulvers und auch die eingefüllte Menge einen entscheidenden Einfluss auf das Ergebnis haben. Es lohnt sich, zu experimentieren.

von Christiane E.

Brüht Kaf­fee aus Pul­ver und Pads – und zum Mit­neh­men

Domo DO437KWer nur kleine Mengen Kaffee auf ein Mal trinkt und diesen am liebsten auch noch zum Mitnehmen hätte, kommt bei der DO437K auf seine Kosten. Die Kaffeemaschine aus dem Hause Domo brüht den Kaffee nämlich direkt in eine Thermokanne – und ist dabei nicht sonderlich wählerisch. Denn sowohl Kaffeepulver als auch Pads dürfen verwendet werden.

Maximal 400 Milliliter Kaffee

In die Thermokanne passen maximal 400 Milliliter. Sollten demnach Kaffeepads benutzt werden, ist es ratsam, mindestens zwei Durchgänge vorzunehmen. Aus einem beziehungsweise, wie der Herstelle rät, zwei Pads lässt sich nämlich kaum ein angenehm starker Kaffee dieser Größenordnung herstellen. Ganz anders dagegen sieht es bei Kaffeepulver aus. Hier kann der Benutzer die Menge natürlich selbst bestimmen. An Filtertüren muss übrigens nicht gedacht werden. Die Domo besitzt nämlich einen Dauerfilter.

Nicht ganz dicht

Leider scheint dem Hersteller bei der Konstruktion der Thermokanne ein kleiner Lapsus unterlaufen zu sein. Kundenberichten zufolge schließt der Deckel nämlich nicht dicht ab, umkippen sollte der Becher in der Aktenmappe oder dem Rucksack daher lieber nicht. Der Becher besteht übrigens aus Edelstahl und verfügt über eine Grifffläche aus Gummi, damit er sicher in der Hand liegt.

Vielfältig einsetzbar

Wird schließlich der Dauerfilter entfernt, kann mit der Domo auch einfach nur heißes Wasser für Tee oder eine Tütensuppe hergestellt werden – das kleine Maschinen entpuppt sich also als sehr vielfältig einsetzbar. Kleinere Schwächen wie etwa der nicht so aromatische Kaffee, sofern Pads benutzt werden – mit einer Kaffeepadmaschine scheint es die Domo demnach nicht unbedingt aufnehmen zu können – werden ihr gerne verziehen. Denn die Kaffeemaschine arbeitet dafür recht zuverlässig, schnell und lässt sich auch gut reinigen. Wenigtrinker, die zudem ihren Kaffee auf dem Weg zur Arbeit und nicht zu Hause am Tisch trinken, können sich die Maschine daher guten Gewissens vormerken, das legen jedenfalls fast alle Kundenrezensionen nahe. Außerdem hält sich die Investition in Grenzen. In Schwarz liegt sie aktuell zwischen 25 bis 30 Euro (Amazon), es gibt die Maschine aber auch noch als DO439K in Orange, als DO338K in Rot sowie als DO440K in Grün, jeweils für etwa dieselbe Summe..

von Wolfgang

Aus unserem Magazin

Datenblatt zu Domo DO437K

Kanne
Glaskanne fehlt
Thermoskanne fehlt
Thermobecher vorhanden
Ausstattung
Abnehmbarer Wasserbehälter fehlt
Mahlwerk fehlt
Wasserfilter fehlt
Tropfstopp fehlt
Dauerfilter vorhanden
Funktionen
Abschaltautomatik fehlt
Timer fehlt
Entkalkungsprogramm fehlt
Selbstreinigung fehlt
Smart-Home-Funktion fehlt
Direktbrühen fehlt
Vorbrühen fehlt
Maße & Gewicht
Breite 13 cm
Höhe 31 cm
Tiefe 15 cm
Gewicht 1,1 kg
Füllmenge des Wasserbehälters 0,4 l
Max. Tassen pro Brühvorgang 3,2
Weitere Daten
Aromafunktion fehlt
Display fehlt
Schwenkbarer Filter fehlt
Verkalkungsanzeige fehlt
Wasserhärte fehlt
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: DO437K

Weitere Tests und Produktwissen

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