Bau­knecht BIR4 DH8F2 PT Test

  • 1 Test
  • 358 Meinungen

  • Ener­gie­ef­fi­zi­enz­klasse: A+
  • Selbstrei­ni­gungs­art: Hydro­lyse

Gut

2,1

Ener­gie­hung­ri­ger Ein­bau­back­ofen mit umständ­li­cher Bedie­nung, aber sehr schnel­ler Auf­heiz­zeit

Unser Fazit 06.12.2017
Schnellheizmeister. Hervorragende Schnellheizfunktion trifft auf umständliche Bedienung und erhöhten Energieverbrauch durch geringeres Garraumvolumen. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (2,3)

    13 Produkte im Test


Kun­den­mei­nun­gen

4,1 Sterne

358 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
223 (62%)
4 Sterne
64 (18%)
3 Sterne
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18 (5%)
1 Stern
39 (11%)

4,1 Sterne

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Unser Fazit

Ener­gie­hung­ri­ger Ein­bau­back­ofen mit umständ­li­cher Bedie­nung, aber sehr schnel­ler Auf­heiz­zeit

Stärken

Schwächen

Wenn es mal schnell gehen muss: Testsieger beim Aufheizen

Als einziges Modell im Vergleich erntet der Bauknecht-Backofen mit seiner Schnellheizfunktion gute Noten fürs Aufheizen. In weniger als 5 Minuten erreicht er die in den meisten Küchen eingesetzten Temperaturen von 180 bzw. 200 Grad. Zum Vergleich: Seine Konkurrenten liegen dagegen mit über 8 Minuten für die Tester nur im Mittelfeld.

Kombination von Drehrad und Touchfeld erschwert das Bedienen

Der Bauknecht kommt mit dem Namenszusatz „Edelstahl ProTouch“ daher. Was schick aussieht, gestaltet sich im Alltag jedoch leider etwas umständlich. Das Einschalten des Ofens passiert per Fingerdruck auf das Touchfeld. Der Drehregler dient nur zur Auswahl des Programmes. Das Bestätigen des ausgewählten Programmes dagegen geschieht wieder per Sensortaste auf dem Bedienfeld. Diese doch eher knifflige Handhabung benötigt etwas Einarbeitungszeit. Erschwerend kommt hinzu, dass die Symbole auf dem Display auch bei eingeschaltetem Gerät nicht beleuchtet sind. Darunter leidet vor allem die Lesbarkeit des Displays.

Geringerer Garraum erhöht den Energieverbrauch

Laut Produktinformation hat der Bauknecht ein Garraumvolumen von 71 Litern. Allerdings gibt jeder Hersteller das Fassungsvermögen immer ohne Einschubsysteme an. Gemäß den Messungen der Tester verringert sich das real nutzbare Fassungsvermögen so um 5 Liter. Das hat auch Konsequenzen für die Energieeffizienz. Öfen, die wenig Energie pro Liter Backraum verbrauchen, erhalten gute Energieeffizienzklassen. Das heißt: je größer das Volumen bei gleicher Energie, desto besser die Einstufung. Damit rutscht der Bauknecht laut Laborprüfungen von Klasse A+ auf A. Mit diesem Ergebnis landet der Backofen für den Energieverbrauch nur im Mittelfeld. Besser machen es nur die beiden Testsieger (Neff und Siemens), deren Volumenangaben unter Einberechnung der Einschübe zwar auch geringer ausfallen, die angegebene Energieeffizienzklasse – je A+ – behalten sie damit aber trotzdem bei.

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