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Unser Fazit
30.08.2013
Dirt Devil Black Label BG2 M3210
Voll auf der Höhe der Zeit
Es verwundert ein bisschen, dass der BG-2 M3210 unter den Kunden noch nicht so viel Aufmerksamkeit erfahren zu haben scheint, wie ihm eigentlich zustehen würde. Denn der Bodenstaubsauger des Herstellers Dirt Devil ist in einigen wichtigen Aspekten voll auf der Höhe der Zeit, das heißt, er verbraucht wenig Strom, ist vergleichsweise leise – und sieht zu allem Überfluss auch noch gut aus.
„Hocheffizienzmotor“
Während sich sein unmittelbarer Kollege, der BG-1 M3200, auf der höchsten Saugstufe noch üppige 2.000 Watt an der Steckdose genehmigt, sind es bei ihm nur noch maximal 1.000 Watt. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Staubsauger auch nur halb so kräftig saugt. Denn der niedrige Stromverbrauch ist das Ergebnis einer Effizienzsteigerung, das heißt, der Wirkungsgrad des Motors wurde verbessert. Nachteile bezüglich der Saugkraft sind daher, wie die Erfahrung mit vergleichbaren „Eco“-Modellen von Dirt Devil, aber auch anderer Hersteller belegt, nur ín einem sehr begrenzten Umfang zu erwarten, etwa auf Teppichböden. Doch genau für diesen Untergrund bringt der Dirt Devil als Zubehör eine Turbodüse mit, die dank einer rotierenden Bürstwalze die Ausbeute auf Teppich verbessert sowie, ein schöner Nebeneffekt, (Haustier-) Haare effizienter aufsammelt. Auf Hart-/Glattböden wiederum kann die Saugstufe und damit natürlich auch der Stromverbrauch noch weiter gedrosselt werden. Im Unterschied zu den beutellosen Modellen der Black-Label-Serie CP-1 und CP-2 kann die Saugleistung nämlich je nach Bedarf geregelt werden. Unter ökonomischen wie auch ökologischen Gesichtspunkten ist daher ein Modell mit Beutel eindeutig die bessere Wahl.
Weitere Besonderheiten: Leise, reine Abluft, hohes Beutelvolumen
Der Dirt Devil hat sich aber wegen gleich drei weiterer Punkte Aufmerksamkeit verdient. Zum einen gibt er sich im Betrieb vergleichsweise leise – zwar nicht rekordverdächtig, aber 76 dB(A) sind immer noch deutlich weniger Lärm als viele seiner Kollegen produzieren. Der Staubbeutel wiederum fällt mit vier Litern sehr großzügig für einen Kompaktsauger aus (leider kann der Aktionsradius mit rund 8,5 Metern damit nicht ganz mithalten, ideal für große Wohnungen ist der Dirt Devil daher nicht unbedingt) und die Abluft soll – obwohl kein HEPA-Filter vorhanden ist – zu 99,995 Prozent frei von Staubpartikeln sein. Mit seinem schwarzen Gehäuse wiederum liegt er voll im Trend, er gehört ohne Frage zu den Staubsaugern, die auch optisch eine sehr gute Figur machen.
Fazit
Sparsam und ökologisch, trotzdem mit einer sehr soliden Saugkraft, umfangreiches Zubehör, hoher Bedienkomfort – der Dirt Devil hat eigentlich alles, was von einem Kompaktsauger seiner Leistungsklasse erwartet werden darf. Es ist daher zu hoffen, dass bald die ersten Erfahrungsberichte vorliegen, die Aufschluss darüber geben, ob das Gerät auch in der Praxis hält, was es verspricht. Denn mit aktuell rund 120 EUR (Amazon) stellt der Dirt Devil durchaus ein attraktives Angebot dar.